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	<title>Studium der Wirtschaftskommunikation &#187; Social Media</title>
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		<title>Wissenschaftliche Untersuchung von Social Media in der Finanzkommunikation</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 11:35:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Köster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Investor Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Master Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf www.online-investorrelations.de veröffentlicht Andreas Köster, Master-Student der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin, ab sofort betriebswirtschaftliche und kommunikationswissenschaftliche Artikel über die Forschungsbereiche Investor Relations und Social Media. Der 28-Jährige stellt damit den Verlauf seiner Masterarbeit „Social Media in den Investor Relations – Risiken, Chancen und Best-Practice für an der Deutschen Börse notierte Unternehmen” online und steht auf diese Weise im Austausch mit der Financial Community sowie der Social Media Community. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton683" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fbit.ly%2FhqdAPs&amp;via=koesteran&amp;text=Wissenschaftliche%20Untersuchung%20von%20Social%20Media%20in%20der%20Finanzkommunikation%20-%20Studium%20der...%20&amp;related=koesteran&amp;lang=de&amp;count=vertical&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.wirtschaftskommunikation-studium.de%2F2011%2F04%2Fwissenschaftliche-untersuchung-von-social-media-in-der-finanzkommunikation%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p><strong>Auf <a title="Online Investor Relations" href="http://www.online-investorrelations.de" target="_blank">www.online-investorrelations.de</a> veröffentlicht Andreas Köster, Master-Student der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin, ab sofort betriebswirtschaftliche und kommunikationswissenschaftliche Artikel über die Forschungsbereiche Investor Relations und Social Media. Der 28-Jährige stellt damit den Verlauf seiner Masterarbeit „Social Media in den Investor Relations – Risiken, Chancen und Best-Practice für an der Deutschen Börse notierte Unternehmen” online und steht auf diese Weise im Austausch mit der Financial Community sowie der Social Media Community. </strong></p>
<p><strong>Rasante Entwicklungen</strong><br />
„Sowohl der Bereich IR als auch die professionelle Nutzung von Social Media durch Unternehmen sind in Deutschland relativ neu und entwickeln sich extrem schnell. Insbesondere die Finanzkommunikation mittels Sozialen Medien ist im Gegensatz zu anderen Unternehmensbereichen kaum etabliert. Das Web 2.0 wird auch die Kommunikation mit der Financial Community, also mit Investoren, Analysten und Wirtschaftsjournalisten, grundlegend und nachhaltig verändern“, ist Köster überzeugt.</p>
<p><strong><a href="http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/uploads/2011/04/Investor-Relations-2.0-www.online-investorrelations.de_1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-685" title="Investor Relations 2.0 www.online-investorrelations.de" src="http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/uploads/2011/04/Investor-Relations-2.0-www.online-investorrelations.de_1-300x220.jpg" alt="Investor Relations 2.0 www.online-investorrelations.de" width="300" height="220" /></a>Ausblick in die USA<br />
</strong>Die Investor Relations und auch die Social Media Kommunikation haben sich in den USA bereits etabliert. Von diesen Erfahrungen können deutsche Unternehmen lernen. Die Master-Arbeit, geschrieben im Studiengang „Wirtschaftskommunikation“, soll daher neben konkreten Risiken und Chancen für deutsche Unternehmen auch Best-Practice Ansätze aus dem englischsprachigen Ausland untersuchen. „Dort machen Firmen bereits über virale Youtube-Videos nicht nur auf neue Produkte, sondern auch auf ihren zukünftigen Marktwert aufmerksam. Twitter wird beispielsweise auch für die Live-Berichterstattung von der Hauptversammlung oder von Analystenkonferenzen genutzt. Auf Facebook entsteht auf Fan Pages von Unternehmen ein direkter und offener Dialog mit Anlegern“, so Köster.</p>
<p><strong>Verringerung des Informationsgefälles<br />
</strong>Durch die richtige Nutzung von Social Media in den Investor Relations könnten Unternehmen, so steht zu vermuten, der vorgeschriebenen, jedoch de facto nicht existierenden, Gleichbehandlung der institutionellen und privaten Investoren näherkommen. Soziale Medien könnten mit vertretbarem Aufwand das Informationsgefälle verringern. Sie würden jedoch nicht nur die Investor Relations von den Unternehmen stark verändern, deren Aktien sich größtenteils in Streubesitz befinden, sondern auch insgesamt die Beziehungen zwischen Emittenten und Investoren öffnen und intensivieren.</p>
<p><strong>Fehlende Social Media Governace<br />
</strong>Wie in anderen Unternehmensbereichen auch ist der Erfolg des Einsatzes von Social Media entscheidend von einer strategischen Einbettung in die Organisationsstruktur abhängig. „Einen motivierten Praktikanten auf die Schnelle einen IR Twitter-Account eröffnen zu lassen wird schiefgehen“, spitzt Köster zu, „gerade die amerikanische Best-Practice zeigt, dass die Etablierung einer Social Media Governance erfolgskritisch sein dürfte.“</p>
<p>Zudem ist die Finanzkommunikation für an der Deutschen Börse notierte Unternehmen in hohem Maße reglementiert, weshalb eine strategische Organisation besonders wichtig ist. Das Know-how der klassischen Investor Relations muss mit Kompetenzen im schnelllebigen Web 2.0 zusammengebracht werden, um kommunikative Potenziale nutzen zu können. Gerade an dieser Stelle mangelt es noch in vielen deutschen Unternehmen.</p>
<p><strong>Über Andreas Köster</strong><br />
Andreas Köster, Jahrgang 1982, hat nach einer IT-Ausbildung Wirtschaftskommunikation an der HTW Berlin studiert. 2008 war er Projektkoordinator des Deutschen Preises für Wirtschaftskommunikation und ist seitdem 1. Vorstandsvorsitzender des Vereins zur Förderung der Wirtschaftskommunikation. Köster war 2009 Redaktionsleiter eines Internet-Gesundheitsportals und hat sich seither auf Online-Kommunikation und -Marketing, insbesondere Social Media spezialisiert. Neben seinem Master-Studium berät er kleine und mittlere Unternehmen in den Bereichen Unternehmenskommunikation und Neue Medien.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wissenschaftskommunikation: Internetauftritte von Forschungseinrichtungen</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Dec 2010 23:03:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Köster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaftskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungseinrichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Internetseite]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Internetauftritt von Forschungseinrichtungen gewinnt im Rahmen einer professionellen Wissenschaftskommunikation bzw. im Wissenschaftsmarketing immer mehr an Bedeutung. Das Internet bietet theoretisch optimale Voraussetzungen, um mit der Wissenschaftscommunity im Dialog zu stehen, der bereiten Öffentlichkeit Informationen und Forschungsergebnisse zugänglich zu machen, potenzielle Geldgeber auf sich aufmerksam zu machen und nicht zuletzt für das Marketing. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton583" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fbit.ly%2Ffv29fC&amp;via=koesteran&amp;text=Wissenschaftskommunikation%3A%20Internetauftritte%20von%20Forschungseinrichtungen%20-%20Studium%20der...%20&amp;related=koesteran&amp;lang=de&amp;count=vertical&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.wirtschaftskommunikation-studium.de%2F2010%2F12%2Fwissenschaftskommunikation-internetauftritte-von-forschungseinrichtungen%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><h3>Vorstellung, Struktur- und Themenanalyse von NASA, DLR und TU München</h3>
<p><strong>Autor: Andreas Köster</strong></p>
<p><strong>Der Internetauftritt von Forschungseinrichtungen gewinnt im Rahmen einer professionellen Wissenschaftskommunikation bzw. im Wissenschaftsmarketing immer mehr an Bedeutung. Das Internet bietet theoretisch optimale Voraussetzungen, um mit der Wissenschaftscommunity im Dialog zu stehen, der bereiten Öffentlichkeit Informationen und Forschungsergebnisse zugänglich zu machen, potenzielle Geldgeber auf sich aufmerksam zu machen und nicht zuletzt für das Marketing. Beispielhaft und blitzlichtartig wurden die Internetseiten von drei sehr unterschiedlichen Forschungseinrichtungen analysiert und Unterschiede sowie Stärken und Schwächen benannt.</strong></p>
<p>Die drei betrachteten Wissenschaftseinrichtungen mit kurzer Beschreibung und Einschätzung der jeweiligen Web-Relevanz:</p>
<ul>
<li><strong>NASA (National Aeronautics and Space Administration)</strong><br />
1958 gegründet, 18.000 Angestellte, Budget 2010: 18,7 Mrd. Dollar, zivil und militärisch aktiv, Apollo Missionen 1 bis 17<br />
<a title="NASA" href="http://www.nasa.gov" target="_blank"><strong>www.nasa.gov</strong></a> &#8211; über 15 Jahre online, unter Top 1.000 Webseiten weltweit, Google Page-Rank 9</li>
<li><strong>DLR (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt)</strong><br />
1907 gegründet, 6.700 Angestellte, 33 Einrichtungen und Institute, Budget 2010: 1,5 Mrd. Euro<br />
<a title="Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt" href="http://www.dlr.de" target="_blank"><strong>www.dlr.de</strong></a> &#8211; über 15 Jahre online, unter Top 10.000 Webseiten Deutschlands, Google Page-Rank 8</li>
<li><strong>TUM (Technische Universität München)</strong><br />
1868 gegründet, deutsche Spitzenuniversität, 24.000 Studenten, 7.000 Mitarbeiter, 137 Studiengänge, Etat 2010: 500 Mio. Euro<br />
<strong><a title="Technische Universität München" href="http://www.tum.de" target="_blank">www.tum.de</a> </strong>- über 7 Jahre online, Google Page-Rank 6</li>
</ul>
<p>Die <strong>NASA</strong> verfügt über eine riesiges, benutzerfreundliches Webportal mit unglaublicher Bandbreite der Inhalte. News<a href="http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/uploads/2010/12/Internetauftritte-von-Forschungseinrichtungen-Wissenschaftskommunikation1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-585" title="Internetauftritte von Forschungseinrichtungen - Wissenschaftskommunikation" src="http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/uploads/2010/12/Internetauftritte-von-Forschungseinrichtungen-Wissenschaftskommunikation1-300x198.jpg" alt="Internetauftritte von Forschungseinrichtungen - Wissenschaftskommunikation" width="300" height="198" /></a> und Texte sind in sämtlichen Bereichen im Überfluss abrufbar. Besonders detailliert sind die Informationen zu sämtlichen Raumfahrt Missionen der NASA. Die Seite ist dashboardartig angelegt und läd zum surfen ein. Multimediaelemente wie Bilder, Videos, Audio- und Video-Podcasts, ein NASA TV, Interaktive Grafiken, 3D Grafiken, Gittermodelle, RSS Feeds, Blogs, interaktive Kalender, ein NASA Wiki, Online-Games (NASA Kids Club) und sogar iPad/iPhone Apps halten den Nutzer auf der Seite und lassen die teils komplexen Inhalte erfahrbar werden. Neben einem Newsletter und Twittereinbindung bietet nasa.gov eine Login-Funktion mit persönlichem Dashboard für Nutzer, die die Seite häufiger besuchen. Die Navigation erfolgt sowohl über klassische Kategorien, als auch nach Nutzergruppen aufgesplittet (Öffentlichkeit, Schüler, Lehrer, Medienvertreter, Politiker und die eigenen Arbeitnehmer) oder nach visuellen Themengebieten mit Icons. Die NASA als größte Forschungseinrichtung besitzt nach diesen Gesichtspunkten die beste Webpräsenz. Nicht nur die unglaubliche Fülle verschiedenster Inhalte und Medien überzeugt, sondern auch die einladende Struktur, Navigation und Darstellung. Die <a title="NASA Social Media" href="http://www.nasa.gov/connect/index.html" target="_blank">Social Media Aktivitäten</a> sind ebenfalls sehr beeindruckend.</p>
<p>Das <strong>DLR</strong> stellt auf klassische Weise eine große Menge von Artikeln und Spezialseiten vor. Inhalte werden typischerweise als Text mit Bild zu sämtlichen Missionen und Projekten aufbereitet. Daneben sind die Artikel mit Bildern und PDFs angereichert. Multimediaelemente wie Blogs, Videos, interaktive Grafiken, RSS-Feeds, Podcasts und Twittereinbindung lockern den Inhalt etwas auf. So klassisch wie die Inhalte sind, ist auch die etwas starre Navigation. Das dreispaltige Webseiten-Layout bietet horizontal Service und vertikal auf der linken Seite die Gesamtnavigation. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt stellt sich insgesamt übersichtlich, vielseitig und informativ im Web dar. Mit Hilfe der Navigation kann der User finden, wonach er aktiv sucht. Das seriös fachliche Design wird durch erste Social Media Elemente aufgelockert. (Die Unterseite www.dlr.de/next wurde nicht untersucht)</p>
<p>Die <strong>TU München </strong>stellt sich mit umständlicher Navigation, wenigen Bildern und schmaler optischer Unterstützung dar. Inhalte präsentiert die Seite als etwas leblose Texte. Informationen zu verschiedenen Fachbereichen liegen auf unterschiedlichen externen Seiten. Multimediaelemente sind Bilder, Videos, RSS Feeds und ein interaktiver Kalender. Die Navigation kann als klassisch bis starr beschrieben werden. Das dreispaltige Layout unterteilt horizontal nach Nutzergruppen, vertikal links befindet sich die Gesamtnavigation. Leider fiel tum.de durch uneinheitliche URL-Struktur (https://portal.mytum.de), lange Ladezeiten und das Fehlen einer Sitemap negativ auf.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Social Media Aktivitäten der drei Forschungseinrichtungen</strong></p>
<p><strong>Die <a title="NASA Social Media" href="http://www.nasa.gov/connect/index.html" target="_blank">Social Media Aktivitäten der NASA</a> sind beeindruckend:</strong> 62(!) Twitter Accounts, 21 Youtube Kanäle, 3 MySpace Profile, 12 Flickr Profile/Gruppen, 40 Blogs und 5 Livestreams. Dazu kommen die Check-in Dienste Foursquare und Gowalla, die obligatorische Facebook Fanpage und diverse Chats. Außerdem verfügt die NASA über einen eigenen iTunes Kanal. Vermutlich arbeitet eine ganze Abteilung an der Web 2.0 Front, um diese Kanäle entsprechend zu pflegen und administrieren. <strong>Das DLR ist in den Sozialen Medien</strong> mit dem obligatorischen <a title="DLR Twitter" href="http://twitter.com/DLR_de" target="_blank">Twitter Account</a>, <a title="DLR Youtube" href="http://www.youtube.com/dlrde" target="_blank">Youtube Kanal</a>, <a title="DLR Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/dlr_de/" target="_blank">Flickr Profil</a> und einer <a title="DLR Facebook" href="http://www.dlr.de/facebook" target="_blank">Facebook Fanpage</a> präsent. Des Weiteren wird über einen <a title="DLR Livestream" href="http://www.livestream.com/dlrgermanaerospacecenter" target="_blank">Livestream</a> und 5 <a title="DLR Blogs" href="http://www.dlr.de/blogs/" target="_blank">Blogs</a> der Dialog mit den Usern gesucht. <strong>Die TU München ist vorsichtig in Social Media engagiert:</strong> Ein <a title="TUM Twitter" href="http://www.twitter.com/TU_Muenchen" target="_blank">Twitter Account</a>, ein <a title="TUM Youtube" href="http://www.youtube.com/user/TUMuenchen1" target="_blank">Youtube Kanal</a> sowie eine <a title="TUM Facebook" href="http://www.facebook.com/TU.Muenchen" target="_blank">Facebook Fanpage</a>.</p>
<p><a title="Internetauftritte-von-Forschungseinrichtungen-Handout" href="http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/uploads/2010/12/Internetauftritte-von-Forschungseinrichtungen-Handout.pdf" target="_blank"><strong>Download PDF-Handout</strong></a><span style="color: #888888;"><strong><a title="Internetauftritte-von-Forschungseinrichtungen-Präsentation" href="http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/uploads/2010/12/Internetauftritte-von-Forschungseinrichtungen-Präsentation.pdf" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-587" title="Internetauftritte von Forschungseinrichtungen - Präsentation" src="http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/uploads/2010/12/Internetauftritte-von-Forschungseinrichtungen-Präsentation-300x208.jpg" alt="Internetauftritte von Forschungseinrichtungen - Präsentation" width="300" height="208" /></a></strong></span></p>
<p><a title="Internetauftritte-von-Forschungseinrichtungen-Präsentation" href="http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/uploads/2010/12/Internetauftritte-von-Forschungseinrichtungen-Präsentation.pdf" target="_blank"><strong>Download PDF-Präsentation</strong></a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><span style="color: #888888;"><strong>Quellen</strong><br />
(Zuletzt abgerufen am 22. November 2010)</span></p>
<ul>
<li><span style="color: #888888;">de.wikipedia.org/wiki/Deutsches_Zentrum_f%C3%BCr_Luft-_und_Raumfahrt</span></li>
<li><span style="color: #888888;">de.wikipedia.org/wiki/Technische_Universit%C3%A4t_M%C3%Bcnchen</span></li>
<li><span style="color: #888888;">de.wikipedia.org/wiki/National_Aeronautics_and_Space_Administration</span></li>
<li><span style="color: #888888;">portal.mytum.de</span></li>
<li><span style="color: #888888;">www.alexa.com</span></li>
<li><span style="color: #888888;">www.dlr.de</span></li>
<li><span style="color: #888888;">www.nasa.gov</span></li>
<li><span style="color: #888888;">www.tum.de</span></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">Bildquelle: Screenshot von www.nasa.gov</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media als Kommunikationsinstrument für Investor Relations: Deutsche Unternehmen hinken hinterher</title>
		<link>http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/2010/09/social-media-als-kommunikationsinstrument-fur-investor-relations-deutsche-unternehmen-hinken-hinterher/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 09:46:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Köster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Investor Relations]]></category>
		<category><![CDATA[DIRK]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationsinstrument]]></category>
		<category><![CDATA[LinkedIn]]></category>
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		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
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		<description><![CDATA[Social Media als Vielfalt digitaler Medien und Technologien, die es Nutzern ermöglichen, sich untereinander auszutauschen und mediale Inhalte zu gestalten, haben die Wirtschaftskommunikation in den vergangenen Jahren revolutioniert. Viele Unternehmen brauchten lange bzw. tun sich immer noch schwer, an diesem grundlegenden Wandel der Kommunikation zu partizipieren. Das trifft besonders auf die Investor Relations Kommunikation zu, dem Dialog mit dem Kapitalmarkt börsennotierter Unternehmen. Der Deutsche Investor Relations Verband e. V. (DIRK) möchte nun mit einer Sammlung von Tipps für den Einstieg in die „Investor Relations 2.0“ das Eis brechen und könnte mit seiner Veröffentlichung ein Stück weit zu US-amerikanischen Unternehmen aufschließen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton524" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fbit.ly%2FfZMEmY&amp;via=koesteran&amp;text=Social%20Media%20als%20Kommunikationsinstrument%20f%C3%BCr%20Investor%20Relations%3A%20Deutsche%20Unternehmen%20hinken...%20&amp;related=koesteran&amp;lang=de&amp;count=vertical&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.wirtschaftskommunikation-studium.de%2F2010%2F09%2Fsocial-media-als-kommunikationsinstrument-fur-investor-relations-deutsche-unternehmen-hinken-hinterher%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><h3>Autor: Andreas Köster</h3>
<p><strong>Social Media als Vielfalt digitaler Medien und Technologien, die es Nutzern ermöglichen, sich untereinander auszutauschen und mediale Inhalte zu gestalten, haben die Wirtschaftskommunikation in den vergangenen Jahren revolutioniert. Viele Unternehmen brauchten lange bzw. tun sich immer noch schwer, an diesem grundlegenden Wandel der Kommunikation zu partizipieren. Das trifft besonders auf die Investor Relations Kommunikation zu, dem Dialog mit dem Kapitalmarkt börsennotierter Unternehmen. Der Deutsche Investor Relations Verband e. V. (DIRK) möchte nun mit einer Sammlung von Tipps für den Einstieg in die „Investor Relations 2.0“ das Eis brechen und könnte mit seiner Veröffentlichung ein Stück weit zu US-amerikanischen Unternehmen aufschließen.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Social Media war doch nicht „nur ein Hype“</strong></p>
<p>Die großen Social Media Plattformen sind so neu mittlerweile nicht mehr: Die älteste der heute relevanten Plattformen (den „Big Four“) ist das Karrierenetzwerk LinkedIn und ging schon 2003 online, im Jahr 2005 kam dann Youtube und 2006 folgten Facebook und Twitter. Es dauerte viele Jahre und Millionen von User-Anmeldungen bis in Deutschland Unternehmen ernsthaft damit begannen, sich mit der im Gange befindlichen kommunikativen Revolution zu beschäftigen und an ihr teilzuhaben. Dieser Prozess ist noch längst nicht abgeschlossen und entwickelt sich immer noch so rasant und unvorhersehbar, dass Unternehmen, die nicht flexibel aufgestellt sind, wohl immer größere Probleme bekommen werden.</p>
<p><strong>Trends kommen mit vorhersehbarer Zeitverzögerung aus den USA</strong></p>
<p>Ungefähr im gleichen „Alter“ wie Social Media ist die Kommunikationsdisziplin der Investor Relations in Deutschland. Die Kommunikation über den Wert eines Unternehmens mit der Financial Community kam auch mit ähnlicher Verzögerung wie Social Media aus den USA und nimmt in börsennotierten Unternehmen einen immer wichtigeren Stellenwert ein. Investoren amerikanischer Unternehmen werden größtenteils schon heute auf LinkedIn, Youtube, Facebook und Twitter umfassend und in Echtzeit über Informationen aus dem Unternehmen informiert.</p>
<p><a href="http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/uploads/2010/09/Investor-Relations-2.02.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-540" title="Investor-Relations-2.0" src="http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/uploads/2010/09/Investor-Relations-2.02-300x274.jpg" alt="Investor-Relations-2.0" width="300" height="274" /></a>Spannend aus kommunikativer Sicht ist hierzulande nun, die Entwicklung von Social Media als Kommunikationsinstrument für Investor Relations live zu beobachten – und sie in den sozialen Netzen selbst kommentieren, diskutieren und bewerten zu können. Bisher gibt es in Deutschland jedoch nur wenige Positivbeispiele (hierzu zählen <a title="BASF Investor Relations" href="http://www.basf.com/group/investor-relations_de/index" target="_blank">BASF</a>, <a title="SAP Investor Relations" href="http://www.sap.com/germany/about/investor/index.epx" target="_blank">SAP</a> und <a title="Daimler Investor Relations" href="http://www.daimler.com/dccom/0-5-7164-49-631026-1-0-0-0-0-0-12037-0-0-0-0-0-0-0-0.html" target="_blank">Daimler</a>). Der Rückstand zu US-amerikanischen Unternehmen scheint groß: Während sich in deutscher Sprache kaum Internetseiten, Blogs oder Foren zu diesem neuen Kommunikationszweig äußern, wird in anderen Ländern wie Australien, Kanada und den USA heftig diskutiert, veröffentlicht und ausprobiert (beispielsweise <a title="www.irwebreport.com" href="http://www.irwebreport.com" target="_blank">www.irwebreport.com</a> oder <a title="irglobalrankings" href="http://irglobalrankings.posterous.com/" target="_blank">irglobalrankings.posterous.com</a>).</p>
<p><strong>Möglichkeiten von Social Media werden für Investor Relations kaum genutzt</strong></p>
<p>Die erfolgreiche und zeitnahe Verquickung von Social Media und Investor Relations bereitet den Unternehmen vermutlich aus mehreren Gründen Probleme:</p>
<p><em><strong>Mangelnde Flexibilität im Allgemeinen</strong></em><br />
Die Tragweite der Veränderungen durch Social Media wurde lange nicht erkannt und anerkannt. Solange die im Schnitt älteren <a title="Socializing_Your_CEO" href="http://www.webershandwick.com/resources/ws/flash/Socializing_Your_CEO_FINAL.pdf" target="_blank">Führungsetagen der Unternehmen</a> selbst nie direkt in Kontakt mit dem Web 2.0 gerieten, fiel es wahrscheinlich schwer, grundlegende Änderungen im Corporate Behaviour und in der gesamten Unternehmenskommunikation durchzusetzen. Marketing und Werbung, aber eben auch die Finanzmarktkommunikation, verändern sich nach 50 Jahren Erfahrung mit klassischen Medien plötzlich so radikal, dass richtungweisende und mutige Entscheidungen notwendig sind.</p>
<p><em><strong>Nicht ersichtlicher Nutzen für die Investor Relations</strong></em><br />
Fehlende Flexibilität und fehlende persönliche Erfahrung verdunkeln die Sicht auf den Nutzen und die Möglichkeiten von Social Media, insbesondere in den Investor Relations. Die Frage „Was soll denn unser Unternehmen in den Sozialen Medien?“ ist alleine durch die Tatsache überfällig, dass millionen kaufkräftige, überdurchschnittlich gebildete Kunden und Meinungsmacher jeden Alters dort einen erheblichen Anteil ihrer Zeit verbringen. Dass, abgesehen von den privaten, auch viele institutionelle Anleger und Finanzjournalisten während ihrer Arbeit und in ihrer Freizeit in Sozialen Medien aktiv sind, wird kaum zur Kenntnis genommen. Gerade Analysten und institutionelle Investoren möchten sich jedoch nicht mit den Pressemitteilungen und vorgeschriebenen Ad-hoc Meldungen zufriedengeben, die alle lesen. Sie möchten echte Einblicke in das Unternehmen, sei es über relevante Stellengesuche in LinkedIn, Neuigkeiten aus der Entwicklungsabteilung über Twitter, ein CEO-Interview auf Youtube oder erste Kundenmeinungen auf Facebook zur lang erwarteten Produktinnovation des Unternehmens.</p>
<p><em><strong>Rechtliche Unsicherheiten für Online Investor Relations</strong></em><br />
Ein berechtigter Einwand ist sicherlich die starke rechtliche Reglementierung der Investor Relations in Form von Börsengesetzen, Aktiengesetzen und Publizitätspflichten. Finanzmarktteilnehmer müssen gleichzeitig und gleichberechtigt über relevante Unternehmensinformationen wie beispielsweise einem Quartalsbericht in Kenntnis gesetzt werden. Dabei verlassen sich die Unternehmen noch auf bekannte und etablierte Veröffentlichungsarten und sind zögerlich bis übervorsichtig in den Sozialen Medien. Insbesondere Social Media könnte hier jedoch mit seiner Reichweite und der planbaren Echtzeitverbreitung in verschiedensten Kanälen bestehende Missstände beseitigen.</p>
<p><strong>Scientific Investor Relations Network wagt den Blick nach vorne</strong></p>
<p>Das vom <a title="DIRK" href="http://www.dirk.org/" target="_blank">Deutschen Investor Relations Verband e. V.</a> (DIRK) gegründete Scientific Investor Relations Network (SIRN) hat im August 2010 erstmalig eine <a title="Studie IR 2.0" href="http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/uploads/2010/09/IR-2.0-Soziale-Medien-in-der-Kapitalmarktkommunikation.pdf" target="_self">Studie</a> in deutscher Sprache und auf den deutschen Kapitalmarkt bezogen herausgegeben. Auf gut 20 Seiten werden hier positive Praxisbeispiele aus den USA vorgestellt und einige der praktischen Möglichkeiten und Restriktionen von „Investor Relations 2.0“ aufgezeigt. Es wird zwar noch über viele Seiten erklärt, was Facebook und was Twitter ist und die Ratschläge bleiben allgemein, trotzdem geht der DIRK hiermit einen großen Schritt nach vorne. Es ist zu hoffen, dass die Diskussion zu diesem Thema auch in Deutschland beflügelt und unterschiedlichste Best-Practice Ansätze von Unternehmen entwickelt werden.<a title="Studie IR 2.0" href="http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/uploads/2010/09/IR-2.0-Soziale-Medien-in-der-Kapitalmarktkommunikation.pdf" target="_self"><img class="alignright size-medium wp-image-525" title="IR-2.0 Soziale Medien in der Kapitalmarktkommunikation" src="http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/uploads/2010/09/IR-2.0-Soziale-Medien-in-der-Kapitalmarktkommunikation-212x300.jpg" alt="IR-2.0 Soziale Medien in der Kapitalmarktkommunikation" width="212" height="300" /></a></p>
<p><span style="color: #888888;">Über Kommentare und Anregungen freue ich mich. Hier finden Sie mehr zum Thema <a title="Online Investor Relations" href="http://www.online-investorrelations.de" target="_blank">Online Investor Relations</a>.</span><br />
<img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/3401e66bf46d40ff97fe6087a3f79f56" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Nutzen von Social Media Monitoring</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 22:59:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Köster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaftskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[Presseclipping]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Warren Buffet hat mal gesagt „It takes 20 years to build a reputation, and five minutes to ruin it”. Was soll man sagen, er hatte recht. In Zeiten von Social Media kann das deutlich effektvoller vonstatten gehen, siehe Nestlé, Jako &#038; Co. Gut, wenn man vorher strategisch gedacht hat, und die Diskussionen in diesem Internet gezielt mitverfolgt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton462" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fbit.ly%2Fa0QRGK&amp;via=koesteran&amp;text=Nutzen%20von%20Social%20Media%20Monitoring%20-%20Studium%20der%20Wirtschaftskommunikation&amp;related=koesteran&amp;lang=de&amp;count=vertical&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.wirtschaftskommunikation-studium.de%2F2010%2F07%2Fnutzen-von-social-media-monitoring%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><h3>Autor: Rico-Thore Kauert</h3>
<p><strong>Warren Buffet hat mal gesagt „It takes 20 years to build a reputation,  and five minutes to ruin it”. Was soll man sagen, er hatte recht. In Zeiten von Social Media kann das deutlich effektvoller vonstatten gehen, siehe Nestlé, Jako &amp; Co. Gut, wenn man vorher strategisch gedacht hat, und die Diskussionen in diesem Internet gezielt mitverfolgt.<a href="http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/uploads/2010/07/Social-Media-Monitoring-Dashboard-pronline.de_1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-465" title="Social Media Monitoring Dashboard - pronline.de" src="http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/uploads/2010/07/Social-Media-Monitoring-Dashboard-pronline.de_1-300x153.jpg" alt="Social Media Monitoring Dashboard" width="300" height="153" /></a></strong></p>
<p>In der alten Welt hat man teure Marktforschungsstudien in Auftrag gegeben oder Fokusgruppen eingeladen um etwas über den Kunden, das unbekannte Wesen herauszufinden. Das gibt es auch heute noch in bestimmten Anwendungsfällen. Für kleine und mittlere Unternehmen gibt es jedoch in Zeiten von Social Media weitaus preiswertere Möglichkeiten, die eigene Zielgruppe im Auge zu behalten.</p>
<p>Man kann es als ein Presseclipping 2.0 sehen, das viel zitierte  Stichwort in diesem Zusammenhang: <strong>Social Media Monitoring</strong>. Klingt erstmal übertrieben englisch, meint aber nichts anderes als ein gezieltes Beobachten der eigenen Marke im Rahmen von Social Media Anwendungen.  Dass dieses Beobachten quasi unersetzlich ist, zeigen die Reichweitenzahlen rund um Social Media. Im März 2010 erreichte Facebook erstmals höhere Zugriffszahlen als Google.  Schon im Jahr 2008 wurde häufiger nach Social Media Anwendungen gesucht als nach Pornographie. Bedenkt man, dass Facebook derzeit über 400 Millionen aktive Nutzer hat, die weltweit pro Woche ca. 3,5 Milliarden (!) Beiträge online stellen (Texte, Fotos, Videos, Links etc.), dann wird deutlich warum es sich lohnt, zuzuhören. Auch andere Social Networks wie etwa Twitter haben inzwischen eine Relevanz erreicht, die schwer zu missachten ist. So folgen allein dem US-Schauspieler Ashton Kutcher 5,2 Millionen Menschen, was ca. der Einwohnerzahl Finnlands (5,3 Mio) entspricht. Fazit: Da draußen sind Menschen, die sich unterhalten. Weltweit, in menschlicher Sprache und über allerlei Alltagsdinge. Zum Alltag von heute gehören auch Marken und Produkte. Auch über diese Marken wird im Social Web gesprochen. Auch über Ihre Marke wird wahrscheinlich irgendwo in den Weiten des Internets gesprochen. Es wäre also fatal, nicht zuzuhören was Ihre Kunden denken / sagen / fühlen.</p>
<p><strong>Wie macht man nun dieses Social Media Monitoring?</strong> Entweder man will Geld in die Hand nehmen und es professionell haben. Dann helfen Anbieter ab 600 $ pro Monat.  Andere Anbieter nehmen allein für das Setup eine vierstellige Summe. Wenn man es wirklich professionell haben will, mit allerlei Feinstatistiken und Auswertungsmöglichkeiten ist das sicher ein Mittel der Wahl. Wer „nur mal so reinhören will“, was denn die Kunden über mich sagen, der kann aber ohne schlechtes Gewissen auch zu einem der vielen kostenlosen Tools greifen.  Die Webseite <a title="Netzpiloten" href="http://www.netzpiloten.de/2010/04/19/social-media-monitoring-tools/" target="_blank">Netzpiloten</a> listet das riesige Angebot auf.</p>
<p>Entweder man wählt gezielt einzelne Kanäle aus und durchsucht z.B. mit Hilfe von <a title="Google Blogsearch" href="http://blogsearch.google.com/" target="_blank">Google Blogsearch</a> Blogs aller Art nach der eigenen Marke. Seiten wie <a title="socialmention.com" href="http://socialmention.com" target="_blank">socialmention.com</a> lassen sich dann noch nach den einzelnen Netzwerken filtern, ich kann also sagen „Zeige mir, was zu Marke X auf Videoseiten gesagt wird“ oder aber ich möchte gezielt nur Foren durchsuchen, dann kann ich die „Diskussionen-Funktion“ von Google nutzen (Suchergebnis eintippen und über die Linke Navigationsleiste den entsprechenden Bereich auswählen).  Andere Dienste wie etwa <a title="monitter.com" href="http://www.monitter.com" target="_blank">monitter.com</a> erlauben es, Twitter-Meldungen regional einzugrenzen, sinnvoll z.B. für ein lokales Geschäft in Berlin. Ich kann auch einen Suchbegriff in ein automatisches Tool wie <a title="addictomatic.com" href="http://addictomatic.com/" target="_blank">addictomatic.com</a> eingeben und sehe schnell  sofort was bei Google, Twitter, Bing, Flickr und Co zu dem Begriff aktuell durchläuft.</p>
<p>Eine kostenlose Möglichkeit bietet ferner die Seite netvibes.com. Damit haben Sie alle Netzwerke von Twitter, Facebook, Youtube, Flickr, Bing, Google, Blogs, Gruppen, Reiseseiten etc. im Blick. Sie können sich ein sogenanntes dashboard einrichten und sich über eigens angelegte Reiter bequem durch die einzelnen Bereiche klicken. Sie sehen dann was in diesen Minuten, Stunden, Tagen in den jeweiligen Netzwerken zu Ihrer Marke gesagt wird. Wem das Einrichten zu kompliziert ist, der kann sich bei kleinen Agenturen Hilfe holen und zahlt nur die initiale Einrichtung des ansonsten kostenlosen Tool. Dies kann sinnvoll sein um die wirklich relevanten Begriffe, die zu diesem Unternehmen genannt werden, professionell zu identifizieren. Diese Form des „einfachen „ Social Media Monitorings reicht vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen völlig aus. Nicht für alle ist diese Methode des auf einfachen Keywords basierenden Monitorings jedoch geeignet. Die Zeitschrift „Petra“ etwa, wird man kaum finden können in den Diskussionen des Social Web, zuviele falsche Treffer bezüglich des gleich lautenden Frauennamens würden das Ergebnis verfälschen. Dagegen sind klare Marken wie „Ikea“ sehr gut geeignet.</p>
<p><strong>Wozu macht man das ganze nun?</strong> Im Grunde geht es um die drei Bereiche „zuhören“, „auswerten“ und „teilnehmen“. In einem ersten Schritt höre ich zu, was da draußen überhaupt über mich gesprochen wird. Die erlangten Ergebnisse kann ich z. B. in positive und negative Kommentare abgrenzen. Ich kann Multiplikatoren ermitteln (welche User sprechen besonders oft über mich?) und Trends erkennen. Ich kann diese Ergebnisse auch in Regionen abgrenzen, also wo sagt wer, wann was über mich. Derart detaillierte Auswertungen sind freilich oft nur mit bezahlten und vergleichsweise teuren Tools möglich. In einem nächsten Schritt kann/sollte man an der Diskussion teilnehmen, indem man den direkten Dialog mit den Usern sucht.  So kann auf unzufriedene User reagiert werden, man kann aber auch im Sinne eines Issue Managements selbst gezielt Themen setzen und zur Diskussion anregen. Letztlich folgt dieser Schritt den klassischen Methoden aus der Public Relations wenn auch mit sensiblerem / persönlicherem Ton.</p>
<p>Quelle: <a title="PRonline.de" href="http://www.pronline.de" target="_blank">www.pronline.de</a></p>
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		<title>Social Media in Investor Relations</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 18:23:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Köster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Investor Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Social Media tendiert dazu, fester Bestandteil der Unternehmenskommunikation zu werden. DAX Unternehmen kommunizieren via Social Media, aber in IR noch sehr zurückhaltend, da rechtliche Rahmenbedingungen die IR-Kommunikation mit Social Media einschränken. Derzeit stimmen die Social Media Nutzer nicht eindeutig mit der anvisierten Financial Community überein, doch sind heutige Social Media Nutzer die Aktionäre von morgen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton241" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fbit.ly%2F8wzseM&amp;via=koesteran&amp;text=Social%20Media%20in%20Investor%20Relations%20-%20Studium%20der%20Wirtschaftskommunikation&amp;related=koesteran&amp;lang=de&amp;count=vertical&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.wirtschaftskommunikation-studium.de%2F2010%2F01%2Fsocial-media-in-investor-relations%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><h3>Social Media als neue Instrumente der Investor Relations &#8211; Chancen, Grenzen und Perspektiven</h3>
<p><strong>Autoren: Juliane Sitter, Henry Schröder, Till Schiementz, Sven Hartmann</strong></p>
<p><strong>Social Media sind Internetanwendungen die auf den ideologischen und technologischen Grundlagen des Web 2.0 aufbauen und die Herstellung sowie den Austausch von User Generated Content ermöglichen. Immer mehr Menschen weltweit informieren und kommunizieren über Social Media und Anwendungen wie Twitter, Youtube und Facebook erreichen Anwenderrekorde. Doch wie wird die Relevanz von Social Media in den Invesor Relations (IR) also in der Finanzkommunikation von Unternehmen beurteilt? Zu den Grundsätzen guter IR Kommunikation gehört die schnelle Verbreitung von für den Kapitalmarkt relevanten Informationen, jedoch gibt es auch rechtliche Einschränkungen, da die Informationen zeitgleich allen Beteiligten zur Verfügung stehen müssen.<a href="http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/uploads/2010/01/IR-und-Social-Media1.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-244" title="IR und Social Media" src="http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/uploads/2010/01/IR-und-Social-Media1.jpg" alt="" width="300" height="215" /></a></strong></p>
<p>Die Präsentation wurde im Fach Investor Relations des Mesterstudiengangs Wirtschaftskommunikation im Wintersemester 2009/2010 erstellt und gliedert sich in vier Teile:</p>
<p><strong>1. Grundlagen: </strong>Hier werden das Web 2.0, Social Media und einzelne Social Media Instrumente wie Social Communities, Blogs und Wikis vorgestellt.</p>
<p><strong>2. Analyse der Social Media Nutzung:</strong> In einer aktuellen Studie wird untersucht, wie Social Media von den 30 größten deutschen Unternehmen (DAX), amerikanischen Dow Jones Unternehmen und FTSE Unternehmen in Großbritannien zum Einsatz kommt. Es wird ein Vergleich der Social Media Nutzung gezogen.</p>
<p><strong>3. Relevanz für IR: </strong>In diesem Kapitel erfolgt eine Abgrenzung gegenüber Public Relations und Social Media relevante Rechtsnormen werden dargestellt. Anschließend erfolgt ein Vergleich der Zielgruppen der Investor Relations mit den<br />
Nutzern von Social Media, um eine Relevanz-Einschätzung der Social Media -Instrumente in Bezug auf die Financial Community herzustellen. Daraus werden Chancen und Risiken von Social Media in den Investor Relations abgeleitet.</p>
<p><strong>4. Fazit:</strong> Social Media tendiert dazu, fester Bestandteil der Unternehmenskommunikation zu werden. DAX Unternehmen kommunizieren via Social Media, aber in IR noch sehr zurückhaltend, da rechtliche Rahmenbedingungen die IR-Kommunikation mit Social Media einschränken. Derzeit stimmen die Social Media Nutzer nicht eindeutig mit der anvisierten Financial Community überein, doch sind heutige Social Media Nutzer die Aktionäre von morgen.</p>
<p>Durch Social Media können Unternehmen eher kommunikationspolitische Ziele unterstützen und als Monitoring-Tool nutzen, um aktuelle Stimmungen und Reaktionen der Stakeholder zu erfassen. Privataktionäre können mit Social Media als ergänzende Maßnahme der klassischen IR gut erreicht werden.</p>
<p><strong><a title="Social Media in Investor Relations" href="http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/uploads/2010/01/Social-Media-in-Investor-Relations.pdf" target="_blank">PDF-Download der Präsentation</a></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.slideshare.net/guest71780f/social-media-als-neue-instrumente-der-investor-relations-chancen-grenzen-und-perspektiven" target="_blank">Link zur Präsentation bei Slideshare</a></strong></p>
<p><a href="http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/uploads/2010/01/Social-Media-in-Investor-Relations.pdf" target="_self"><img class="alignleft size-full wp-image-245" title="Social Media in Investor Relations" src="http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/uploads/2010/01/Social-Media-in-Investor-Relations.jpg" alt="" width="410" height="305" /></a></p>
<p><span style="color: #808080;">Disclaimer: Da es sich hier um authentische Arbeiten von Studenten handelt, die keiner Qualitätskontrolle unterliegen, ist es selbstverständlich, dass für die Richtigkeit keinerlei Gewähr übernommen werden kann. Bilden Sie sich bitte selbst ein kritisches Urteil zu den Beiträgen und nutzen Sie die Kommentarfunktion, um eine Diskussion zu den Inhalten zu starten.</span></p>
<p><span style="color: #888888;">Hier finden Sie mehr zum Thema <a title="Online Investor Relations" href="http://www.online-investorrelations.de" target="_blank">Online Investor Relations</a>.</span></p>
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