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Designmanagement: Die Marke Volkswagen

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Autor: Tomasz Pierog

Die vorliegende Arbeit im Fach Designmanagement im Studiengang Wirtschaftskommunikation (Bachelor) an der HTW Berlin thematisiert die Entwicklung des Designs der Marke Volkswagen der Volkswagen AG. Sie beschreibt den Konzern und seine Geschichte und befasst sich mit dem Aspekt des Designs. Es werden allgemeine gestalterische Merkmale wie das Logo, die Architektur, das Produktdesign u. ä. beschrieben und analysiert. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Bereich der Kommunikation. Die Werbung für die Marke Volkswagen wird eingehend beleuchtet.Die Marke Volkswagen Der VW Käfer - Bild Rainer Sturm pixelio

Zur Bearbeitung werden Literatur- und Internetquellen verwendet, die sich mit der Gestaltung bei der Marke Volkswagen beschäftigen. Zusätzlich werden Publikationen der Volkswagen AG, z. B. Jahresberichte, Broschüren o. ä. – zur Bearbeitung herangezogen. Der Leser erhält einen Überblick über die Marke Volkswagen und ihre Arbeit im Bereich Design.

Der Volkswagen Konzern möchte mit der Marke Volkswagen „Das Auto“ schaffen. Die Idee eines volksnahen Automobils war von Anfang an prägend und hat sich bis heute etabliert. Dieser Gedanke findet sich in allen Facetten der Marke wieder, vor allem im Design. Das Logo ist sehr klar und unverwechselbar, trotzdem in einer einfachen Kreisform mit den Buchstaben V und W. Die Produkte weisen ein rundes, einheitliches Design auf mit wenig Experimenten oder gewagten Ausprägungen. Und auch die Kommunikation und Werbung hat seit jeher versucht, ein Automobil zu präsentieren, das für den allgemeinen Bürger ideal ist.

Designmanagement Die Marke Volkswagen

Designmanagement Die Marke Volkswagen

PDF-Download der Hausarbeit

Disclaimer: Da es sich hier um authentische Arbeiten von Studenten handelt, die keiner Qualitätskontrolle unterliegen, ist es selbstverständlich, dass für die Richtigkeit keinerlei Gewähr übernommen werden kann. Bilden Sie sich bitte selbst ein kritisches Urteil zu den Beiträgen und nutzen Sie die Kommentarfunktion, um eine Diskussion zu den Inhalten zu starten.

Bildquelle: Rainer Sturm, pixelio

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Designmanagement Analyse am Beispiel Mercedes-Benz

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Autoren: Nico Kottusch, Ronny Mix, Jana Raetz, Andreas Malachow

Corporate Design umfasst die visuelle Darstellung eines Unternehmens nach innen und nach außen. Es ist Bestandteil einer strategisch geplanten und operativ eingesetzten Selbstdarstellung und Verhaltensweise eines Unternehmens auf Basis einer festgelegten Unternehmensphilosophie, einer langfristigen Unternehmenszielsetzung und eines definierten Images.

Kommunikation der Markenwelt Mercedes-BenzZiel eines umfassenden Corporate Designs ist es, alle Handlungsinstrumente des Unternehmens in einem einheitlichen Rahmen nach innen und außen zur Darstellung zu bringen. Besondere Relevanz besitzt das dazu notwendige Designmanagement für Unternehmen im Automobilbereich. Hier spielen beim Corporate Design besonders das Produktdesign sowie das Kommunikationsdesign eine herausragende Rolle.

Die vorliegende Präsentation aus dem Wintersemester Wirtschaftskommunikation (Bachelor) 2007/2008 an der HTW Berlin im Fach Designmanagement analysiert Mercedes-Benz aus Designmanagementsicht. Die Studenten beleuchten zunächst den historischen Hintergrund des Automobilunternehmens und seine Marken um dann auf das Corporate Design einzugehen. Anschließend wird aus dem Bereich des Produktdesigns das Automobildesign, also die Gestaltung des Äußeren, sowie des Innenraums von Fahrzeugen, dargestellt. Dabei sind Ergonomie, Ökonomie und Funktionalität gleichbedeutend mit ästhetischen Anforderungen. Außerdem beschäftigen sich die Studenten im Bereich der Markenkommunikation mit dem Kommunikationsdesign und dem Schaffen von Markenwelten durch den Aufbau emotionaler Bindungen. Erreicht werden diese Bindungen durch Struktur, Funktion und Erscheinung als Ganzheit im Designprozess. Zum Schluss stellt die Präsentation die Frage: Wie kommuniziert die Markenwelt Mercedes-Benz? Und gibt Beispiele materieller und immaterieller Kommunikation.

Designmanagement Analyse am Beispiel Mercedes-BenzDownload der PDF-Präsentation

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Design als Wirtschaftsfaktor im United Kingdom

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Autoren: Andreas Köster, Corinna Sauter

Großbritannien hat eine lange Designgeschichte und auch in der Gegenwart ist britisches Design hoch angesehen und international erfolgreich. Das Land hat viele große Designer hervorgebracht, besonders im Produktdesign und Modedesign. Die Designinstitutionen haben früh die Bedeutung des Designs für Mensch, Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft erkannt, die Branche entsprechend gefördert und das Bewusstsein für gutes Design geschärft. Und auch die zahlreichen Wettbewerbe, Auszeichnungen und Events zeigen das Bild einer lebendigen Branche mit tief verwurzeltem Designverständnis. Design ist in Großbritannien auch als Wirtschaftsfaktor erkannt worden und wird national gefördert, um die erstklassige Stellung britischen Designs in Zukunft international weiter auszubauen.

Die vorliegende Hausarbeit im Fach Designmanagement untersucht Design als Wirtschaftsfaktor im United Kingdom und besteht aus einer Präsentation und einer schriftlichen Ausarbeitung. Sie ist im Wintersemester 2009/2010 des Masterstudiengangs Wirtschaftskommunikation entstanden und bietet einen breiten Überblick über Designgeschichte, staatliche Förderung und Bedeutung von Design für die Wirtschaft des Vereinigten Königreiches.
Inhalt

1. Geschichte des britischen Designs
1.1 Die Wiege des Industriedesigns
1.2 „Arts and Crafts“-Bewegung
1.3 Design and Industries Association
1.4 Modernes Design
Automobildesign
Pop-Kultur
Produktdesign
Modedesign
2. British Design Council
2.1 Geschichte
2.2 Auffassung von gutem Design
2.3 Aktuelle Aktivitäten
3. Die britische Designbranche
3.1 Studie des Design Council
3.2 Struktur und Merkmale
Starke Fragmentierung
Regionale Cluster
Junges Alter
Wirtschaftliche Bedeutung
Wachsender Sektor
Nationaler Wettbewerb
3.3 Förderung von Design
3.4 Designwettbewerbe
4. Fazit
Literaturverzeichnis
Abbildungsverzeichnis

Die Wiege des Industriedesigns
Großbritannien kann wohl als Mutterland des Designs bezeichnet werden, denn dort begann im 18. Jahrhundert die Industrialisierung. Die Industrielle Revolution ist für das Industrial Design die wichtigste Grundlage. Sie hatte im Jahr 1765 mit der Erfindung der Dampfmaschine durch den Schotten James Watt begonnen und die große Ära der industriellen Fertigung eingeläutet. Unzählige neue Maschinen und Produkte entstanden in kürzester Zeit und alles musste designt werden. Eingesetzt als Antrieb von Textilmaschinen, eroberte die Dampfmaschine zunächst das Transportwesen mit Lokomotiven, Schiffen und Landfahrzeugen. Dabei benötigten nicht nur die Fortbewegungsmittel an sich eine Gestaltung, sondern auch die gesamte dazugehörige Infrastruktur. Von Gleisanlagen über Straßen bis hin zu Stationen öffentlicher Nahverkehrsmittel musste alles erstmalig designt werden. Immer stärker beeinflusste die Erfindung auch die Massenproduktion von Papier, Glas, Metall und anderen Stoffen, die zuvor nicht industriell hergestellt wurden. In weiteren Schritten veränderten sich daraufhin auch die Arbeits- und Lebensformen radikal, was sich beispielsweise im Wohnungs- und Städtebau niederschlug. Niemals zuvor in der Geschichte verwandelte sich die Welt so radikal und schnell wie im 19. Jahrhundert und Großbritannien spielte dabei bis weit in das 20. Jahrhundert eine weltweit dominierende Rolle…

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