Tag Archiv | "Investor Relations"

Zielgruppen der Investor Relations

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Autoren: Nico Kottusch, Julia Schuster, Ronny Mix

Die Kommunikation der Investor Relations steht innerhalb der Financial Community verschiedensten Anspruchsgruppen gegenüber. Finanzkommunikation muss individuell auf die entsprechenden Zielgruppen eingehen und über zielgruppenaffine Kommunikationskanäle erfolgen. Die Präsentation aus dem Wirtschaftskommunikation Master Studiengang von 2010 erläutert die Zielgruppen innerhalb der Investoren und unterteilt dabei private Anleger, institutionelle Investoren und Finanzanalysten. Die Präsentation vergleicht die privaten Anleger mit Schildkröten, da sie langfristig treu sind und sich langsam bewegen, und die institutionellen Investoren mit Garzellen, da sie je nach Investmentstil schnelle Entscheidungen treffen. Für jede Zielgruppe werden dann Investor Relations Kommunikationsinstrumente aus Unternehmenssicht hinsichtlich ihrer Eignung bewertet, beispielsweise Aktionärsbriefe, Conference Calls, Geschäftsberichte oder Road Shows.

Gliederung der PräsentationPräsentation Zielgruppen der Investor Relations

  1. Private Investoren
  2. Institutionelle Investoren
  3. Finanzanalysten
  4. Zusammenfassung
  5. Praxisbeispiel: Strategien institutioneller Investoren
  6. Quellen

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Disclaimer: Da es sich hier um authentische Arbeiten von Studenten handelt, die keiner Qualitätskontrolle unterliegen, ist es selbstverständlich, dass für die Richtigkeit keinerlei Gewähr übernommen werden kann. Bilden Sie sich bitte selbst ein kritisches Urteil zu den Beiträgen und nutzen Sie die Kommentarfunktion, um eine Diskussion zu den Inhalten zu starten.

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Interkulturelle Investor Relations

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Autor: Martin Piesker

Während die Internationalen Investor Relations (IR) sämtliche kommunikativen Tätigkeiten umfassen, die das Ausland betreffen, bedeutet Interkulturelle IR die Eingrenzung auf speziell kulturell abgestimmte IR-Arbeit in Bezug auf eine bestimmte Zielkultur mit ihren Eigenheiten. Die Präsentation entstand 2009 im Fach Investor Relations des Masterstudiengangs Wirtschaftskommunikation an der HTW Berlin. Sie beinhaltet unter anderem interkulturelle Vergleiche zwischen Deutschland, Frankreich und Italien mit konkreten Beispielen. Außerdem wird das Stimulus-Organism-Response Schema der Kommunikation aus dem neobehavioristischen Ansatz für die Investor Relations diskutiert und auf die möglichen kulturell bedingten Störsignale bei der Informationsübermittlung hingewiesen. Außerdem zeigt die Präsentation Problemfelder Interkultureller IR auf und stellt zwei Theorien interkultureller Kommunikation und ihre Anwendung auf die Investor Relations vor.

Inhalt der Präsentation:

  1. Eine grundsätzliche Definition der Interkulturellen Investor Relations
  2. Interkulturelle Vergleiche zwischen Deutschland,Frankreich und Italien
  3. Institutionelle Investoren
  4. Kommunikation mit dem Kapitalmarkt
  5. Kommunikation mit internationalen Kapitalmärkten
  6. Zwei Theorien interkultureller Kommunikation

Präsentation als PDF-Download

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Social Media in Investor Relations

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Social Media als neue Instrumente der Investor Relations – Chancen, Grenzen und Perspektiven

Autoren: Juliane Sitter, Henry Schröder, Till Schiementz, Sven Hartmann

Social Media sind Internetanwendungen die auf den ideologischen und technologischen Grundlagen des Web 2.0 aufbauen und die Herstellung sowie den Austausch von User Generated Content ermöglichen. Immer mehr Menschen weltweit informieren und kommunizieren über Social Media und Anwendungen wie Twitter, Youtube und Facebook erreichen Anwenderrekorde. Doch wie wird die Relevanz von Social Media in den Invesor Relations (IR) also in der Finanzkommunikation von Unternehmen beurteilt? Zu den Grundsätzen guter IR Kommunikation gehört die schnelle Verbreitung von für den Kapitalmarkt relevanten Informationen, jedoch gibt es auch rechtliche Einschränkungen, da die Informationen zeitgleich allen Beteiligten zur Verfügung stehen müssen.

Die Präsentation wurde im Fach Investor Relations des Mesterstudiengangs Wirtschaftskommunikation im Wintersemester 2009/2010 erstellt und gliedert sich in vier Teile:

1. Grundlagen: Hier werden das Web 2.0, Social Media und einzelne Social Media Instrumente wie Social Communities, Blogs und Wikis vorgestellt.

2. Analyse der Social Media Nutzung: In einer aktuellen Studie wird untersucht, wie Social Media von den 30 größten deutschen Unternehmen (DAX), amerikanischen Dow Jones Unternehmen und FTSE Unternehmen in Großbritannien zum Einsatz kommt. Es wird ein Vergleich der Social Media Nutzung gezogen.

3. Relevanz für IR: In diesem Kapitel erfolgt eine Abgrenzung gegenüber Public Relations und Social Media relevante Rechtsnormen werden dargestellt. Anschließend erfolgt ein Vergleich der Zielgruppen der Investor Relations mit den
Nutzern von Social Media, um eine Relevanz-Einschätzung der Social Media -Instrumente in Bezug auf die Financial Community herzustellen. Daraus werden Chancen und Risiken von Social Media in den Investor Relations abgeleitet.

4. Fazit: Social Media tendiert dazu, fester Bestandteil der Unternehmenskommunikation zu werden. DAX Unternehmen kommunizieren via Social Media, aber in IR noch sehr zurückhaltend, da rechtliche Rahmenbedingungen die IR-Kommunikation mit Social Media einschränken. Derzeit stimmen die Social Media Nutzer nicht eindeutig mit der anvisierten Financial Community überein, doch sind heutige Social Media Nutzer die Aktionäre von morgen.

Durch Social Media können Unternehmen eher kommunikationspolitische Ziele unterstützen und als Monitoring-Tool nutzen, um aktuelle Stimmungen und Reaktionen der Stakeholder zu erfassen. Privataktionäre können mit Social Media als ergänzende Maßnahme der klassischen IR gut erreicht werden.

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Link zur Präsentation bei Slideshare

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Projektplanung eines Geschäftsberichtes

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Case Study am Beispiel eines mittelständischen Unternehmens

Autor: Andreas Köster

Die Präsentation im Fach Investor Relations des Masterstudiengangs wurde im ersten Semester in 2009 angefertigt. Sie befasst sich mit dem “Flagschiff der Investor Relations”, welcher das wichtigste unpersönliche Informationsmedium für die Financial Community darstellt, dem Geschäftsbericht. Schon vor dem eigentlichen Börsengang (IPO) antizipieren Unternehmen die Publizitätsvorschriften und Grundsätze der IR. Wie ein erster Geschäftsbericht eines Mittelständischen Unternehmens, beispielsweise vor dem Eintritt in der Entry Standard der Deutschen Börse, entwickelt werden kann, zeigt diese Präsentation.

Download der Präsentation: Projektplanung eines Geschäftsberichtes

Projektplanung eines Geschäftsberichtes

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News

Am 1. Oktober 2010 beginnt das Wintersemester 2010/2011 an der HTW Berlin.
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Video Making of DPWK 2010

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