Tag Archiv | "Deutscher Preis für Wirtschaftskommunikation"

Evaluation des Projektnutzens des DPWK

Tags: , , , ,


Autoren: Andreas Köster, Karolina Kulinski, Nicole Scheplitz, Juliane Werner, Maika Ziehl

Die empirischen Untersuchung beschäftigt sich mit der Fragestellung, wie die Studierenden der Screenshot Online-Umfrage DPWKHochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin ihre Teilnahme an dem Projekt Deutscher Preis für Wirtschaftskommunikation (DPWK) im Nachhinein beurteilen und welchen Einfluss das Projekt auf die persönliche und berufliche Weiterentwicklung der Studierenden hat. Dazu wird eingangs das Projekt vorgestellt sowie die Forschungsfrage und die daraus abgeleiteten Hypothesen aufgezeigt, bevor im dritten Kapitel die Herangehensweise an die Untersuchung und die gewählte Methode zur Beantwortung der Forschungsfrage erörtert werden. Den abschließenden und größten Teil dieser Arbeit nehmen die detaillierten Untersuchungsergebnisse und deren Interpretation ein. Die Evaluation des Projektnutzens des DPWK haben fünf Master-Studenten der Wirtschaftskommunikation im Fach Methoden empirischer Forschung im Sommersemester 2010 erarbeitet.

PDF-Download der Untersuchung

Empirische Untersuchung zum DPWK

VN:F [1.9.3_1094]
Rating: 5.0/5 (1 vote cast)
VN:F [1.9.3_1094]
Rating: +1 (from 1 vote)

students.dpwk.de – beste Berliner Studenten auf neuer Bühne

Tags: , , , , ,


Website präsentiert die Macher des Deutschen Preises für Wirtschaftskommunikation

Am Freitag, den 23. Juli 2010, geht die Website http://students.dpwk.de online und zeigt die Projektteilnehmer hinter dem Deutschen Preises für Wirtschaftskommunikation mit Bildern, Zitaten und Videos. 40 Studenten der Studiengänge Wirtschaftskommunikation, Kommunikationsdesign und Internationale Medieninformatik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin haben den begehrten Wirtschaftspreis im Frühjahr zum zehnten Mal an Unternehmen mit herausragender Kommunikation verliehen. Jetzt erlauben sie durch die Website einen Blick hinter die Kulissen: Neben persönlichen Erfahrungen stellen sie ihre Studiengänge vor sowie die begleitenden Workshops des einjährigen Projektes, zu denen „Projekt-Kick-off“, „Laudatorentraining“ oder „Business Development“ gehören.screenshot-students.dpwk.de

Studenten übernehmen die Regie
Erstellt wurde die Website nach Initiative und in Eigenverantwortung von Studierenden der HTW Berlin. Unter Leitung von Steven Strehl (24) erstellten 13 Internationale Medieninformatikerinnen und Medieninformatiker die Website innerhalb nur eines Semesters. Prof. Dr. Reinhold Roski betreut die Studierenden des Bachelorstudiengangs und lobt das außergewöhnliche Engagement: „Der Deutsche Preis für Wirtschaftskommunikation ist immer wieder ein Abenteuer für die jungen Macher. Jedes Jahr findet sich ein neues Team zusammen, arbeitet gemeinsam und wächst ein sehr großes Stück – persönlich, fachlich und im Selbstbewusstsein. So auch bei diesem Workshop, in dem die Studenten ebenfalls eigenständig konzeptionieren, gestalten und programmieren.“

Projekt als Schnittstelle zwischen unterschiedlichen Studiengängen
Workshopleiter und Internationaler Medieninformatikstudent Steven StrehlSteven Strehl betont die Bedeutung von students.dpwk.de für die interne Kommunikation: „Die Projektteilnehmer müssen die Möglichkeit haben, sich darzustellen und ihre persönlichen Eindrücke und Erfahrungen weiterzugeben. Nur so können wir neue Studenten für dieses sehr arbeitsintensive Projekt begeistern. Ich denke, unsere Initiative verstärkt die Interdisziplinarität im Team und lässt die unterschiedlichen Studiengänge noch enger zusammenrücken.“

Werkschau des Fachbereichs Gestaltung an der HTW BerlinProgrammierer der Internationalen Medieninformatik, HTW Berlin
Die Projektergebnisse von students.dpwk.de stellen die Studierenden am 23. Juli 2010 auf dem Campus Wilhelminenhof (Gebäude G, Raum 008, Wilhelminenhofstraße 75A, 12459 Berlin) zwischen 11.00 Uhr und 20.00 Uhr der Professorenschaft und der interessierten Öffentlichkeit vor. Von anderen Studiengängen gibt es im Gebäude A Diplom- und Bachelorpräsentationen, Modenschauen, Vorträge und einen Designmarkt. Außerdem erwarten die Gäste Führungen über den Campus, durch geöffnete Studios sowie eine Party mit Livebands und DJs.

Autor: Andreas Köster (Verein zur Förderung der Wirtschaftskommunikation e. V.)

VN:F [1.9.3_1094]
Rating: 5.0/5 (1 vote cast)
VN:F [1.9.3_1094]
Rating: +2 (from 2 votes)

Goldener Funke 2010: Die Gewinner

Tags: , , , , , , , ,


Im Berliner Postbahnhof verfolgten 900 Gäste, wie Studenten der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin Unternehmen beim Deutschen Preis für Wirtschaftskommunikation mit dem Goldenen Funken auszeichneten. Von den 37 Finalisten konnten sich sechs Unternehmen mit hervorragenden Kommunikationsmaßnahmen durchsetzen: Die ABB AG (Beste Kommunikation der Corporate Responsibility), der Deutsche Sparkassen- und Giroverband e.V. (Beste Werbliche Kommunikation), die Otto Bock HealthCare GmbH (Beste Kommunikation im Event Marketing), die Wüstenrot und Württembergische AG (Beste Interne Kommunikation), die Deutsche Post AG (Beste Public Relations) und der Bundesverband der Volks- und Raiffeisenbanken e.V. (BVR) (Beste Markenpolitik).

Preisverleihung Der Goldene Funke 2010

Preisverleihung Der Goldene Funke 2010

Die Unternehmen bewarben sich, im Herbst vergangenen Jahres mit ihren Kampagnen. Unabhängig und nach wissenschaftlichen Kriterien wählte eine interdisziplinäre studentische Jury erst die Finalisten und kürte dann die Gewinner.

Mit dem Sonderpreis, für den Unternehmen sich nicht bewerben können, wurde die Max-Planck-Gesellschaft für ihr Projekt „SciencExpress – Expedition Zukunft“ ausgezeichnet. Das Team des Deutschen Preises für Wirtschaftskommunikation beglückwünscht alle Gewinner.

Andreas Köster (27) ist Vorstandsvorsitzender des Vereins zur Förderung der Wirtschaftskommunikation e. V., dem rechtlichen Träger des Projektes, und begeistert vom Tag der Wirtschaftskommunikation: „Das Projektteam von Studenten der Wirtschaftskommunikation, des Kommunikationsdesigns und der Internationalen Medieninformatik hat in den letzten neun Monaten Unglaubliches geleistet. Neben Studium und Beruf haben sie diesen funkensprühenden Kommunikationspreis realisiert. Dabei funktioniert das Projekt  vollständig selbst organisiert und liegt von der ersten Kontaktaufnahme mit Unternehmen und Schirmherren bis zur Laudatio vor den Gewinnern in den Händen des Teams. Mit dem diesjährigen Design, der Location und der wilden Abschlussparty war das zehnte Jubiläum des Preises besonders jung und frisch. Das ist schließlich auch der USP, der den Deutschen Preis für Wirtschaftskommunikation von anderen etablierten Veranstaltungen abhebt und der die Unternehmen reizt“

Die studentische Jury begründet die Entscheidungen wie folgt:

Beste Kommunikation der Corporate Responsibility: ABB AG

Gewinnerunternehmen ABB AG

Gewinnerunternehmen ABB AG

CSR geht jeden Einzelnen etwas an. Bei dem Unternehmen ABB leben die Mitarbeiter dieses Gefühl. Sie helfen nicht nur ehrenamtlich bei der Austragung der „Special Olympics“ (SO), sondern bei vielen anderen Events in ganz Deutschland.

Nach innen gerichtete Kommunikationsmaßnahmen sowie die extern geschalteten Anzeigen, Plakate und Kampagnen erreichen eine breite Öffentlichkeit. Die Ausstrahlung, das Image und der Bekanntheitsgrad von ABB werden positiv genutzt und vielseitig eingesetzt. Als B2B Unternehmen geht es ihnen in erster Linie darum, nachhaltig, glaubwürdig und langfristig zu handeln, nicht unbedingt darum, mehr Profit zu generieren. Das Integrieren von Partnern und lokalen Multiplikatoren schafft die Basis für die erfolgreiche Umsetzung der Kernbotschaften.

Die ABB AG hat die Jury vor allem in den Punkten, Langfristigkeit und aktives Mitarbeiten der Angestellten überzeugt. Zehn Jahre und mehr als 2.000 Mitarbeiter von ABB haben geholfen, die CSR-Strategie von ABB so erfolgreich zu gestalten.

Beste Werbliche Kommunikation: Deutscher Sparkassen- und Giroverband e.V.

Mitten in der Finanz- und Bankenkrise im Jahr 2009 ist es dem Deutschen Sparkassen- und Giroverband gelungen, über alle 438 Sparkassen und Verbundpartner hinweg ein einheitliches Werbekonzept zu entwickeln.

Mit einer unkonventionellen Kampagne heben sie sich vom Finanzdienstleistungsmarkt ab und kommunizieren Sicherheit und Vertrauen nach außen. Hervorzuheben sind die große interne Wirkung und Identifikation der Mitarbeiter mit der Kampagne, sodass sie freiwillige MissionFinanzcheck-Tage ins Leben riefen und das Konzept zu einem Selbstläufer wurde. Das Kommunizieren der Kampagne über alle modernen Kanäle, auch in verschiedenen zeitlichen Abständen, führte zu einer über Monate hinweg konsequenten und positiven Präsenz in der Werbewelt. Durch die humorvollen Interviews der Protagonisten, welche ihre ganz persönliche Note einbringen, werden eine eindeutige Kontinuität und Entwicklung der Kampagne sichtbar. Gerade bei diesem wenig öffentlichkeitswirksamen Thema eine hohe Aufmerksamkeit und Zielgruppensympathie auf- bzw. auszubauen, wurde eindrucksvoll umgesetzt.

Beste Kommunikation im Event Marketing: OttoBock HealthCare GmbH

Die OttoBock Firmengruppe und die Region Eichsfeld sind eng miteinander verbunden. Eichsfeld war 40 Jahre lang ein geteilter Ort und mit dem Todesstreifen Brennpunkt Deutsch-Deutscher Geschichte. Zwei Jahre nach dem Mauerfall kehrte die Otto Bock Health Group zu ihren Anfängen zurück und schloss durch den Aufbau einer neuen Produktionsstätte in Königssee die Gräben, welche die Teilung schuf. Otto Bock initiierte das „Eichsfeld Festival“ um den Menschen in der Region und seinen hochengagierten Mitarbeitern ein Dankeschön auszusprechen. Der Anlass waren der 90. Firmengeburtstag und 20 Jahre Mauerfall. Geschickt verband das Festival diese zwei Jubiläen zu einem bunten Strauß Unterhaltung.

Besonders beeindruckt war die Jury davon, wie konsequent die Region und ihre Bewohner einbezogen wurden. Durch das vielfältige Programmangebot wurde eine große Zielgruppe angesprochen und einbezogen.

Beste Interne Kommunikation: Wüstenrot & Württembergische AG

„Der Vorsorge-Spezialist“ Wüstenrot und Württembergische AG glänzte wie andere Finalisten auch mit einer gesamtheitlichen und effektiven Mitarbeiterkampagne: In einer optimalen Kombination aus Top-Down- und Bottom-Up-Maßnahmen in Verbindung mit sowohl formellen als auch informellen Aktivitäten stärkte die Unternehmensgruppe das Vertrauen in die Konzernspitze und förderte gleichzeitig Mitbestimmungsmöglichkeiten der 15.000 Mitarbeiter im Innen- und Außendienst.

Die umfassende Planung der Kampagne passt zum Anspruch des Konzerns, seinen Kunden in Zeiten der finanziellen Unsicherheit private Rundum-Vorsorge aus einer Hand anzubieten. Was die Jury jedoch am meisten überzeugte: Das Vorhaben, die 1999 aus einer Fusion hervorgegangene Unternehmensgruppe endlich zu einem gemeinsamen Selbstverständnis zu führen. Dieses Ziel wurde auf überzeugende Weise operationalisiert: Jeder Mitarbeiter von W&W soll in eigenen Worten den Nutzen der Partnerschaft ausdrücken können. Mit der erfolgreichen Umsetzung der Kampagne „Zusammenwachsen zum Vorsorgespezialisten – Einführung eines gemeinsamen Zielbilds in der W&W-Gruppe“ hat der Konzern bewiesen, dass er Veränderungen und damit verbundene Schwierigkeiten bewältigen und daraus Erfolge generieren kann.

Beste Public Relations: Deutsche Post DHL

Schon lange reicht es Unternehmen nicht mehr, nur im Hier und Jetzt zu agieren. Um sich in Zeiten des unaufhaltsamen Wandels etablieren zu können, ist eine zukunftsorientierte Konzernstrategie nötig. Zudem gilt es, den Kunden als ausschlaggebenden Einflussfaktor zu betrachten. Er bestimmt regelrecht den Wandel des Marktes. Die Deutsche Post DHL zeigt mit ihrer Studie eindrucksvoll, dass sich die Ziele der Zukunfts- und der Kundenorientierung nicht im Wege stehen. Mit großem Interesse verfolgte die internationale Presse die Delphistudie des Unternehmens und auch die eigenen Mitarbeiter wurden über Ergebnisse und Folgen dieser informiert. Zudem ist die Tatsache hervorzuheben, dass die Deutsche Post DHL es schafft, die komplexen Erkenntnisse auf ein Maß zu reduzieren, das größtmögliche Verständnis bei den anvisierten Zielgruppen garantiert. Es gelingt dem Unternehmen, sämtlichen Zielgruppen eine konsistente Botschaft zu vermitteln und sich zudem als zukunftsorientierter, innovativer Logistikanbieter mit hoher gesellschaftlicher Verantwortung zu positionieren.

Beste Markenpolitik: Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V. (BVR)

Der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken stand im Jahr 2009 vor einer Vielzahl von Herausforderungen. Die Weltwirtschaftskrise ist Anfang 2009 in Deutschland auf ihrem Höhepunkt. Finanzinstitute verlieren das Vertrauen ihrer Kunden. Bereits im Juli 2008 startete der BVR jedoch die Kampagne „Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt“ mit einem der bekanntesten Claims der deutschen Werbegeschichte „Wir machen den Weg frei“. In einer 45-minütigen Dokumentation berichten verschiedene Menschen aus ihrem Leben und zeigen, was sie dazu antreibt, nach etwas Besserem zu streben. Es werden die individuellen Wünsche, Sehnsüchte und Ziele verschiedener Menschen präsentiert und auf eine sehr gelungene Art und Weise emotionalisiert.

Aus dieser Dokumentation entstanden zehn Printmotive sowie die seit April 2009 ausgestrahlten TV-Werbespots. nach Meinung der Jury wird mittels der zielgruppenaffinen Kampagne das Markenprofil als kundennahe Bank gestärkt und das wahrgenommene Fremdbild äußerst positiv beeinflusst.

Gewinnerunternehmen Goldener Funke 2010

Gewinnerunternehmen Goldener Funke 2010

Sonderpreis: Max-Planck-Gesellschaft

Die Zukunft in der Gegenwart erfahrbar machen – die Max-Planck- Gesellschaft hat sich dieser Aufgabe mit dem „SciencExpress – Expedition Zukunft“ gestellt. Ihr ist es gelungen, die unglaublich komplexe Aufgabe der Vermittlung von Innovationspotenzialen in Wirtschaft, Forschung und Politik sowohl anschaulich

und interaktiv, als auch auf hohem Niveau einer breiten Öffentlichkeit in Deutschland zugänglich zu machen. Mit der „Expedition Zukunft“ hat die Max-Planck-Gesellschaft nicht nur einen Wissenschaftszug auf die Gleise gestellt, sondern auch ein demokratieförderndes Projekt realisiert. Denn nur wer weiß, in welche Richtung sich die Wissenschaft bewegt und warum, kann einen Beitrag zur ethisch motivierten Forschung und der Innovation im Sinne aller Bevölkerungsschichten leisten und sich eine Meinung bilden.

Technischen Zeichnungen wurden durch Visualisierungen und überlebensgroße Nachbildungen ersetzt. Dinge, die sonst nur Wissenschaftler unter dem Mikroskop sehen, brachte die Expedition Zukunft vereinfacht an die Ausstellungsbesucher.

Des weiteren überzeugte die Jury die Nutzung verschiedener Kommunikationskanäle, der selbstverständliche Einsatz audiovisueller Medien und die Einbeziehung der Besucher durch Installationen, die zum Mitmachen einluden. Dies alles ist Zeugnis der herausragenden Kommunikationskompetenz der Max-Planck-Gesellschaft.

VN:F [1.9.3_1094]
Rating: 5.0/5 (1 vote cast)
VN:F [1.9.3_1094]
Rating: 0 (from 0 votes)

Issues Management in Zeiten der Finanzkrise

Tags: , , ,


Tag der Wirtschaftskommunikation in Berlin erfolgreich gestartet

Die Fachtagung zum Thema „Issues Management“ fand am Tag der Wirtschaftskommunikation 2010 mit rund 100 Teilnehmern und Experten im Berliner Postbahnhof statt.  Eröffnet wurde die Fachtagung durch Herrn Prof. Dr. Reinhold Roski von der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin, welcher die aktuelle Bedeutung des Themas „Issues Management“ für Unternehmen unterstrich.

Ergebnisse des „Monitor Wirtschaftskommunikation 2010“ vorgestellt

In einem 30-minütigen Vortrag, erläuterte Dr. Falk Tennert, ebenfalls von der HTW Berlin, erstmalig die Ergebnisse der Studie „Monitor Wirtschaftskommunikation 2010“, die anlässlich des zehnjährigen Jubiläums des Deutschen Preises für Wirtschaftskommunikation in Zusammenarbeit des Vereins zur Förderung der Wirtschaftskommunikation und der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin durchgeführt wurde. Ziel war es, einen kontinuierlichen Branchenmonitor zu erstellen, um Anwendung und praktische Relevanz der Wirtschaftskommunikation in Deutschland detailliert festzuhalten, sowie Entwicklungen abzubilden. Damit reiht sich die Untersuchung in den Bereich der angewandten Kommunikatorforschung ein und liefert wichtige Entscheidungsdaten für Organisationen, (Medien-)Unternehmen, Verbände und Agenturen.

Nahezu jedes befragte Unternehmen nutzt kontinuierlich grundlegende identitäts- und beziehungsschaffende Strategien wie Corporate Identity, Public Relations und interne Unternehmenskommunikation, um zentrale Botschaften an die Stakeholder zu vermitteln.

Fachtagung Issues Management

Fachtagung Issues Management - Prof. Dr. Roski, HTW Berlin

Die Ergebnisse dokumentieren die große Bandbreite an Aktivitäten und Strategien vonKommunikationsverantwortlichen und Marketingexperten. Vor allem der internen Kommunikation und den onlinebasierten Kommunikationsformen wird eine zunehmende Relevanz bescheinigt.

„Die Untersuchung liefert einen Beitrag zur Grundlagenforschung. Defizite in der Erforschung zur Unternehmenskommunikation lassen sich nicht nur in der Theoriebildung, sondern auch in kontinuierlichen empirischen Studien ausmachen. Daher ist es ein Ziel der Untersuchung, eine aktuelle Zustandsbeschreibung der Wirtschaftskommunikation in Deutschland zu generieren.“ fasst Tennert die Studie zusammen.

Issues Management der Deutschen Bank

Im Anschluss beleuchtete Johannes Marten, Head of Political Issues Management der Deutschen Bank, dass diese aktuell im besonderen Fokus des politischen und gesellschaftlichen Öffentlichkeitsdiskurses steht. Erwartungsdruck und Finanzkrise haben dazu geführt, dass sich der Konzern permanenter Beobachtung bewusst sein muss. Marten unterstrich die besondere Bedeutung von umfassenden Kommunikationsaktivitäten in diesem Zusammenhang. Die abgeleiteten Konsequenzen und die Verantwortung für das Political Issues Management führten zu drei grundlegenden Ansätzen.

Erstens: Der Politikjournalismus in der Hauptstadt unterscheidet sich immens von denen der Finanzmetropole Frankfurt am Main. Gute Kommunikation hat jedoch, wie guter Journalismus auch, viel mit Gefühl für Stimmungen und persönlichen Kontakten zu tun – viel mehr als mit strategischen Papieren und offiziellen Sprachregelungen, so wichtig diese auch sein mögen.

Zweitens: Der entscheidende enge Kontakt zu Vertretern von Politik, den Verbänden, den Gewerkschaften, anderen Unternehmensrepräsentanzen und nicht zuletzt zu Politikern selbst, ist von entscheidender Bedeutung. Es geht um einen ständigen Dialog; auch um mögliche Fehlwahrnehmungen des eigenen Unternehmens in der Öffentlichkeit frühzeitig zu korrigieren.

Der dritte Fokus liegt in der Politik selbst. Unternehmen sollten mehr an der politischen und gesellschaftlichen Debatte teilnehmen. Beim Political Issues Management muss es darum gehen, Zusammenhänge zu erläutern, Erwartungen der Gesellschaft in die Unternehmung hinzutragen und in die Politik zu kommunizieren. Aufgabe des Political Issues Management ist es daher, eine Brücke zwischen beiden Welten zu schlagen.

Führungskräfte als Issue begreifen, welches es zu managen gilt

Nach der Mittagspause erläuterte Dr. Achim Kinter , Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Issues Management Gesellschaft Deutschland e.V., welche Ansprüche und Pflichten an einen Issues Manager gestellt werden sollten. Seine These: Die Stakeholdergruppe der Führungskräfte wurde bislang ignoriert, und ein Issues Manager sähe in ihnen einen hidden issue, der sowohl ein hohes Risiko-, als auch Chancenpotential aufweist. Denn Führungskräfte beeinflussen in höchsten Maße die Unternehmung ob positiv oder negativ.

Zu der Hauptaufgabe von Führungskräften führt Kinter zwei Säulen an: „Zum einen auf der starken Hebelwirkung der Handlungen von Führungskräften, die dazu führt, dass sichtbare Veränderungen durch sie möglich sind; zum anderen durch ihre Primärleistung, nämlich die Wertschätzung der ihnen anvertrauten Mitarbeiter.“ Daraus folgt, dass Führungskräftekommunikation dazu beitragen muss, Führungskräften Veränderungspotentiale sichtbar zu machen, sie zu realisieren und Instrumente bereitzustellen, die die Wertschätzung der Mitarbeiter kontinuierlich verbessert.

Download der Präsentation

Dialog of Interests in einer Mediatisierten Gesellschaft

Carsten Rossi, Geschäftsführer Kuhn, Kammann & Kuhn, hielt den letzten Vortrag und stellte die Issues einer Unternehmung in den Kontext einer „mediatisierten Gesellschaft“. Er sprach die derzeitige Situation von Führungskräften an, die sich einer Unmenge von virtuellen Tools gegenüber sehen und dabei häufig den Blick für das Wesentliche verlieren.

Er stellte 10 Thesen für die Neukalibrierung des Issues Management auf:

1.) Markets are Conversations: Unternehmen sollen Mitspieler und nicht Schiedsrichter sein

2.) Unternehmenskommunikatoren sollen Sprecher, keine Notare sein

3.) Mitarbeiter sollen sich zu Issues äußern, mit aller Kritikfähigkeit

4.) Network Markets know more about Products than the Company itself

5.) Issues Management muss ständiger Prozess sein

6.) So viele Floskeln wie nötig, so konkret wie möglich

7.) Unternehmen müssen viele Dinge preisgeben, um in einer Krise nicht nur auf das Negative reduziert zu werden

8.) Es gibt keinen Grund zu warten, auch wenn ein Risiko besteht

9.) Unternehmen müssen mehr Geld  und mehr Personal investieren

10.) Unternehmen müssen das „Fussvolk“ ernst nehmen

Seine Zusammenfassung: „Eine glaubwürdige Kommunikation setzt voraus, dass das entpersonalisierte Issue als persönliches Interesse und das Management dieses Themas grundsätzlich als Dialogsituation verstanden wird.“ Aus dem „Issues Management“ wird dann der „Dialog of interests“.

Bei den Referenten und den Teilnehmern erntete die Veranstaltung durchweg positives Feedback: „Die Fachtagung hat einen fundierten Überblick über die aktuelle Situation und die ntwicklungsperspektiven für deutsche Unternehmen gegeben. Aufgrund der kompetenten Fachvorträge, die durch konkrete Beispiele aus der Praxis untermauert wurden, war es sehr gut möglich, Chancen und Risiken abzuleiten“ analysiert Prof. Dr. Reinhold Roski abschließend.

VN:F [1.9.3_1094]
Rating: 0.0/5 (0 votes cast)
VN:F [1.9.3_1094]
Rating: +1 (from 1 vote)

Expertenrunde zum Thema Issues Management in Berlin

Tags: , , ,


Tag der Wirtschaftskommunikation wird mit Fachtagung eröffnet

Die Fachtagung wird am 19. Mai 2010 von 9.30 Uhr bis 13.45 Uhr, vor der Verleihung des Goldenen Funken am Abend, vom studentischen Projektteam des Deutschen Preises für Wirtschaftskommunikation im Berliner Postbahnhof durchgeführt. Während dieser Veranstaltung ist das Thema Issues Management Ausgangspunkt für Fachvorträge und Diskussionen am Tag der Wirtschaftskommunikation in Berlin.

Experten deutscher Unternehmen zum Thema „Issues Management“

Projektkoordinatorin Nicole Witzmann

Auf der öffentlichen Fachtagung referieren Johannes Marten, Head of Political Issues Management der Deutschen Bank, Dr. Achim Kinter, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Issues Management Gesellschaft Deutschland e.V., sowie Carsten Rossi, Geschäftsführer der Kommunikationsagentur Kuhn, Kammann & Kuhn. „Wir sind davon überzeugt, dass die intensive Beobachtung und Analyse von Risiko- und allgemeinen Umweltbedingungen für Unternehmen zukünftig noch stärker an Bedeutung gewinnen wird.“ erläutert Nicole Witzmann, Projektkoordinatorin des Deutschen Preises für Wirtschaftskommunikation, das Thema der Fachtagung. Träger ist der gemeinnützige Verein zur Förderung der Wirtschaftskommunikation e. V., der das studentische Projektteam des Deutschen Preises für Wirtschaftskommunikation seit zehn Jahren unterstützt.

Ergebnisse der Studie „Monitor Wirtschaftskommunikation 2010“
Dr. Falk Tennert von der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin wird zudem die Ergebnisse der Untersuchung „Monitor Wirtschaftskommunikation 2010“ bekannt geben. Es wurden über 1.200 Unternehmen schriftlich zum Bereich der Wirtschaftskommunikation befragt und die Antworten wissenschaftlich ausgewertet. Diese Untersuchung fand in diesem Jahr erstmalig statt und wird nun regelmäßig ebenfalls von Studenten der HTW Berlin durchgeführt. Ziel der Untersuchung ist es, einen umfassenden Überblick über die Entwicklung der Wirtschaftskommunikation in Deutschland zu erhalten und zukünftige Trends frühzeitig zu erkennen.

“Wir rechnen mit rund 1000 Gästen, die bei der Fachtagung und der anschließenden Preisverleihung anwesend sind.“ erklärt Nicole Witzmann. Die Teilnahme an der Fachtagung ist nach vorheriger Anmeldung kostenlos. Die Anmeldeunterlagen zur Fachtagung und Preisverleihung finden Sie unter www.dpwk.de.

Ablauf der Fachtagung:
9.30 Uhr Empfang
10.00 — 10.10 Uhr Prof. Dr. Roski / HTW Berlin
10.10 — 10.40 Uhr Vortrag Dr. Tennert / HTW Berlin „Monitor Wirtschaftskommunikation 2010“
10.40 — 10.55 Uhr Fragen und Diskussion
11.00 — 11.25 Uhr Johannes Marten / Deutsche Bank, Head of Political Issues Management,
„Unternehmen im politischen Umfeld am Beispiel der Deutschen Bank“
11.25 — 11.40 Uhr Fragen und Diskussion
11.45 — 12.15 Uhr Mittagspause
12.15 — 12.40 Uhr Dr. Achim Kinter / Issues Management Gesellschaft Deutschland e.V. , Geschäftsführendes Vorstandsmitglied,
„Führungskräfte als Issue betrachtet“
12.40 — 12.55 Uhr Fragen und Diskussion
13.00 — 13.25 Uhr Carsten Rossi / Geschäftsführer der Kommunikationsagentur Kuhn, Kammann & Kuhn,
„Stakeholderdialog“
13.25 — 13.40 Uhr Fragen und Diskussion
13.45 Uhr Schluss der Veranstaltung

VN:F [1.9.3_1094]
Rating: 0.0/5 (0 votes cast)
VN:F [1.9.3_1094]
Rating: 0 (from 0 votes)

Rainer Brüderle ist Schirmherr von Wirtschaftspreis

Tags: ,


Der Deutsche Preis für Wirtschaftskommunikation erhält prominenten Fürsprecher

Rainer Brüderle

Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle (FDP), übernimmt ab sofort die Schirmherrschaft des zehnten Deutschen Preises für Wirtschaftskommunikation, gibt heute der studentische Projektkoordinator Kay Neumann (38) bekannt. „Das Team rund um den Deutschen Preis für Wirtschaftskommunikation ist stolz und hoch erfreut über die Unterstützung durch Herrn Brüderle im Jubiläumsjahr. Wir freuen uns sehr, dass unser studentisches Projekt auch auf Bundespolitischer Ebene und in der Deutschen Wirtschaft Anerkennung findet. Das gibt uns Aufwind diese Herausforderung bis zur Preisverleihung am 19. Mai 2010 zu stemmen“, so Neumann.

Mit Berlins regierendem Bürgermeister Klaus Wowereit und der Marketing Koryphäe Prof. Dr. Manfred Bruhn ist es den 40 Studenten der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin gelungen, weitere herausragende Persönlichkeiten als Schirmherren für das zehnjährige Jubiläum zu gewinnen.

Bereits seit 2002 übernimmt Klaus Wowereit die Schirmherrschaft des Deutschen Preises für Wirtschaftskommunikation. „Diese langjährige Zusammenarbeit ist für die Studierenden von besonderer Bedeutung. Sie zeigt, dass der Deutsche Preis für Wirtschaftskommunikation sich in der Hauptstadt etabliert hat und einen hohen Stellenwert einnimmt“, erklärt Neumann.

Von großer fachlicher Bedeutung für den Preis ist die Fortführung der Schirmherrschaft von Prof. Dr. Manfred Bruhn, führendem Marketingexperten und erfolgreichem Autor. Seit 1995 ist Bruhn Ordinarius für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Marketing und Unternehmensführung an der Universität Basel. „Mit seiner Fachkompetenz und seiner langjährigen Erfahrung im Bereich der Unternehmenskommunikation steht er dem Projekt seit vielen Jahren zur Seite“, so Neumann.

Der einzigartige Preis ist das Ergebnis einer interdisziplinären und über neun Monate eigenständig organisierten Zusammenarbeit der Studiengänge Wirtschaftskommunikation, Kommunikationsdesign, Internationale Medieninformatik und Modedesign der HTW Berlin. Die Jury wählt lobbyfrei und nach akademischen Kriterien die Finalisten in sieben Kategorien der Wirtschaftskommunikation aus. Die Gewinner bekommen den Goldenen Funken für ihre Kommunikationsmaßnahmen überreicht und stellen damit ein Vorbild für die Branche dar. Zusätzlich ehren die Studenten am Tag der Wirtschaftskommunikation erfolgreiches und gesellschaftlich wichtiges Engagement mit einem Sonderpreis.

Bildquelle: BMWi Ossenbrink

VN:F [1.9.3_1094]
Rating: 0.0/5 (0 votes cast)
VN:F [1.9.3_1094]
Rating: 0 (from 0 votes)

Finalisten des Deutschen Preises für Wirtschaftskommunikation stehen fest

Tags: , , , ,


Arbeit der studentischen Jury in Berlin beendet

Berlin – 31. März 2010: Die Jury des Deutschen Preises für Wirtschaftskommunikation, bestehend aus 15 Studierenden der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin, hat nach intensiver Prüfung der eingegangenen Kommunikationskonzepte die Finalisten der Endrunde ermittelt. Es wurden aus insgesamt 1500 gescannten Unternehmen die 36 Finalisten gewählt, welche im Rennen um sechs Kategorien der Wirtschaftskommunikation und den Sonderpreis stehen.

Wie die Jury mitteilt, ist die Auswahl der Finalisten unter den Unternehmen nicht leicht gefallen: „Die zum zehnjährigen Jubiläum eingereichten Konzepte überzeugten überwiegend. Insgesamt kann man festhalten, dass die Unternehmen gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten besonders auf Ihre Außenwirkung setzen und intensiv an einer überzeugenden Darstellung der eigenen Unternehmenswerte arbeiten.“
Welches Unternehmen mit seiner Wirtschaftskommunikation die Jury überzeugen konnte, verkündet das studentische Projektteam am 19. Mai 2010 im Berliner Postbahnhof: Der Tag der Wirtschaftskommunikation wird mit einer Fachtagung und renommierten Experten zum Thema „Issue Management“ eröffnet. Diskutiert werden aktuelle Trends und Themen der Branche. Die im Anschluss stattfindende feierliche Preisverleihung mit über 800 Gästen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft bildet den Höhepunkt des Tages.

Projektkoordinator Kay Neumann

„Die zahlreichen Einsendungen unterstreichen die immer weiter wachsende Bedeutung und das Ansehen, dass der Preis inzwischen bei Unternehmen in Deutschland genießt. Das gesamte Team und die Jury arbeiten unabhängig und auf wissenschaftlicher Basis. Das wissen die Unternehmen zu schätzen.“ konstatiert Kay Neumann Projektkoordinator.

VN:F [1.9.3_1094]
Rating: 3.0/5 (1 vote cast)
VN:F [1.9.3_1094]
Rating: 0 (from 0 votes)

„Monitor Wirtschaftskommunikation 2010“ befragt 1.250 Unternehmen

Tags: , , , ,


Wissenschaftliche Studie zur Unternehmenskommunikation gestartet

Die Studie mit dem Titel „Monitor Wirtschaftskommunikation“ wird in diesem Jahr erstmalig durchgeführt, wobei 1.250 in Deutschland ansässige Unternehmen, die eine überdurchschnittliche Kommunikation betreiben, schriftlich befragt werden. Im Rahmen des Deutschen Preises für Wirtschaftskommunikation führen der Verein zur Förderung der Wirtschaftskommunikation und die Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin die Untersuchung gemeinsam durch. „Das studentische Projektteam sendet die Fragebögen jetzt an Unternehmen, die in den vergangenen zehn Jahren mit ihrer Unternehmenskommunikation positiv aufgefallen sind. Die Ergebnisse werden wir am 19. Mai 2010 zum Tag der Wirtschaftskommunikation im Berliner Postbahnhof präsentieren“, berichtet Andreas Köster (27), Vorstandsvorsitzender des gemeinnützigen Vereins zur Förderung der Wirtschaftskommunikation.

Informationen zum aktuellen Stand der Wirtschaftskommunikation
Die Studie befragt Kommunikationsverantwortliche kleiner, mittlerer und großer Unternehmen nach momentaner Situation, Trends und Zukunftseinschätzungen in der Wirtschaftskommunikation. „Wir gehen dabei vor allem auf die eingesetzten Kommunikationsinstrumente, die Mitarbeitersituation und den Bereich des Kommunikationscontrollings ein“, erläutert Dr. Falk Tennert, Leiter der Studie und Dozent an der HTW Berlin, die inhaltlichen Schwerpunkte. „Wir möchten zudem herausfinden, in wieweit die befragten Unternehmen Social Media Plattformen und interaktive Möglichkeiten für den Dialog mit ihren Anspruchsgruppen nutzen“, so Tennert weiter. Der Monitor Wirtschaftskommunikation 2010 soll den Auftakt für eine jährliche Panelbefragung bilden.

Umfrage bis zum 12.03.2010 offen für weitere Unternehmen
Auch Unternehmen und Organisationen, die keinen Fragebogen erhalten haben, können bis zum 12.03.2010 teilnehmen: Unternehmensvertreter können diesen unter der E-Mailadresse monitor@dpwk.de anfordern. Weitere Informationen zum Deutschen Preis für Wirtschaftskommunikation stehen unter www.dpwk.de bereit.

Der Deutsche Preis für Wirtschaftskommunikation
Das interdisziplinäre Projekt Deutscher Preis für Wirtschaftskommunikation wurde im Jahr 2000 von Studenten der HTW Berlin ins Leben gerufen und zeichnet Unternehmen und Organisationen für herausragende Kommunikationsmaßnahmen in sieben Kategorien aus. In diesem Jahr verleiht der akademische Nachwuchs den Goldenen Funken bereits zum zehnten Mal und erfreut sich großer Anerkennung in der Wirtschaftswelt. Die Hochschule sowie der Verein zur Förderung der Wirtschaftskommunikation als rechtlicher und finanzieller Träger unterstützen die Studenten bei dieser großen, ehrenamtlichen Herausforderung, die mit der Studie erneut gewachsen ist. Hauptsponsor des Projektes ist auch in diesem Jahr die Kölner Agentur Kuhn, Kammann & Kuhn AG.

VN:F [1.9.3_1094]
Rating: 0.0/5 (0 votes cast)
VN:F [1.9.3_1094]
Rating: 0 (from 0 votes)

Deutscher Preis für Wirtschaftskommunikation launcht neue Website

Tags: , ,


Der Deutsche Preis für Wirtschaftskommunikation präsentiert sich ab sofort mit einer neuen, vollständig überarbeiteten Internetseite, gibt heute Kay Neumann (38), Projektkoordinator des studentischen Projektes, bekannt. Mit dem brandneuen Internetauftritt hat der Wirtschaftspreis eine umfassende Informationsplattform geschaffen und für Unternehmen und Interessierte bietet die Homepage eine Fülle von neuen Funktionen, erklärt Neumann.

Der Relaunch der Website ist der Auftakt für verstärkte Online-Aktivitäten im Jubiläumsjahr 2010. Inzwischen ist der Deutsche Preis für Wirtschaftskommunikation in vielen bekannten sozialen Netzwerken wie Xing, Facebook sowie Twitter tätig und regt zu interessanten Diskussionen rund um das Thema Web 2.0 an. Das gesamte Projekt zeichnet sich durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit verschiedener Studiengänge der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin aus. An dem Teilprojekt waren die Teams IT, Kommunikationsdesign und PR beteiligt. Der

Steven Strehl - Teamkoordinator IT

Steven Strehl - Teamkoordinator IT

projektverantwortliche Student der Internationalen Medieninformatik Steven Strehl (23) erklärt: „Nicht nur die Oberfläche und die Funktionalitäten der Website wurden verbessert, wir haben das gesamte System auf ein leistungsfähiges Content-Management-System umgestellt, das den gestiegenen Ansprüchen der Online-Kommunikation in unserem Projekt Rechnung trägt.“ Am Veranstaltungstag, dem Tag der Wirtschaftskommunikation, erreicht das Projekt am 19.Mai 2010 seinen Höhepunkt. Das 10-jährige Jubiläum wird eingeleitet mit einer öffentlichen Fachtagung zu aktuellen Aspekten und Anforderungen der Branche. Alle Unternehmen, die sich dem kritischen Blick der Jury stellen möchten, haben noch bis zum 13.Februar Zeit, ihre Bewerbungsunterlagen beim Team des Deutschen Preises für Wirtschaftskommunikation einzureichen.

VN:F [1.9.3_1094]
Rating: 4.0/5 (1 vote cast)
VN:F [1.9.3_1094]
Rating: 0 (from 2 votes)

Deutscher Preis für Wirtschaftskommunikation verlängert Bewerbungszeitraum

Tags:


Preisverleihung findet am 19. Mai 2010 im Berliner Postbahnhof statt

Der Deutsche Preis für Wirtschaftskommunikation hat die Einreichungsphase aufgrund der großen Nachfrage verlängert. Der Bewerbungszeitraum endet nicht, wie ursprünglich festgelegt, am 29. Januar, sondern erst am 13. Februar 2010. Zwei Wochen länger haben alle Unternehmen nun Zeit, ihre aktuellen Kommunikationskonzepte bei dem Projektteam der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin einzureichen.

Projektkoordinatorin Nicole Witzmann

Zum 10-jährigen Jubiläum werden am 19. Mai 2010 den Siegern die begehrten Trophäen im Berliner Postbahnhof überreicht. Der aufwendig restaurierte Backsteinbau bietet ein attraktives Ambiente und perfekte Voraussetzungen für die Bekanntgabe der Preisträger sowie für die anschließende Abschlussveranstaltung. Die Vorbereitungen dafür laufen auf Hochtouren.

Projektkoordinatorin Nicole Witzmann: “Unser 40-köpfiges Projektteam freut sich sehr über die vielen Anmeldungen der Unternehmen. Es ist ein tolles Gefühl, wenn sich Unternehmen aus ganz Deutschland bei uns als studentischer Jury bewerben und ihre Unternehmenskommunikation auf unseren Prüfstand stellen.“

Der Deutsche Preis für Wirtschaftskommunikation wird seit 2000 jährlich für die innovativsten und wirkungsvollsten Kommunikationskonzepte sowie deren konsequente Umsetzung an kleine, mittlere und große Unternehmen vergeben. Eine unabhängige Jury, bestehend aus Studierenden der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, bewertet kritisch, kompetent und absolut lobbyfrei die eingereichten Unterlagen in sieben Kategorien. Dazu zählen zum Beispiel die Beste Public Relations, die Beste Interne Kommunikation oder Beste Digitale Kommunikation.

VN:F [1.9.3_1094]
Rating: 4.0/5 (1 vote cast)
VN:F [1.9.3_1094]
Rating: 0 (from 0 votes)

News

Am 1. Oktober 2010 beginnt das Wintersemester 2010/2011 an der HTW Berlin.
-----
Video Making of DPWK 2010

Fachgebiete

Textarchiv