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Googles Idee eines Social Graph für das gesamte Internet – und die Umsetzung durch Facebook

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Autor: Andreas Köster

Ein Social Graph versucht, reale soziale Beziehungen zwischen Menschen im Internet (technisch) abzubilden. Die Größe des Social Graph, also die Anzahl von Netzwerkteilnehmern, die Informationen über ihre Beziehungen preisgeben, bedeutet Macht im Internet. Während Facebook die genauen Beziehungen zwischen mehr als 500 Millionen Usern kennt, findet Googles Idee eines Social Graph für das gesamte Internet kaum Beachtung.Google vs Facebook im Social Graph - www.wirtschaftskommunikations-studium.de

Visualisierung des Social Graph als Facebook App
Die Facebook Anwendung „Social Graph“ erfreut sich großer Beliebtheit und ist symptomatisch für die Situation: Knapp 150.000 Facebook User nutzen alleine diese ansprechende Visualisierung ihres Freundenetzwerks und stellen als Gegenleistung ihre persönlichen Daten der südafrikanischen Firma SWAT zur Verfügung, die die Anwendung programmiert hat. Im einem Freundschaftsnetzwerk leuchtet es den Usern ein, dass ihre Beziehungen zu Freunden die sie hinzugefügt haben, als Linien dargestellt werden. Facebook selbst weiß natürlich noch viel mehr über die Netzwerkbeziehungen, als nur wer mit wem befreundet ist.

Mark Zuckerberg tauft 2007 den Social Graph
Der Hype um den Facebook Social Graph, den Mark Zuckerberg bereits auf der ersten Facebook f8 (ausgesprochen “fate”) Konferenz am 23. Juli 2007 in San Francisco beschrieb, ist groß. Jeder möchte seine realen Freunde auch als Facebook Freund hinzufügen und versucht mit „Hilfe“ der Facebooksuche alle aufzuspüren.  Wer es bequemer haben möchte, kann auch einfach seine privaten Adressbücher offenlegen. So wächst der Social Graph und Facebook kann ständig weitere User aus dem erweiterten Netzwerk als Freunde vorschlagen.

22 Beziehungsarten der Google Social Graph API
Auch Google hat die Vision eines Social Graph. Dieser soll natürlich nicht nur einzelne Soziale Plattformen umspannen, sondern das gesamte Internet. Am 1. Februar 2008 startete Google dazu bereits eine offene Technologie: Die Social Graph API. API steht für application programming interface und beschreibt eine simple Programmierschnittstelle. Sie erweitert Links um Informationen über die Beziehung der beiden verlinkten Seiten. Ein Link kann beispielsweise eine Freundschaft anzeigen oder aber kennzeichnen, dass beide Seiten zu einer Person gehören. Die API kann über die Beschreibungen XFN (XHTML Friends Network) und FOAF (Friend of a Friend project) insgesamt 22 Beziehungsarten unterscheiden. Beispielweise Arbeitskollege, Nachbar, Familie oder auch „sweetheart“.

Beispiel:
Brad und Jane sind gute Freunde und haben beide ein persönliches Blog („Bradfitz“ und „Jane274“). Brad hat auch eineBeispiel Google Social Graph
eigene Webseite („b3“) und einen Twitter Account („Brad“). Was Brad nicht wusste, ist, dass auch Jane einen Twitter Account besitzt. Wenn die beiden ihre Webprofile mit der Social Graph API jedoch entsprechend kennzeichnen, wird Brad der unbekannte Twitter vorgeschlagen. Das Internet kennt die sozialen Beziehungen. Nach dem Motto: „Hey Brad, Jane ist doch deine Freundin. Willst du ihr nicht auf Twitter folgen?“ Dieses kleine Beispiel ist zur Erklärung sehr übersichtlich gehalten. Spannender wird es, wenn Millionen von sozialen Beziehungen so „getagt“ sind und auch beziehungskonforme Werbung angezeigt werden kann…

Vision eines World Wide Web Social Graph
Würden nun sämtliche Links im Internet entsprechend gekennzeichnet, könnte der größte denkbare Social Graph entstehen – über das gesamte Internet. Doch seit dem Start 2008 hört man kaum mehr etwas von der Google Social Graph API. WordPress bietet bei der Blogroll Linksetzung noch eine solche Kennzeichnung an, ansonsten ist das System jedoch kaum verbreitet. Das System und vor allem der Nutzen ist dem durchschnittlichen Internetnutzer zu abstrakt und kompliziert. Netzeffekte verstärken das allgemeine Desinteresse und Google konnte den Stein bisher nicht ins Rollen bringen.

Ganz anders der Facebook Social Graph: Mit einem einzigen Klick können Freundschaften geschlossen werden und ein großes Freundenetzwerk ist zum Statussymbol geworden. Es gibt nur eine Beziehungsart – Freund oder Nicht-Freund. Schon eine selbst erstellte Fanpage ist nur über Umwege mit dem Ersteller in Verbindung zu bringen. So bleibt Google vorerst nichts übrig, als weiter Daten zu sammeln. Der Social Graph gehört Facebook.

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Wer trotzdem wissen möchte, was der Google Social Graph über ihn weiß, kann hier nachschauen.

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Nutzen von Social Media Monitoring

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Autor: Rico-Thore Kauert

Warren Buffet hat mal gesagt „It takes 20 years to build a reputation, and five minutes to ruin it”. Was soll man sagen, er hatte recht. In Zeiten von Social Media kann das deutlich effektvoller vonstatten gehen, siehe Nestlé, Jako & Co. Gut, wenn man vorher strategisch gedacht hat, und die Diskussionen in diesem Internet gezielt mitverfolgt.Social Media Monitoring Dashboard

In der alten Welt hat man teure Marktforschungsstudien in Auftrag gegeben oder Fokusgruppen eingeladen um etwas über den Kunden, das unbekannte Wesen herauszufinden. Das gibt es auch heute noch in bestimmten Anwendungsfällen. Für kleine und mittlere Unternehmen gibt es jedoch in Zeiten von Social Media weitaus preiswertere Möglichkeiten, die eigene Zielgruppe im Auge zu behalten.

Man kann es als ein Presseclipping 2.0 sehen, das viel zitierte Stichwort in diesem Zusammenhang: Social Media Monitoring. Klingt erstmal übertrieben englisch, meint aber nichts anderes als ein gezieltes Beobachten der eigenen Marke im Rahmen von Social Media Anwendungen. Dass dieses Beobachten quasi unersetzlich ist, zeigen die Reichweitenzahlen rund um Social Media. Im März 2010 erreichte Facebook erstmals höhere Zugriffszahlen als Google. Schon im Jahr 2008 wurde häufiger nach Social Media Anwendungen gesucht als nach Pornographie. Bedenkt man, dass Facebook derzeit über 400 Millionen aktive Nutzer hat, die weltweit pro Woche ca. 3,5 Milliarden (!) Beiträge online stellen (Texte, Fotos, Videos, Links etc.), dann wird deutlich warum es sich lohnt, zuzuhören. Auch andere Social Networks wie etwa Twitter haben inzwischen eine Relevanz erreicht, die schwer zu missachten ist. So folgen allein dem US-Schauspieler Ashton Kutcher 5,2 Millionen Menschen, was ca. der Einwohnerzahl Finnlands (5,3 Mio) entspricht. Fazit: Da draußen sind Menschen, die sich unterhalten. Weltweit, in menschlicher Sprache und über allerlei Alltagsdinge. Zum Alltag von heute gehören auch Marken und Produkte. Auch über diese Marken wird im Social Web gesprochen. Auch über Ihre Marke wird wahrscheinlich irgendwo in den Weiten des Internets gesprochen. Es wäre also fatal, nicht zuzuhören was Ihre Kunden denken / sagen / fühlen.

Wie macht man nun dieses Social Media Monitoring? Entweder man will Geld in die Hand nehmen und es professionell haben. Dann helfen Anbieter ab 600 $ pro Monat. Andere Anbieter nehmen allein für das Setup eine vierstellige Summe. Wenn man es wirklich professionell haben will, mit allerlei Feinstatistiken und Auswertungsmöglichkeiten ist das sicher ein Mittel der Wahl. Wer „nur mal so reinhören will“, was denn die Kunden über mich sagen, der kann aber ohne schlechtes Gewissen auch zu einem der vielen kostenlosen Tools greifen. Die Webseite Netzpiloten listet das riesige Angebot auf.

Entweder man wählt gezielt einzelne Kanäle aus und durchsucht z.B. mit Hilfe von Google Blogsearch Blogs aller Art nach der eigenen Marke. Seiten wie socialmention.com lassen sich dann noch nach den einzelnen Netzwerken filtern, ich kann also sagen „Zeige mir, was zu Marke X auf Videoseiten gesagt wird“ oder aber ich möchte gezielt nur Foren durchsuchen, dann kann ich die „Diskussionen-Funktion“ von Google nutzen (Suchergebnis eintippen und über die Linke Navigationsleiste den entsprechenden Bereich auswählen). Andere Dienste wie etwa monitter.com erlauben es, Twitter-Meldungen regional einzugrenzen, sinnvoll z.B. für ein lokales Geschäft in Berlin. Ich kann auch einen Suchbegriff in ein automatisches Tool wie addictomatic.com eingeben und sehe schnell sofort was bei Google, Twitter, Bing, Flickr und Co zu dem Begriff aktuell durchläuft.

Eine kostenlose Möglichkeit bietet ferner die Seite netvibes.com. Damit haben Sie alle Netzwerke von Twitter, Facebook, Youtube, Flickr, Bing, Google, Blogs, Gruppen, Reiseseiten etc. im Blick. Sie können sich ein sogenanntes dashboard einrichten und sich über eigens angelegte Reiter bequem durch die einzelnen Bereiche klicken. Sie sehen dann was in diesen Minuten, Stunden, Tagen in den jeweiligen Netzwerken zu Ihrer Marke gesagt wird. Wem das Einrichten zu kompliziert ist, der kann sich bei kleinen Agenturen Hilfe holen und zahlt nur die initiale Einrichtung des ansonsten kostenlosen Tool. Dies kann sinnvoll sein um die wirklich relevanten Begriffe, die zu diesem Unternehmen genannt werden, professionell zu identifizieren. Diese Form des „einfachen „ Social Media Monitorings reicht vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen völlig aus. Nicht für alle ist diese Methode des auf einfachen Keywords basierenden Monitorings jedoch geeignet. Die Zeitschrift „Petra“ etwa, wird man kaum finden können in den Diskussionen des Social Web, zuviele falsche Treffer bezüglich des gleich lautenden Frauennamens würden das Ergebnis verfälschen. Dagegen sind klare Marken wie „Ikea“ sehr gut geeignet.

Wozu macht man das ganze nun? Im Grunde geht es um die drei Bereiche „zuhören“, „auswerten“ und „teilnehmen“. In einem ersten Schritt höre ich zu, was da draußen überhaupt über mich gesprochen wird. Die erlangten Ergebnisse kann ich z. B. in positive und negative Kommentare abgrenzen. Ich kann Multiplikatoren ermitteln (welche User sprechen besonders oft über mich?) und Trends erkennen. Ich kann diese Ergebnisse auch in Regionen abgrenzen, also wo sagt wer, wann was über mich. Derart detaillierte Auswertungen sind freilich oft nur mit bezahlten und vergleichsweise teuren Tools möglich. In einem nächsten Schritt kann/sollte man an der Diskussion teilnehmen, indem man den direkten Dialog mit den Usern sucht. So kann auf unzufriedene User reagiert werden, man kann aber auch im Sinne eines Issue Managements selbst gezielt Themen setzen und zur Diskussion anregen. Letztlich folgt dieser Schritt den klassischen Methoden aus der Public Relations wenn auch mit sensiblerem / persönlicherem Ton.

Quelle: www.pronline.de

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Suchmaschinenoptimierung (SEO) für PR- und Marketingtexte

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Autor: Andreas Köster

Suchmaschinenoptimierung (SEO, Search Engine Optimization) ist essentiell für die Wirtschaftskommunikation geworden: Damit beispielsweise Pressemitteilungen und Marketingtexte im Internet gefunden werden können, sollte der Verfasser sie in Form und Inhalt optimiert für die Suchmaschine Google hochladen. Wie Inhalte entsprechend aufbereitet werden, was Rankingfaktoren sind und wie der Google-Bot Texte gerne liest, ist Inhalt der Präsentation. Sie ist während des ersten Semesters Masterstudium Wirtschaftskommunikation im Fach Didaktik, Rhetorik, Präsentation und Visualisierung entstanden und befasst sich mit SEO-Grundlagen. Als Praxisbeispiel wird anschließend eine Pressemitteilung der HTW Berlin Suchmaschinen gerecht aufbereitet.Präsentation SEO für Pressemitteilung

Präsentation als PDF Download

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Google beeinflusst Wirtschaftskommunikation

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Entscheidet Suchmaschinenoptimierung über Unternehmenserfolg?

Autor: Andreas Köster

Wirtschaftskommunikation verlagert sich ins Internet
Immer mehr Umsätze werden weltweit im Internet generiert und abgewickelt. Immer mehr Menschen verbringen immer mehr Zeit online, wodurch sich ein Großteil der Wirtschaft faktisch in das Internet verschiebt. Dieser Megatrend bleibt nicht ohne Folgen für die Wirtschaftskommunikation und ihre kommunikativen Maßnahmen und Instrumente. Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist essenziell für den Geschäftserfolg der meisten Unternehmen geworden, nach dem Motto: „Wer nicht rankt, verliert“.  Durch diese Umstände erwuchs aus dem ungeregelten Arbeitsbereich der SEO-Spezialisten ein eigener Berufszweig mit vielen tausend Beschäftigten alleine in Deutschland sowie eigene SEO-Onlineportale und -Stellenbörsen. Mehr oder weniger fähige ITler und Programmierer spezialisieren sich auf die Zuarbeit für die angenommenen Suchalgorithmen und Suchkriterien der großen Suchmaschinenbetreiber.

Deutschland betet zum Google-BotGoogle und Wirtschaftskommunikation
In Deutschland wird nahezu ausschließlich gegoogelt: Fast 90 Prozent aller Suchanfragen wurden im Jahr 2009 auf google.de gestartet. Diese extreme Marktkonzentration macht Konkurrenten wie zum Beispiel Yahoo! oder Microsoft (Bing) relativ bedeutungslos und erleichtert zugleich die Arbeit der SEOs, da sie lediglich für einen Suchalgorithmus optimieren müssen. Suchmaschinenoptimierung bedeutet in Deutschland „Google-Optimierung“ und könnte daher hierzulande auch gleich GEO (Google Engine Optimization) genannt werden. Es ist vielleicht nicht übertrieben zu sagen, dass ganze Länder für den Google-Bot optimieren, um auf den ersten Trefferseiten zu ranken.

Black Hat und White Hat SEO
Wie in allen Bereichen gibt es ethische beziehungsweise unethische Arten im Wettbewerb zu wirtschaften. Kein Suchmaschinenbetreiber legt seinen gesamten Such-Algorithmus offen. Während Google daran interessiert ist, seinen Nutzern relevante Inhalte auf Suchanfragen anzuzeigen, wollen SEOs natürlich ihre Inhalte anzeigen. Es geht also im Suchmaschinen-Wettbewerb darum, der Relevanteste zu sein. Dieses Ziel mit nicht ethischen Maßnahmen zu verfolgen, hat in der Vergangenheit beispielsweise Linkfarmen oder Keyword-Spaming entstehen lassen, sogenanntes Black Hat SEO. Doch auch das legitime White Hat SEO bewegt sich oft in einer Grauzone, was sich in einem permanenten Kräftemessen zwischen Google und Suchmaschinen-Optimierern ausdrückt, wobei der Google-Algorithmus den antizipierenden SEOs immer einen Schritt voraus ist.

Rankingfaktoren sind Wirtschaftsfaktoren
Nicht mehr nur Online-Unternehmen sind wirtschaftlich zu einem gewissen Grad abhängig von Google. Webseiten-Optimierungen wie aussagekräftige (sprechende) URLs oder robot.txt-Dateien, als Wegweiser für den Google-Bot, können unter Umständen zu Umsatzsprüngen führen – wie damals bei amazon geschehen. Auf der anderen Seite kann jedoch eine Herabstufung im Ranking zu Umsatzeinbrüchen für ein Unternehmen führen: Es rankt mit wichtigen Begriffen plötzlich nicht mehr auf Seite eins und verschwindet damit aus dem Fokus der meisten Internetuser und Käufer. Besonders Domains, die Black Hat Methoden nutzen, laufen Gefahr, von Google aktiv abgestraft zu werden und somit ihre Existenz zu verlieren.

Wirtschaftskommunikation folgt Google
Die skizzierte Situation mag man nun gut finden oder schlecht. Für die Wirtschaftskommunikation bedeutet sie: Wer nicht mitspielt, ist raus. Durch die große Marktmacht von Google muss ein Großteil sämtlicher Kommunikationsmaßnahmen mit Rücksicht auf Google geplant oder gar umfassend an Google ausgerichtet werden. Bis sich auch andere Suchmaschinenanbieter in Deutschland stärker durchsetzen und eventuell ein polypoler oder zumindest oligopoler Markt der Internetsuchen etabliert, muss sich die Wirtschaftskommunikation an Google ausrichten – nicht umgekehrt. Konsequent wäre es also momentan, schon im Studium der Wirtschaftskommunikation Vorlesungen und Übungen zum Thema SEO und SEM (Search Engine Marketing) einzuführen, die zu Lasten weniger relevanter Kommunikationsfelder gelehrt werden könnten. Kritisch daran ist, dass dies den Trend noch verstärken würde und solche Lehrveranstaltungen wohl nur von selbst ernannten „SEO-Spezialisten“ gegeben werden könnten.

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