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	<title>Studium der Wirtschaftskommunikation &#187; Bachelor Thesis</title>
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		<title>Employer Branding aus Sicht der Markenidentität</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 21:27:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Köster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bachelor Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgebermarke]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelor Thesis]]></category>
		<category><![CDATA[Employer Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
		<category><![CDATA[Markenidentität]]></category>

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		<description><![CDATA[Die integrative Gestaltung sämtlicher Marken innerhalb eines Unternehmens ist für die Authentizität und den Erfolg des Unternehmens von enormer Wichtigkeit. Wirtschaftliche und gesellschaftliche Veränderungen veranlassen jedoch das Personalmanagement einen vertiefenden Markenansatz vorzunehmen, indem das Unternehmen als guter Arbeitgeber markiert und wahrnehmbar wird. Hier wird die Arbeitgebermarke (Employer Brand) weitestgehend willkürlich konstruiert, und lässt einen integrativen Markenansatz der Arbeitgebermarke in die Unternehmensmarke missen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton266" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fbit.ly%2FcP9468&amp;via=koesteran&amp;text=Employer%20Branding%20aus%20Sicht%20der%20Markenidentit%C3%A4t%20-%20Studium%20der%20Wirtschaftskommunikation&amp;related=koesteran&amp;lang=de&amp;count=vertical&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.wirtschaftskommunikation-studium.de%2F2010%2F01%2Femployer-branding-aus-sicht-der-markenidentitat%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><h3>Autor: Madlen Jähnig</h3>
<p><strong>Die integrative Gestaltung sämtlicher Marken innerhalb eines Unternehmens ist für die Authentizität und den Erfolg des Unternehmens von enormer Wichtigkeit. Wirtschaftliche und gesellschaftliche Veränderungen veranlassen jedoch das Personalmanagement einen vertiefenden Markenansatz vorzunehmen, indem das Unternehmen als guter Arbeitgeber markiert und wahrnehmbar wird. Hier wird die Arbeitgebermarke (Employer Brand) weitestgehend willkürlich konstruiert, und lässt einen integrativen Markenansatz der Arbeitgebermarke in die Unternehmensmarke missen. Diese Bachelor Thesis untersucht infolgedessen die Relation der Employer Brand zu dem identitätsorientierten, integrierten Markenkonzept. Es wird ein allgemeingültiger Ansatz präsentiert, der die markenrelevante Basis der Employer Brand erläutert. Anhand von zwei Fallbeispielen aus der Praxis wird die integrative Betrachtung der Employer Brand veranschaulicht. Dem Personalmanagement wird mit dieser Arbeit ein Ansatz vorgestellt, in der die Employer Brand ein Teil der Unternehmensmarke ist und aufgrund dessen erfolgsorientiert entwickelt werden kann.<a href="http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/uploads/2010/01/Employer-Branding-aus-Sicht-der-Markenidentität.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-267" title="Employer Branding aus Sicht der Markenidentität" src="http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/uploads/2010/01/Employer-Branding-aus-Sicht-der-Markenidentität.jpg" alt="" width="406" height="224" /></a></strong></p>
<p>Arbeitgeber (arbeitsplatzanbietende Unternehmen) müssen sich zunehmend um  qualifizierte  Fachkräfte  bemühen,  sodass  sie  ihre Wettbewerbsfähigkeit  gewährleisten und nachhaltig steigern können. Es geht zum Einen um die Rekrutierung  von unternehmensrelevanten Fachkräften und zum Anderen um die Bindung der  gewonnenen Mitarbeiter an das Unternehmen. Um diese Ziele zu erreichen, entwickeln und führen Unternehmen eine Arbeitgebermarke (Employer Brand). Der  Entwicklungsprozess – Employer Branding – hat sich seit dem War for Talent zu  einem anhaltenden Diskussionsthema und einer ganzen Philosophie entwickelt.  Seit den 90er Jahren entwickelt sich das Verständnis der Unternehmensführung  kontinuierlich Richtung innerbetriebliche Markenrelevanz. Das heißt Unternehmen analysieren sich selbst, danach erst betrachten sie das Umfeld, um sich positionieren zu können. Es findet demnach eine identitätsorientierte Markenentwicklung statt, die in vielen Bereichen des Unternehmens Anwendung findet. Wie zum  Beispiel mit dem Bereich des Unternehmens als Arbeitgeber.  Das Unternehmen stellt seine Leistungen als Arbeitgeber gegenüber dem Arbeitnehmer  heraus,  um  sich  als  guter  Arbeitgeber  zu  positionieren  und  als  solcher  wahrgenommen zu werden. Neben der identitätsorientierten Markenführung automatisiert sich die identitätsorientierte Employer Brand. Es entwickelt sich demzufolge eine weitere Marke im Unternehmen.  Um diese beiden Markenentwicklungen, die grundsätzlich ähnliche Ziele verfolgen, mit einander zu verknüpfen, soll mit dieser Arbeit ein Ansatz zur Positionierung der Arbeitgebermarke aus der bestehenden Markenidentität verfolgt werden.</p>
<p>Gegenstände der Bachelorthesis sind die Employer Brand und die Markenidentität  des Unternehmens. Sowohl die Employer Brand als auch die Markenidentität werden bezüglich ihrer Wechselwirkung analysiert. Der Analyseansatz ist allgemeingültig, da jedes Arbeitsplatz anbietende Unternehmen, unabhängig von Größe  oder Geschäftsfeld, Arbeitgeber ist und eine Markenidentität besitzt. Auch wenn  im Unternehmen Arbeitgeber und Identität bisher nicht explizit definiert wurden.</p>
<p>In  dieser  Arbeit wird  die  Integration  der Employer Brand in  die bestehende Unternehmensmarke  betrachtet.  In  Kapitel  2  werden  Begrifflichkeiten  in  Zusammenhang mit Employer Branding geklärt und die aktuelle Relevanz der Employer  Brand heraus gearbeitet.  Darüber  hinaus  wird  in  Kapitel  3  die Employer Brand  innerhalb  der Unterneh- mensmarke beschrieben. Die Corporate Identity und das identitätsorientierte Mar- kenmanagement als Disziplinen der einheitlichen Markenführung klären in diesem  Zusammenhang die Voraussetzung des Markenerfolges. Es wird die Funktion der  Employer Brand im Unternehmen aus der Sicht der Markenidentität zugeordnet.  Die Positionierung  der Employer Brand  wird  in  Kapitel  4  mit dem integrierten  Management der identitätsorientierten Markenführung verknüpft. Unter anderem  wird  die  Zugehörigkeit  der  Employer  Brand  zur  Unternehmens-  und  Produktmarke aus Sicht der Markenidentität geklärt.  In Kapitel 5 werden zwei exemplarische Arbeitgebermarken des integrativen Mar- kenmanagements  betrachtet.  Die  Unternehmen,  mit  unterschiedlichen  Kompetenzen  und Tätigkeitsfeldern,  veranschaulichen  die  theoretische Erarbeitung  des Themas „Employer Branding aus der Sicht der Markenidentität“.  Die  Darstellung  und  Diskussion  der  herausgearbeiteten  Ergebnisse  stellt  den  Schlussteil dar. Weiterhin werden Anregungen für weitere Auseinandersetzungen  zu diesem Thema beschrieben.</p>
<p><a href="http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/uploads/2010/02/Bachelor-Thesis-Employer-Branding-aus-Sicht-der-Markenidentität.pdf" target="_self"><strong>Bachelor Arbeit als PDF-Download</strong></a></p>
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		<title>Competitive Intelligence ist für KMU geeignet</title>
		<link>http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/2009/12/competitive-intelligence-ist-fur-kmu-geeignet/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 00:13:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Köster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bachelor Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelor Thesis]]></category>
		<category><![CDATA[Basel II]]></category>
		<category><![CDATA[Business Intelligence]]></category>
		<category><![CDATA[Datenerhebung]]></category>
		<category><![CDATA[KMU]]></category>
		<category><![CDATA[Konkurrenzbeobachtung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbsbeobachtung]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus Kostengründen verzichten kleine und mittlere Unternehmen in der Regel darauf, die strategische Wettbewerbsbeobachtung an Dienstleister zu vergeben. In der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise sind kleine und mittlere Unternehmen jedoch in hohem Maße dem Konkurrenzdruck ausgesetzt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton99" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fbit.ly%2FhZlm9a&amp;via=koesteran&amp;text=Competitive%20Intelligence%20ist%20f%C3%BCr%20KMU%20geeignet%20-%20Studium%20der%20Wirtschaftskommunikation&amp;related=koesteran&amp;lang=de&amp;count=vertical&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.wirtschaftskommunikation-studium.de%2F2009%2F12%2Fcompetitive-intelligence-ist-fur-kmu-geeignet%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><h2>Strategische Wettbewerbsbeobachtung in der Unternehmenskommunikation</h2>
<h3>Competitive Intelligence Methode und Datenerhebung für kleine und mittlere Unternehmen</h3>
<h3>Andreas Köster<a href="http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/uploads/2009/12/strategische-Wettbewerbsbeobachtung1.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-106" title="strategische Wettbewerbsbeobachtung" src="http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/uploads/2009/12/strategische-Wettbewerbsbeobachtung1.jpg" alt="strategische Wettbewerbsbeobachtung" width="300" height="224" /></a></h3>
<p><strong>Globalisierung und steigender Konkurrenzdruck erfordern eine professionelle und klar differenzierte Unternehmenskommunikation. Durch Informationen über die Kommunikation der Konkurrenten ist eine Optimierung und Positionierung der eigenen Unternehmenskommunikation und damit eine Stärkung der Wettbewerbsposition zu erreichen. </strong></p>
<p><strong></strong>Die vorliegende Theoriearbeit prüft, ob es für kleine und mittlere Unternehmen bei vertretbarem Aufwand möglich ist, die Kommunikationsinstrumente der Konkurrenten selbstständig strategisch, also langfristig und systematisch, zu beobachten. Ziel der Arbeit ist erstens, kleine und mittlere Unternehmen für die strategische Wettbewerbsbeobachtung zu sensibilisieren und zweitens, die strategische Wettbewerbsbeobachtung um das Anwendungsgebiet der Unternehmenskommunikation zu erweitern. Durch die Darstellung der praxisorientierten Competitive Intelligence Methode und konkreten Informationsquellen zur Datenerhebung in der Unternehmenskommunikation ist sie nicht nur theoretisch, sondern auch für den praktischen Gebrauch von Nutzen.</p>
<p>Globalisierung und steigender Konkurrenzdruck erschweren es Unternehmen zunehmend, den Überblick über ihren Markt zu behalten. Um den Erfolg nachhaltig zu sichern, genügt es nicht mehr, die Marktorientierung auf die Kundenseite zu beschränken. Konkurrenten müssen systematisch beobachtet werden, um strategische Wettbewerbsvorteile erlangen und halten zu können. Große Unternehmen besitzen eigens für diese Aufgabe ganze Abteilungen oder betrauen spezialisierte externe Dienstleiter. Gerade in Branchen mit hohen, risikoreichen Investitionen in Innovationen (z. B. Pharmaindustrie, Maschinenbau) und Branchen mit schnelllebigen Geschäftsbereichen (z. B. Investmentbereich, Unterhaltungselektronik) sind die Wettbewerber sehr gut übereinander informiert. In diesen Branchen geht es hauptsächlich um die Wettbewerbsbeobachtung der Forschung und Entwicklung mittels Patentanalysen und Re-Engineering  von Produkten. Der Wettbewerb im Bereich der Kommunikation gewinnt gegenüber dem klassischen Produktwettbewerb immer mehr an Bedeutung und eine gute Unternehmenskommunikation gilt heute als strategischer Wettbewerbsvorteil.</p>
<p>Aus Kostengründen verzichten kleine und mittlere Unternehmen in der Regel darauf, die strategische Wettbewerbsbeobachtung an Dienstleister zu vergeben. In der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise sind kleine und mittlere Unternehmen jedoch in hohem Maße dem Konkurrenzdruck ausgesetzt.</p>
<p>Die Thematik wird aktuell durch eine erschwerte Kapitalbeschaffung verschärft. Bedeutende Teile des Gesamtkapitals von kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland werden von Fremdkapitalgebern bereitgestellt. Seit dem Jahr 2007 gelten für Banken die Vorschriften nach Basel II,  welche das Kreditgeschäft erheblich beeinflussen, indem sie die risikoadäquate Festsetzung der Kreditkonditionen vorschreiben. Das bedeutet, dass die Entscheidungen über eine Kreditvergabe und die Kreditkonditionen auch bei kleinen und mittleren Unternehmen von einer ausführlichen Risikobewertung abhängig sind. Die strategische Wettbewerbsbeobachtung kann als Instrument zur Risikobewertung genutzt werden und, wie in Basel II gefordert, die Transparenz erhöhen und so die Kreditvergabe der Banken positiv beeinflussen. Die Bedeutung der Risikobewertung für die Kapitalbeschaffung in der aktuellen wirtschaftlichen Lage ist demnach kaum zu überschätzen.</p>
<p>Ziel dieser Arbeit ist zu prüfen, inwiefern die strategische Wettbewerbsbeobachtung mit der Competitive Intelligence Methode für kleine und mittlere Unternehmen mit Blick auf die Unternehmenskommunikation machbar ist.</p>
<p>Im ersten Teil der Arbeit werden die verwendeten Begriffe erklärt und die theoretischen Grundlagen dargelegt. Dazu werden aktuelle kommunikative Herausforderungen durch den Konkurrenzdruck dargestellt und es wird erläutert, was Unternehmenskommunikation in der Wettbewerbssituation leistet. Es wird gezeigt, wieso strategische Wettbewerbsbeobachtung zu den Grundlagen der Unternehmenskommunikation gehört. Aufgrund der abstrakten Darstellung der strategischen Wettbewerbsbeobachtung in der Literatur erscheint sie für kleine und mittlere Unternehmen als nicht praktikabel und nicht auf ihre Anforderungen passend. Daher werden diese Unternehmen charakterisiert und ihre besonderen Anforderungen herausgearbeitet. Die Competitive Intelligence als praxisorientierte Methode in sechs Phasen wird als mögliche selbstständig durchführbare Lösung des Problems dargestellt.</p>
<p>Im zweiten Teil wird die Methode bewertet. Dazu werden die sechs definierten Phasen der Methode auf ihre Machbarkeit für kleine und mittlere Unternehmen analysiert. Dabei stellt sich heraus, dass die Phase der Datenerhebung weniger von der Methode, als vielmehr von dem zu untersuchenden Bereich der Unternehmenskommunikation bestimmt wird. Die Datenerhebung ist die umfangreichste Phase, bei der für kleine und mittlere Unternehmen der größte Unsicherheitsfaktor besteht.</p>
<p>Der dritte Teil untersucht daher mögliche Informationsquellen in der Unternehmenskommunikation und bewertet den Erhebungsaufwand und den Informationsertrag aus diesen Quellen für kleine und mittlere Unternehmen. Relevante Quellen sind dabei theoretisch sämtliche Kommunikationsinstrumente der Konkurrenten, wobei sich diese Arbeit auf die Betrachtung der Wichtigsten beschränkt.</p>
<p>Am Ende der Arbeit erfolgen eine Zusammenfassung der gewonnenen Erkenntnisse und die Schlussbetrachtung.</p>
<p><a href="http://www.diplom.de/Bachelorarbeit-13544/Strategische_Wettbewerbsbeobachtung_in_der_Unternehmenskommunikation.html" target="_blank">Link zur Bachelorarbeit</a></p>
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