<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Studium der Wirtschaftskommunikation</title>
	<atom:link href="http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de</link>
	<description>Informationen, Texte und Dokumente</description>
	<lastBuildDate>Sat, 31 Jul 2010 15:17:53 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
		<item>
		<title>students.dpwk.de &#8211; beste Berliner Studenten auf neuer Bühne</title>
		<link>http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/2010/07/students-dpwk-de-beste-berliner-studenten-auf-neuer-buhne/</link>
		<comments>http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/2010/07/students-dpwk-de-beste-berliner-studenten-auf-neuer-buhne/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 15:09:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreas.koester</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutscher Preis für Wirtschaftskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[HTW Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Internationale Medieninformatik]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>
		<category><![CDATA[students.dpwk.de]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/?p=472</guid>
		<description><![CDATA[Die Website http://students.dpwk.de zeigt die Projektteilnehmer hinter dem Deutschen Preises für Wirtschaftskommunikation mit Bildern, Zitaten und Videos. 40 Studenten der Studiengänge Wirtschaftskommunikation, Kommunikationsdesign und Internationale Medieninformatik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin haben den begehrten Wirtschaftspreis im Frühjahr zum zehnten Mal an Unternehmen mit herausragender Kommunikation verliehen. Jetzt erlauben sie durch die Website einen Blick hinter die Kulissen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Website präsentiert die Macher des Deutschen Preises für Wirtschaftskommunikation</strong></h3>
<p><strong>Am Freitag, den 23. Juli 2010, geht die Website <a title="students.dpwk.de" href="http://students.dpwk.de" target="_blank">http://students.dpwk.de</a> online und zeigt die Projektteilnehmer hinter dem Deutschen Preises für Wirtschaftskommunikation mit Bildern, Zitaten und Videos. 40 Studenten der Studiengänge Wirtschaftskommunikation, Kommunikationsdesign und Internationale Medieninformatik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin haben den begehrten Wirtschaftspreis im Frühjahr zum zehnten Mal an Unternehmen mit herausragender Kommunikation verliehen. Jetzt erlauben sie durch die Website einen Blick hinter die Kulissen: Neben persönlichen Erfahrungen stellen sie ihre Studiengänge vor sowie die begleitenden Workshops des einjährigen Projektes, zu denen „Projekt-Kick-off“, „Laudatorentraining“ oder „Business Development“ gehören.<a title="students.dpwk.de" href="http://students.dpwk.de" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-474" title="screenshot-students.dpwk.de" src="http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/uploads/2010/07/screenshot-students.dpwk_.de_1-300x199.jpg" alt="screenshot-students.dpwk.de" width="300" height="199" /></a></strong></p>
<p><strong>Studenten übernehmen die Regie<br />
</strong>Erstellt wurde die Website nach Initiative und in Eigenverantwortung von Studierenden der HTW Berlin. Unter Leitung von Steven Strehl (24) erstellten 13 Internationale Medieninformatikerinnen und Medieninformatiker die Website innerhalb nur eines Semesters. Prof. Dr. Reinhold Roski betreut die Studierenden des Bachelorstudiengangs und lobt das außergewöhnliche Engagement: „Der Deutsche Preis für Wirtschaftskommunikation ist immer wieder ein Abenteuer für die jungen Macher. Jedes Jahr findet sich ein neues Team zusammen, arbeitet gemeinsam und wächst ein sehr großes Stück &#8211; persönlich, fachlich und im Selbstbewusstsein. So auch bei diesem Workshop, in dem die Studenten ebenfalls eigenständig konzeptionieren, gestalten und programmieren.“</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Projekt als Schnittstelle zwischen unterschiedlichen Studiengängen<br />
</strong><a href="http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/uploads/2010/07/Workshopleiter-und-Internationaler-Medieninformatikstudent-Steven-Strehl-Foto-privat.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-475" title="Workshopleiter und Internationaler Medieninformatikstudent Steven Strehl - Foto - privat" src="http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/uploads/2010/07/Workshopleiter-und-Internationaler-Medieninformatikstudent-Steven-Strehl-Foto-privat-300x154.jpg" alt="Workshopleiter und Internationaler Medieninformatikstudent Steven Strehl" width="300" height="154" /></a>Steven Strehl betont die Bedeutung von students.dpwk.de für die interne Kommunikation: „Die Projektteilnehmer müssen die Möglichkeit haben, sich darzustellen und ihre persönlichen Eindrücke und Erfahrungen weiterzugeben. Nur so können wir neue Studenten für dieses sehr arbeitsintensive Projekt begeistern. Ich denke, unsere Initiative verstärkt die Interdisziplinarität im Team und lässt die unterschiedlichen Studiengänge noch enger zusammenrücken.“</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Werkschau des Fachbereichs Gestaltung an der HTW Berlin<a href="http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/uploads/2010/07/Programmierer-der-Internationalen-Medieninformatik-HTW-Berlin-Foto-privat.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-476" title="Programmierer der Internationalen Medieninformatik, HTW Berlin - Foto - privat" src="http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/uploads/2010/07/Programmierer-der-Internationalen-Medieninformatik-HTW-Berlin-Foto-privat-300x200.jpg" alt="Programmierer der Internationalen Medieninformatik, HTW Berlin" width="300" height="200" /></a><br />
</strong>Die Projektergebnisse von students.dpwk.de stellen die Studierenden am 23. Juli 2010 auf dem Campus Wilhelminenhof (Gebäude G, Raum 008, Wilhelminenhofstraße 75A, 12459 Berlin) zwischen 11.00 Uhr und 20.00 Uhr der Professorenschaft und der interessierten Öffentlichkeit vor. Von anderen Studiengängen gibt es im Gebäude A Diplom- und Bachelorpräsentationen, Modenschauen, Vorträge und einen Designmarkt. Außerdem erwarten die Gäste Führungen über den Campus, durch geöffnete Studios sowie eine Party mit Livebands und DJs.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><em> </em></p>
<p><strong>Autor:</strong> Andreas Köster (Verein zur Förderung der Wirtschaftskommunikation e. V.)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/2010/07/students-dpwk-de-beste-berliner-studenten-auf-neuer-buhne/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nutzen von Social Media Monitoring</title>
		<link>http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/2010/07/nutzen-von-social-media-monitoring/</link>
		<comments>http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/2010/07/nutzen-von-social-media-monitoring/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 22:59:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreas.koester</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaftskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[Presseclipping]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/?p=462</guid>
		<description><![CDATA[Warren Buffet hat mal gesagt „It takes 20 years to build a reputation, and five minutes to ruin it”. Was soll man sagen, er hatte recht. In Zeiten von Social Media kann das deutlich effektvoller vonstatten gehen, siehe Nestlé, Jako &#038; Co. Gut, wenn man vorher strategisch gedacht hat, und die Diskussionen in diesem Internet gezielt mitverfolgt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Autor: Rico-Thore Kauert</h3>
<p><strong>Warren Buffet hat mal gesagt „It takes 20 years to build a reputation,  and five minutes to ruin it”. Was soll man sagen, er hatte recht. In Zeiten von Social Media kann das deutlich effektvoller vonstatten gehen, siehe Nestlé, Jako &amp; Co. Gut, wenn man vorher strategisch gedacht hat, und die Diskussionen in diesem Internet gezielt mitverfolgt.<a href="http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/uploads/2010/07/Social-Media-Monitoring-Dashboard-pronline.de_1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-465" title="Social Media Monitoring Dashboard - pronline.de" src="http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/uploads/2010/07/Social-Media-Monitoring-Dashboard-pronline.de_1-300x153.jpg" alt="Social Media Monitoring Dashboard" width="300" height="153" /></a></strong></p>
<p>In der alten Welt hat man teure Marktforschungsstudien in Auftrag gegeben oder Fokusgruppen eingeladen um etwas über den Kunden, das unbekannte Wesen herauszufinden. Das gibt es auch heute noch in bestimmten Anwendungsfällen. Für kleine und mittlere Unternehmen gibt es jedoch in Zeiten von Social Media weitaus preiswertere Möglichkeiten, die eigene Zielgruppe im Auge zu behalten.</p>
<p>Man kann es als ein Presseclipping 2.0 sehen, das viel zitierte  Stichwort in diesem Zusammenhang: <strong>Social Media Monitoring</strong>. Klingt erstmal übertrieben englisch, meint aber nichts anderes als ein gezieltes Beobachten der eigenen Marke im Rahmen von Social Media Anwendungen.  Dass dieses Beobachten quasi unersetzlich ist, zeigen die Reichweitenzahlen rund um Social Media. Im März 2010 erreichte Facebook erstmals höhere Zugriffszahlen als Google.  Schon im Jahr 2008 wurde häufiger nach Social Media Anwendungen gesucht als nach Pornographie. Bedenkt man, dass Facebook derzeit über 400 Millionen aktive Nutzer hat, die weltweit pro Woche ca. 3,5 Milliarden (!) Beiträge online stellen (Texte, Fotos, Videos, Links etc.), dann wird deutlich warum es sich lohnt, zuzuhören. Auch andere Social Networks wie etwa Twitter haben inzwischen eine Relevanz erreicht, die schwer zu missachten ist. So folgen allein dem US-Schauspieler Ashton Kutcher 5,2 Millionen Menschen, was ca. der Einwohnerzahl Finnlands (5,3 Mio) entspricht. Fazit: Da draußen sind Menschen, die sich unterhalten. Weltweit, in menschlicher Sprache und über allerlei Alltagsdinge. Zum Alltag von heute gehören auch Marken und Produkte. Auch über diese Marken wird im Social Web gesprochen. Auch über Ihre Marke wird wahrscheinlich irgendwo in den Weiten des Internets gesprochen. Es wäre also fatal, nicht zuzuhören was Ihre Kunden denken / sagen / fühlen.</p>
<p><strong>Wie macht man nun dieses Social Media Monitoring?</strong> Entweder man will Geld in die Hand nehmen und es professionell haben. Dann helfen Anbieter ab 600 $ pro Monat.  Andere Anbieter nehmen allein für das Setup eine vierstellige Summe. Wenn man es wirklich professionell haben will, mit allerlei Feinstatistiken und Auswertungsmöglichkeiten ist das sicher ein Mittel der Wahl. Wer „nur mal so reinhören will“, was denn die Kunden über mich sagen, der kann aber ohne schlechtes Gewissen auch zu einem der vielen kostenlosen Tools greifen.  Die Webseite <a title="Netzpiloten" href="http://www.netzpiloten.de/2010/04/19/social-media-monitoring-tools/" target="_blank">Netzpiloten</a> listet das riesige Angebot auf.</p>
<p>Entweder man wählt gezielt einzelne Kanäle aus und durchsucht z.B. mit Hilfe von <a title="Google Blogsearch" href="http://blogsearch.google.com/" target="_blank">Google Blogsearch</a> Blogs aller Art nach der eigenen Marke. Seiten wie <a title="socialmention.com" href="http://socialmention.com" target="_blank">socialmention.com</a> lassen sich dann noch nach den einzelnen Netzwerken filtern, ich kann also sagen „Zeige mir, was zu Marke X auf Videoseiten gesagt wird“ oder aber ich möchte gezielt nur Foren durchsuchen, dann kann ich die „Diskussionen-Funktion“ von Google nutzen (Suchergebnis eintippen und über die Linke Navigationsleiste den entsprechenden Bereich auswählen).  Andere Dienste wie etwa <a title="monitter.com" href="http://www.monitter.com" target="_blank">monitter.com</a> erlauben es, Twitter-Meldungen regional einzugrenzen, sinnvoll z.B. für ein lokales Geschäft in Berlin. Ich kann auch einen Suchbegriff in ein automatisches Tool wie <a title="addictomatic.com" href="http://addictomatic.com/" target="_blank">addictomatic.com</a> eingeben und sehe schnell  sofort was bei Google, Twitter, Bing, Flickr und Co zu dem Begriff aktuell durchläuft.</p>
<p>Eine kostenlose Möglichkeit bietet ferner die Seite netvibes.com. Damit haben Sie alle Netzwerke von Twitter, Facebook, Youtube, Flickr, Bing, Google, Blogs, Gruppen, Reiseseiten etc. im Blick. Sie können sich ein sogenanntes dashboard einrichten und sich über eigens angelegte Reiter bequem durch die einzelnen Bereiche klicken. Sie sehen dann was in diesen Minuten, Stunden, Tagen in den jeweiligen Netzwerken zu Ihrer Marke gesagt wird. Wem das Einrichten zu kompliziert ist, der kann sich bei kleinen Agenturen Hilfe holen und zahlt nur die initiale Einrichtung des ansonsten kostenlosen Tool. Dies kann sinnvoll sein um die wirklich relevanten Begriffe, die zu diesem Unternehmen genannt werden, professionell zu identifizieren. Diese Form des „einfachen „ Social Media Monitorings reicht vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen völlig aus. Nicht für alle ist diese Methode des auf einfachen Keywords basierenden Monitorings jedoch geeignet. Die Zeitschrift „Petra“ etwa, wird man kaum finden können in den Diskussionen des Social Web, zuviele falsche Treffer bezüglich des gleich lautenden Frauennamens würden das Ergebnis verfälschen. Dagegen sind klare Marken wie „Ikea“ sehr gut geeignet.</p>
<p><strong>Wozu macht man das ganze nun?</strong> Im Grunde geht es um die drei Bereiche „zuhören“, „auswerten“ und „teilnehmen“. In einem ersten Schritt höre ich zu, was da draußen überhaupt über mich gesprochen wird. Die erlangten Ergebnisse kann ich z. B. in positive und negative Kommentare abgrenzen. Ich kann Multiplikatoren ermitteln (welche User sprechen besonders oft über mich?) und Trends erkennen. Ich kann diese Ergebnisse auch in Regionen abgrenzen, also wo sagt wer, wann was über mich. Derart detaillierte Auswertungen sind freilich oft nur mit bezahlten und vergleichsweise teuren Tools möglich. In einem nächsten Schritt kann/sollte man an der Diskussion teilnehmen, indem man den direkten Dialog mit den Usern sucht.  So kann auf unzufriedene User reagiert werden, man kann aber auch im Sinne eines Issue Managements selbst gezielt Themen setzen und zur Diskussion anregen. Letztlich folgt dieser Schritt den klassischen Methoden aus der Public Relations wenn auch mit sensiblerem / persönlicherem Ton.</p>
<p>Quelle: <a title="PRonline.de" href="http://www.pronline.de" target="_blank">www.pronline.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/2010/07/nutzen-von-social-media-monitoring/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>PR-Evaluation in Theorie und Praxis</title>
		<link>http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/2010/06/pr-evaluation-in-theorie-und-praxis/</link>
		<comments>http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/2010/06/pr-evaluation-in-theorie-und-praxis/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 21:32:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreas.koester</dc:creator>
				<category><![CDATA[Empirie]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsmessung]]></category>
		<category><![CDATA[PR-Evaluation]]></category>
		<category><![CDATA[PR-Kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/?p=451</guid>
		<description><![CDATA[Die PR-Evaluation ist seit Jahren Thema der Public Relations und der Wirtschaftskommunikation. Agenturen und PR-Spezialisten stehen immer mehr unter Rechtfertigungsdruck und die Unternehmen möchten möglichst genau den Erfolg ihrer PR-Kommunikation messen und bewerten. Nach modernen PR-Evaluationsmodellen besteht die Erfolgsmessung aus Konzeptevaluation, Prozessevaluation, Instrumenteller Evaluation sowie Einstellungsevaluation.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Autoren: Andreas Köster, Karolina Kulinski, Nicole Scheplitz, Juliane Werner, Maika Ziehl</strong></p>
<p><strong>Die PR-Evaluation ist seit Jahren Thema der Public Relations und der Wirtschaftskommunikation.</strong></p>
<div id="attachment_453" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><strong><strong><a href="http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/uploads/2010/06/PR-Evaluationsmodell.jpg"><img class="size-medium wp-image-453" title="Methodik Programmevaluierung nach Nanette Aimée Besson" src="http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/uploads/2010/06/PR-Evaluationsmodell-300x256.jpg" alt="Methodik Programmevaluierung nach Nanette Aimée Besson" width="300" height="256" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">Methodik Programmevaluierung nach Nanette Aimée Besson</p></div>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Agenturen und PR-Spezialisten stehen immer mehr unter Rechtfertigungsdruck und die Unternehmen möchten möglichst genau den Erfolg ihrer PR-Kommunikation messen und bewerten. Nach modernen PR-Evaluationsmodellen besteht die Erfolgsmessung aus Konzeptevaluation, Prozessevaluation, Instrumenteller Evaluation sowie Einstellungsevaluation. Die Präsentation von 2010 aus dem <a title="Masterstudium Wirtschaftskommunikation" href="http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/ueber-diese-seite/master-studium/" target="_self">Masterstudiengang Wirtschaftskommunikation</a> im Fach <a title="Empirie" href="http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/category/empirie/" target="_self">Empirie</a> definiert zunächst Public Relations und Evaluation. Anschließend wird ein theoretisches integriertes Modell zur PR-Evaluation vorgestellt und ein konkretes Praxisbeispiel mit Anwendung der Regressionsanalyse präsentiert.</strong></p>
<p><a title="PR-Evaluation Präsentation" href="http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/uploads/2010/06/PR-Evaluation.pdf" target="_self"><strong>PDF-Download der Präsentation PR-Evaluation</strong></a></p>
<p><a title="PR-Evaluation Präsentation" href="http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/uploads/2010/06/PR-Evaluation.pdf" target="_self"><img class="alignleft size-medium wp-image-454" title="PR-Evaluation Präsentation" src="http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/uploads/2010/06/PR-Evaluation1-300x193.jpg" alt="PR-Evaluation Präsentation" width="300" height="193" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/2010/06/pr-evaluation-in-theorie-und-praxis/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Goldener Funke 2010: Die Gewinner</title>
		<link>http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/2010/05/goldener-funke-2010-die-gewinner/</link>
		<comments>http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/2010/05/goldener-funke-2010-die-gewinner/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 22 May 2010 23:48:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreas.koester</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutscher Preis für Wirtschaftskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Responsibility]]></category>
		<category><![CDATA[Event Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Goldener Funke]]></category>
		<category><![CDATA[Interne Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Markenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Werbliche Kommunikation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/?p=438</guid>
		<description><![CDATA[Von den 37 Finalisten konnten sich sechs Unternehmen mit hervorragenden Kommunikationsmaßnahmen durchsetzen: Die ABB AG (Beste Kommunikation der Corporate Responsibility), der Deutsche Sparkassen- und Giroverband e.V. (Beste Werbliche Kommunikation), die Otto Bock HealthCare GmbH (Beste Kommunikation im Event Marketing), die Wüstenrot und Württembergische AG (Beste Interne Kommunikation), die Deutsche Post AG (Beste Public Relations) und der Bundesverband der Volks- und Raiffeisenbanken e.V. (BVR) (Beste Markenpolitik).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Berliner Postbahnhof verfolgten 900 Gäste, wie Studenten der <a title="HTW Berlin" href="http://www.htw-berlin.de" target="_blank">Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin</a> Unternehmen beim Deutschen Preis für Wirtschaftskommunikation mit dem Goldenen Funken auszeichneten. Von den 37 Finalisten konnten sich sechs Unternehmen mit hervorragenden Kommunikationsmaßnahmen durchsetzen: Die ABB AG (Beste Kommunikation der Corporate Responsibility), der Deutsche Sparkassen- und Giroverband e.V. (Beste Werbliche Kommunikation), die Otto Bock HealthCare GmbH (Beste Kommunikation im Event Marketing), die Wüstenrot und Württembergische AG (Beste Interne Kommunikation), die Deutsche Post AG (Beste Public Relations) und der Bundesverband der Volks- und Raiffeisenbanken e.V. (BVR) (Beste Markenpolitik).</strong></p>
<div id="attachment_440" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><strong><strong><a href="http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/uploads/2010/05/Preisverleihung-Der-Goldene-Funke-2010.jpg"><img class="size-medium wp-image-440" title="Preisverleihung Der Goldene Funke 2010" src="http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/uploads/2010/05/Preisverleihung-Der-Goldene-Funke-2010-300x170.jpg" alt="Preisverleihung Der Goldene Funke 2010" width="300" height="170" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">Preisverleihung Der Goldene Funke 2010</p></div>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die Unternehmen bewarben sich, im Herbst vergangenen Jahres mit ihren Kampagnen. Unabhängig und nach wissenschaftlichen Kriterien wählte eine interdisziplinäre studentische Jury erst die Finalisten und kürte dann die Gewinner.</p>
<p>Mit dem Sonderpreis, für den Unternehmen sich nicht bewerben können, wurde die Max-Planck-Gesellschaft für ihr Projekt „SciencExpress – Expedition Zukunft“ ausgezeichnet. Das Team des Deutschen Preises für Wirtschaftskommunikation beglückwünscht alle Gewinner.</p>
<p>Andreas Köster (27) ist Vorstandsvorsitzender des <a title="Verein" href="http://www.wk-verein.de" target="_blank">Vereins zur Förderung der Wirtschaftskommunikation e. V.</a>, dem rechtlichen Träger des Projektes, und begeistert vom Tag der Wirtschaftskommunikation: „Das Projektteam von Studenten der Wirtschaftskommunikation, des Kommunikationsdesigns und der Internationalen Medieninformatik hat in den letzten neun Monaten Unglaubliches geleistet. Neben Studium und Beruf haben sie diesen funkensprühenden Kommunikationspreis realisiert. Dabei funktioniert das Projekt  vollständig selbst organisiert und liegt von der ersten Kontaktaufnahme mit Unternehmen und Schirmherren bis zur Laudatio vor den Gewinnern in den Händen des Teams. Mit dem diesjährigen Design, der Location und der wilden Abschlussparty war das zehnte Jubiläum des Preises besonders jung und frisch. Das ist schließlich auch der USP, der den Deutschen Preis für Wirtschaftskommunikation von anderen etablierten Veranstaltungen abhebt und der die Unternehmen reizt“</p>
<p>Die studentische Jury begründet die Entscheidungen wie folgt:</p>
<p><strong>Beste Kommunikation der Corporate Responsibility: </strong><a title="ABB" href="http://www.abb.de/" target="_blank">ABB AG</a><strong> </strong></p>
<div id="attachment_441" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/uploads/2010/05/Gewinnerunternehmen-ABB-AG.jpg"><img class="size-medium wp-image-441" title="Gewinnerunternehmen ABB AG" src="http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/uploads/2010/05/Gewinnerunternehmen-ABB-AG-300x200.jpg" alt="Gewinnerunternehmen ABB AG" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Gewinnerunternehmen ABB AG</p></div>
<p>CSR geht jeden Einzelnen etwas an. Bei dem Unternehmen ABB leben die Mitarbeiter dieses Gefühl. Sie helfen nicht nur ehrenamtlich bei der Austragung der „Special Olympics“ (SO), sondern bei vielen anderen Events in ganz Deutschland.</p>
<p>Nach innen gerichtete Kommunikationsmaßnahmen sowie die extern geschalteten Anzeigen, Plakate und Kampagnen erreichen eine breite Öffentlichkeit. Die Ausstrahlung, das Image und der Bekanntheitsgrad von ABB werden positiv genutzt und vielseitig eingesetzt. Als B2B Unternehmen geht es ihnen in erster Linie darum, nachhaltig, glaubwürdig und langfristig zu handeln, nicht unbedingt darum, mehr Profit zu generieren. Das Integrieren von Partnern und lokalen Multiplikatoren schafft die Basis für die erfolgreiche Umsetzung der Kernbotschaften.</p>
<p>Die ABB AG hat die Jury vor allem in den Punkten, Langfristigkeit und aktives Mitarbeiten der Angestellten überzeugt. Zehn Jahre und mehr als 2.000 Mitarbeiter von ABB haben geholfen, die CSR-Strategie von ABB so erfolgreich zu gestalten.</p>
<p><strong>Beste Werbliche Kommunikation: </strong><a title="Deutscher Sparkassen- und Giroverband e.V." href="http://www.dsgv.de/de/" target="_blank">Deutscher Sparkassen- und Giroverband e.V.</a></p>
<p>Mitten in der Finanz- und Bankenkrise im Jahr 2009 ist es dem Deutschen Sparkassen- und Giroverband gelungen, über alle 438 Sparkassen und Verbundpartner hinweg ein einheitliches Werbekonzept zu entwickeln.</p>
<p>Mit einer unkonventionellen Kampagne heben sie sich vom Finanzdienstleistungsmarkt ab und kommunizieren Sicherheit und Vertrauen nach außen. Hervorzuheben sind die große interne Wirkung und Identifikation der Mitarbeiter mit der Kampagne, sodass sie freiwillige MissionFinanzcheck-Tage ins Leben riefen und das Konzept zu einem Selbstläufer wurde. Das Kommunizieren der Kampagne über alle modernen Kanäle, auch in verschiedenen zeitlichen Abständen, führte zu einer über Monate hinweg konsequenten und positiven Präsenz in der Werbewelt. Durch die humorvollen Interviews der Protagonisten, welche ihre ganz persönliche Note einbringen, werden eine eindeutige Kontinuität und Entwicklung der Kampagne sichtbar. Gerade bei diesem wenig öffentlichkeitswirksamen Thema eine hohe Aufmerksamkeit und Zielgruppensympathie auf- bzw. auszubauen, wurde eindrucksvoll umgesetzt.</p>
<p><strong>Beste Kommunikation im Event Marketing: </strong><a title="OttoBock HealthCare GmbH" href="http://www.ottobock.de/" target="_blank">OttoBock HealthCare GmbH</a></p>
<p>Die OttoBock Firmengruppe und die Region Eichsfeld sind eng miteinander verbunden. Eichsfeld war 40 Jahre lang ein geteilter Ort und mit dem Todesstreifen Brennpunkt Deutsch-Deutscher Geschichte. Zwei Jahre nach dem Mauerfall kehrte die Otto Bock Health Group zu ihren Anfängen zurück und schloss durch den Aufbau einer neuen Produktionsstätte in Königssee die Gräben, welche die Teilung schuf. Otto Bock initiierte das „Eichsfeld Festival“ um den Menschen in der Region und seinen hochengagierten Mitarbeitern ein Dankeschön auszusprechen. Der Anlass waren der 90. Firmengeburtstag und 20 Jahre Mauerfall. Geschickt verband das Festival diese zwei Jubiläen zu einem bunten Strauß Unterhaltung.</p>
<p>Besonders beeindruckt war die Jury davon, wie konsequent die Region und ihre Bewohner einbezogen wurden. Durch das vielfältige Programmangebot wurde eine große Zielgruppe angesprochen und einbezogen.</p>
<p><strong>Beste Interne Kommunikation: </strong><a title="Wüstenrot &amp; Württembergische AG" href="http://www.ww-ag.com/" target="_blank">Wüstenrot &amp; Württembergische AG</a></p>
<p>„Der Vorsorge-Spezialist“ Wüstenrot und Württembergische AG glänzte wie andere Finalisten auch mit einer gesamtheitlichen und effektiven Mitarbeiterkampagne: In einer optimalen Kombination aus Top-Down- und Bottom-Up-Maßnahmen in Verbindung mit sowohl formellen als auch informellen Aktivitäten stärkte die Unternehmensgruppe das Vertrauen in die Konzernspitze und förderte gleichzeitig Mitbestimmungsmöglichkeiten der 15.000 Mitarbeiter im Innen- und Außendienst.</p>
<p>Die umfassende Planung der Kampagne passt zum Anspruch des Konzerns, seinen Kunden in Zeiten der finanziellen Unsicherheit private Rundum-Vorsorge aus einer Hand anzubieten. Was die Jury jedoch am meisten überzeugte: Das Vorhaben, die 1999 aus einer Fusion hervorgegangene Unternehmensgruppe endlich zu einem gemeinsamen Selbstverständnis zu führen. Dieses Ziel wurde auf überzeugende Weise operationalisiert: Jeder Mitarbeiter von W&amp;W soll in eigenen Worten den Nutzen der Partnerschaft ausdrücken können. Mit der erfolgreichen Umsetzung der Kampagne „Zusammenwachsen zum Vorsorgespezialisten – Einführung eines gemeinsamen Zielbilds in der W&amp;W-Gruppe“ hat der Konzern bewiesen, dass er Veränderungen und damit verbundene Schwierigkeiten bewältigen und daraus Erfolge generieren kann.</p>
<p><strong>Beste Public Relations: </strong><a title="Deutsche Post DHL" href="http://www.deutschepost.de/" target="_blank">Deutsche Post DHL</a></p>
<p>Schon lange reicht es Unternehmen nicht mehr, nur im Hier und Jetzt zu agieren. Um sich in Zeiten des unaufhaltsamen Wandels etablieren zu können, ist eine zukunftsorientierte Konzernstrategie nötig. Zudem gilt es, den Kunden als ausschlaggebenden Einflussfaktor zu betrachten. Er bestimmt regelrecht den Wandel des Marktes. Die Deutsche Post DHL zeigt mit ihrer Studie eindrucksvoll, dass sich die Ziele der Zukunfts- und der Kundenorientierung nicht im Wege stehen. Mit großem Interesse verfolgte die internationale Presse die Delphistudie des Unternehmens und auch die eigenen Mitarbeiter wurden über Ergebnisse und Folgen dieser informiert. Zudem ist die Tatsache hervorzuheben, dass die Deutsche Post DHL es schafft, die komplexen Erkenntnisse auf ein Maß zu reduzieren, das größtmögliche Verständnis bei den anvisierten Zielgruppen garantiert. Es gelingt dem Unternehmen, sämtlichen Zielgruppen eine konsistente Botschaft zu vermitteln und sich zudem als zukunftsorientierter, innovativer Logistikanbieter mit hoher gesellschaftlicher Verantwortung zu positionieren.</p>
<p><strong>Beste Markenpolitik: </strong><a title="Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V. (BVR)" href="http://www.bvr.de/public.nsf/index.html?ReadForm" target="_blank">Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V. (BVR)</a></p>
<p>Der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken stand im Jahr 2009 vor einer Vielzahl von Herausforderungen. Die Weltwirtschaftskrise ist Anfang 2009 in Deutschland auf ihrem Höhepunkt. Finanzinstitute verlieren das Vertrauen ihrer Kunden. Bereits im Juli 2008 startete der BVR jedoch die Kampagne „Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt“ mit einem der bekanntesten Claims der deutschen Werbegeschichte „Wir machen den Weg frei“. In einer 45-minütigen Dokumentation berichten verschiedene Menschen aus ihrem Leben und zeigen, was sie dazu antreibt, nach etwas Besserem zu streben. Es werden die individuellen Wünsche, Sehnsüchte und Ziele verschiedener Menschen präsentiert und auf eine sehr gelungene Art und Weise emotionalisiert.</p>
<p>Aus dieser Dokumentation entstanden zehn Printmotive sowie die seit April 2009 ausgestrahlten TV-Werbespots. nach Meinung der Jury wird mittels der zielgruppenaffinen Kampagne das Markenprofil als kundennahe Bank gestärkt und das wahrgenommene Fremdbild äußerst positiv beeinflusst.</p>
<div id="attachment_442" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/uploads/2010/05/Gewinnerunternehmen-Goldener-Funke-2010.jpg"><img class="size-medium wp-image-442" title="Gewinnerunternehmen Goldener Funke 2010" src="http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/uploads/2010/05/Gewinnerunternehmen-Goldener-Funke-2010-300x198.jpg" alt="Gewinnerunternehmen Goldener Funke 2010" width="300" height="198" /></a><p class="wp-caption-text">Gewinnerunternehmen Goldener Funke 2010</p></div>
<p><strong>Sonderpreis: </strong><a title="Max-Planck-Gesellschaft" href="http://www.expedition-zukunft.org/" target="_blank">Max-Planck-Gesellschaft</a></p>
<p>Die Zukunft in der Gegenwart erfahrbar machen – die Max-Planck- Gesellschaft hat sich dieser Aufgabe mit dem „SciencExpress – Expedition Zukunft“ gestellt. Ihr ist es gelungen, die unglaublich komplexe Aufgabe der Vermittlung von Innovationspotenzialen in Wirtschaft, Forschung und Politik sowohl anschaulich</p>
<p>und interaktiv, als auch auf hohem Niveau einer breiten Öffentlichkeit in Deutschland zugänglich zu machen. Mit der „Expedition Zukunft“ hat die Max-Planck-Gesellschaft nicht nur einen Wissenschaftszug auf die Gleise gestellt, sondern auch ein demokratieförderndes Projekt realisiert. Denn nur wer weiß, in welche Richtung sich die Wissenschaft bewegt und warum, kann einen Beitrag zur ethisch motivierten Forschung und der Innovation im Sinne aller Bevölkerungsschichten leisten und sich eine Meinung bilden.</p>
<p>Technischen Zeichnungen wurden durch Visualisierungen und überlebensgroße Nachbildungen ersetzt. Dinge, die sonst nur Wissenschaftler unter dem Mikroskop sehen, brachte die Expedition Zukunft vereinfacht an die Ausstellungsbesucher.</p>
<p>Des weiteren überzeugte die Jury die Nutzung verschiedener Kommunikationskanäle, der selbstverständliche Einsatz audiovisueller Medien und die Einbeziehung der Besucher durch Installationen, die zum Mitmachen einluden. Dies alles ist Zeugnis der herausragenden Kommunikationskompetenz der Max-Planck-Gesellschaft.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/2010/05/goldener-funke-2010-die-gewinner/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Issues Management in Zeiten der Finanzkrise</title>
		<link>http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/2010/05/issues-management-in-zeiten-der-finanzkrise/</link>
		<comments>http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/2010/05/issues-management-in-zeiten-der-finanzkrise/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 22 May 2010 10:59:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreas.koester</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutscher Preis für Wirtschaftskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Issue Management]]></category>
		<category><![CDATA[Monitor Wirtschaftskommunikation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/?p=431</guid>
		<description><![CDATA[Die Fachtagung zum Thema „Issues Management“ fand am Tag der Wirtschaftskommunikation 2010 mit rund 100 Teilnehmern und Experten im Berliner Postbahnhof statt.  Eröffnet wurde die Fachtagung durch Herrn Prof. Dr. Reinhold Roski von der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin, welcher die aktuelle Bedeutung des Themas „Issues Management“ für Unternehmen unterstrich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Tag der Wirtschaftskommunikation in Berlin erfolgreich gestartet</h3>
<p>Die Fachtagung zum Thema „Issues Management“ fand am <a title="Deutscher Preis für Wirtschaftskommunikation" href="http://www.dpwk.de/wettbewerb-2010.html" target="_blank">Tag der Wirtschaftskommunikation 2010</a> mit rund 100 Teilnehmern und Experten im Berliner Postbahnhof statt.  Eröffnet wurde die Fachtagung durch Herrn Prof. Dr. Reinhold Roski von der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin, welcher die aktuelle Bedeutung des Themas „Issues Management“ für Unternehmen unterstrich.</p>
<p><strong>Ergebnisse des „Monitor Wirtschaftskommunikation 2010“ vorgestellt</strong></p>
<p>In einem 30-minütigen Vortrag, erläuterte Dr. Falk Tennert, ebenfalls von der HTW Berlin, erstmalig die Ergebnisse der <a title="Monitor Wirtschaftskommunikation 2010" href="http://www.dpwk.de/uploads/media/Monitor_Wirtschaftskommunikation_2010_-_Dr._Falk_Tennert.pdf" target="_blank">Studie „Monitor Wirtschaftskommunikation 2010“</a>, die anlässlich des zehnjährigen Jubiläums des Deutschen Preises für Wirtschaftskommunikation in Zusammenarbeit des Vereins zur Förderung der Wirtschaftskommunikation und der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin durchgeführt wurde. Ziel war es, einen kontinuierlichen Branchenmonitor zu erstellen, um Anwendung und praktische Relevanz der Wirtschaftskommunikation in Deutschland detailliert festzuhalten, sowie Entwicklungen abzubilden. Damit reiht sich die Untersuchung in den Bereich der angewandten Kommunikatorforschung ein und liefert wichtige Entscheidungsdaten für Organisationen, (Medien-)Unternehmen, Verbände und Agenturen.</p>
<p>Nahezu jedes befragte Unternehmen nutzt kontinuierlich grundlegende identitäts- und beziehungsschaffende Strategien wie Corporate Identity, Public Relations und interne Unternehmenskommunikation, um zentrale Botschaften an die Stakeholder zu vermitteln.</p>
<div id="attachment_434" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a href="http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/uploads/2010/05/Fachtagung-Issues-Management1.jpg"><img class="size-medium wp-image-434 " title="Fachtagung Issues Management" src="http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/uploads/2010/05/Fachtagung-Issues-Management1-300x262.jpg" alt="Fachtagung Issues Management" width="240" height="210" /></a><p class="wp-caption-text">Fachtagung Issues  Management - Prof. Dr. Roski, HTW Berlin</p></div>
<p>Die Ergebnisse dokumentieren die große Bandbreite an Aktivitäten und Strategien vonKommunikationsverantwortlichen und Marketingexperten. Vor allem der internen Kommunikation und den onlinebasierten Kommunikationsformen wird eine zunehmende Relevanz bescheinigt.</p>
<p>„Die Untersuchung liefert einen Beitrag zur Grundlagenforschung. Defizite in der Erforschung zur Unternehmenskommunikation lassen sich nicht nur in der Theoriebildung, sondern auch in kontinuierlichen empirischen Studien ausmachen. Daher ist es ein Ziel der Untersuchung, eine aktuelle Zustandsbeschreibung der Wirtschaftskommunikation in Deutschland zu generieren.“ fasst Tennert die Studie zusammen.</p>
<p><strong>Issues Management der Deutschen Bank</strong></p>
<p>Im Anschluss beleuchtete Johannes Marten, Head of Political Issues Management der Deutschen Bank, dass diese aktuell im besonderen Fokus des politischen und gesellschaftlichen Öffentlichkeitsdiskurses steht. Erwartungsdruck und Finanzkrise haben dazu geführt, dass sich der Konzern permanenter Beobachtung bewusst sein muss. Marten unterstrich die besondere Bedeutung von umfassenden Kommunikationsaktivitäten in diesem Zusammenhang. Die abgeleiteten Konsequenzen und die Verantwortung für das Political Issues Management führten zu drei grundlegenden Ansätzen.</p>
<p>Erstens: Der Politikjournalismus in der Hauptstadt unterscheidet sich immens von denen der Finanzmetropole Frankfurt am Main. Gute Kommunikation hat jedoch, wie guter Journalismus auch, viel mit Gefühl für Stimmungen und persönlichen Kontakten zu tun – viel mehr als mit strategischen Papieren und offiziellen Sprachregelungen, so wichtig diese auch sein mögen.</p>
<p>Zweitens: Der entscheidende enge Kontakt zu Vertretern von Politik, den Verbänden, den Gewerkschaften, anderen Unternehmensrepräsentanzen und nicht zuletzt zu Politikern selbst, ist von entscheidender Bedeutung. Es geht um einen ständigen Dialog; auch um mögliche Fehlwahrnehmungen des eigenen Unternehmens in der Öffentlichkeit frühzeitig zu korrigieren.</p>
<p>Der dritte Fokus liegt in der Politik selbst. Unternehmen sollten mehr an der politischen und gesellschaftlichen Debatte teilnehmen. Beim Political Issues Management muss es darum gehen, Zusammenhänge zu erläutern, Erwartungen der Gesellschaft in die Unternehmung hinzutragen und in die Politik zu kommunizieren. Aufgabe des Political Issues Management ist es daher, eine Brücke zwischen beiden Welten zu schlagen.</p>
<p><strong>Führungskräfte als Issue begreifen, welches es zu managen gilt</strong></p>
<p>Nach der Mittagspause erläuterte Dr. Achim Kinter , Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Issues Management Gesellschaft Deutschland e.V., welche Ansprüche und Pflichten an einen Issues Manager gestellt werden sollten. Seine These: Die Stakeholdergruppe der Führungskräfte wurde bislang ignoriert, und ein Issues Manager sähe in ihnen einen hidden issue, der sowohl ein hohes Risiko-, als auch Chancenpotential aufweist. Denn Führungskräfte beeinflussen in höchsten Maße die Unternehmung ob positiv oder negativ.</p>
<p>Zu der Hauptaufgabe von Führungskräften führt Kinter zwei Säulen an: „Zum einen auf der starken Hebelwirkung der Handlungen von Führungskräften, die dazu führt, dass sichtbare Veränderungen durch sie möglich sind; zum anderen durch ihre Primärleistung, nämlich die Wertschätzung der ihnen anvertrauten Mitarbeiter.“ Daraus folgt, dass Führungskräftekommunikation dazu beitragen muss, Führungskräften Veränderungspotentiale sichtbar zu machen, sie zu realisieren und Instrumente bereitzustellen, die die Wertschätzung der Mitarbeiter kontinuierlich verbessert.</p>
<p><a href="http://www.dpwk.de/uploads/media/Fuehrung_als_Issue_-_Dr._Achim_Kinter.pdf" target="_blank">Download der Präsentation</a></p>
<p><strong>Dialog of Interests in einer Mediatisierten Gesellschaft</strong></p>
<p>Carsten Rossi, Geschäftsführer Kuhn, Kammann &amp; Kuhn, hielt den letzten <a href="http://www.dpwk.de/uploads/media/Issues_Management_-_Carsten_Rossi.pdf" target="_blank">Vortrag</a> und stellte die Issues einer Unternehmung in den Kontext einer „mediatisierten Gesellschaft“. Er sprach die derzeitige Situation von Führungskräften an, die sich einer Unmenge von virtuellen Tools gegenüber sehen und dabei häufig den Blick für das Wesentliche verlieren.</p>
<p>Er stellte 10 Thesen für die Neukalibrierung des Issues Management auf:</p>
<p>1.) Markets are Conversations: Unternehmen sollen Mitspieler und nicht Schiedsrichter sein</p>
<p>2.) Unternehmenskommunikatoren sollen Sprecher, keine Notare sein</p>
<p>3.) Mitarbeiter sollen sich zu Issues äußern, mit aller Kritikfähigkeit</p>
<p>4.) Network Markets know more about Products than the Company itself</p>
<p>5.) Issues Management muss ständiger Prozess sein</p>
<p>6.) So viele Floskeln wie nötig, so konkret wie möglich</p>
<p>7.) Unternehmen müssen viele Dinge preisgeben, um in einer Krise nicht nur auf das Negative reduziert zu werden</p>
<p>8.) Es gibt keinen Grund zu warten, auch wenn ein Risiko besteht</p>
<p>9.) Unternehmen müssen mehr Geld  und mehr Personal investieren</p>
<p>10.) Unternehmen müssen das „Fussvolk“ ernst nehmen</p>
<p>Seine Zusammenfassung: „Eine glaubwürdige Kommunikation setzt voraus, dass das entpersonalisierte Issue als persönliches Interesse und das Management dieses Themas grundsätzlich als Dialogsituation verstanden wird.“ Aus dem „Issues Management“ wird dann der „Dialog of interests“.</p>
<p>Bei den Referenten und den Teilnehmern erntete die Veranstaltung durchweg positives Feedback: „Die Fachtagung hat einen fundierten Überblick über die aktuelle Situation und die ntwicklungsperspektiven für deutsche Unternehmen gegeben. Aufgrund der kompetenten Fachvorträge, die durch konkrete Beispiele aus der Praxis untermauert wurden, war es sehr gut möglich, Chancen und Risiken abzuleiten“ analysiert Prof. Dr. Reinhold Roski abschließend.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/2010/05/issues-management-in-zeiten-der-finanzkrise/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Entscheidung zwischen 37 Finalistenunternehmen in Berlin</title>
		<link>http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/2010/05/entscheidung-zwischen-37-finalistenunternehmen-in-berlin/</link>
		<comments>http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/2010/05/entscheidung-zwischen-37-finalistenunternehmen-in-berlin/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 May 2010 17:51:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreas.koester</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutscher Preis für Wirtschaftskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Responsibility]]></category>
		<category><![CDATA[Event Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Interne Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Markenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Werbliche Kommunikation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/?p=424</guid>
		<description><![CDATA[Die Preisverleihung zum 10-jährigen Jubiläum findet im Berliner Postbahnhof statt. Geehrt werden Unternehmen in sechs Preiskategorien für ihre wirkungsvollen Kommunikationskonzepte. Die Preisverleihung ist der feierliche Höhepunkt des Tages der Wirtschaftskommunikation, welchen Studenten der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin initiieren. Die Finalisten kommen auch 2010 wieder aus verschiedensten Branchen und aus ganz Deutschland: Das Spektrum reicht von Maschinenbauunternehmen über Handels- und Dienstleistungsunternehmen bis hin zu Banken und Versicherungskonzernen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Verleihung der Golden Funken 2010 </strong></h3>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Der Deutsche Preis für Wirtschaftskommunikation gibt am 19.Mai 2010 die Gewinner der diesjährigen Goldenen Funken bekannt. Die Preisverleihung zum 10-jährigen Jubiläum findet im Berliner Postbahnhof statt. Geehrt werden Unternehmen in sechs Preiskategorien für ihre wirkungsvollen Kommunikationskonzepte. Die Preisverleihung ist der feierliche Höhepunkt des Tages der Wirtschaftskommunikation, welchen Studenten der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin initiieren. Die Finalisten kommen auch 2010 wieder aus verschiedensten Branchen und aus ganz Deutschland: Das Spektrum reicht von Maschinenbauunternehmen über Handels- und Dienstleistungsunternehmen bis hin zu Banken und Versicherungskonzernen.</strong></p>
<p>Der Gewinner in der Kategorie Sonderpreis steht bereits fest. Die Max-Planck-Gesellschaft erhält den Preis für ihren Wissenschaftszug „SciencExpress“, der der Gesellschaft eine demokratiefördernde Wissenschaftsausstellung auf Rädern zur Verfügung stellt.</p>
<p>Eine kostenfreie Fachtagung zum Thema „Issues Management“ wird den Tag der Wirtschaftskommunikation um 09.30 Uhr eröffnen. Es wird Redebeiträge von Johannes Marten (Head of Political Issues Management, Deutsche Bank), Dr. Achim Kinter (Geschäftsführendes Vorstandsmitglied, Issues Management Gesellschaft Deutschland e. V.), Carsten Rossi (Geschäftsführer, Kuhn, Kammann &amp; Kuhn) sowie Dr. Falk Tennert (HTW Berlin) geben.</p>
<p>Anmeldungen sind kostenlos und noch möglich unter <a title="DPWK" href="http://www.dpwk.de" target="_blank">www.dpwk.de</a></p>
<div id="attachment_251" class="wp-caption alignleft" style="width: 110px"><a href="http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/uploads/2010/01/Projektkoordinatorin-2010-Nicole-Witzmann.jpg"><img class="size-full wp-image-251" title="Projektkoordinatorin 2010 Nicole Witzmann" src="http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/uploads/2010/01/Projektkoordinatorin-2010-Nicole-Witzmann.jpg" alt="Projektkoordinatorin 2010 Nicole Witzmann" width="100" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Projektkoordinatorin 2010 Nicole Witzmann</p></div>
<p>Projektkoordinatorin Nicole Witzmann fasst zusammen: „Alle Teams treffen jetzt die letzten Vorbereitungen. Das diesjährige Projektteam hat wirklich sehr gute Arbeit geleistet und wir freuen uns zusammen mit unseren zahlreichen Gästen und Unterstützern die Veranstaltung zu genießen. Unser Rahmenprogramm wird von den Cosmic Artists aufgeführt, die mit ihrer unglaublichen Luftakrobatik den Abend abrunden.“ Für Interessierte besteht weiterhin die Möglichkeit, Karten über <a title="DPWK" href="http://www.dpwk.de" target="_blank">www.dpwk.de</a> zu bestellen oder an der Abendkasse zu erwerben.</p>
<p><strong>Finalisten:</strong></p>
<p><strong>Beste Kommunikation der Corporate Responsibility</strong></p>
<ul>
<li>ABB AG</li>
<li>AUDI AG</li>
<li>comdirect bank Aktiengesellschaft</li>
<li>EASTPAK</li>
<li>ING-DiBa AG</li>
<li>Johanssen + Kretschmer Strategische Kommunikation GmbH</li>
<li>Lidl Dienstleistung GmbH &amp; Co. KG</li>
<li>MEDIA-SATURN-HOLDING GmbH</li>
<li>NATIONAL-BANK AG</li>
<li>Ullstein Buchverlage GmbH</li>
</ul>
<p><strong>Beste Werbliche Kommunikation</strong></p>
<ul>
<li>Berlin Partner GmbH</li>
<li>Cognis GmbH</li>
<li>Deutscher Sparkassen- und Giroverband e.V.</li>
<li>ECM Allianz Deutschland GmbH</li>
<li>Otto Bock HealthCare GmbH</li>
<li>Sedus Stoll AG</li>
<li>Stadtwerke Uelzen GmbH</li>
<li>ZEUS Zentrale für Einkauf und Service GmbH &amp; Co. KG</li>
</ul>
<p><strong>Beste Kommunikation im Event Marketing</strong></p>
<ul>
<li>DZ BANK AG</li>
<li>Fressnapf Tiernahrungs GmbH</li>
<li>Otto Bock HealthCare GmbH</li>
<li>Otto GmbH &amp; Co KG</li>
</ul>
<p><strong>Beste Interne Kommunikation</strong></p>
<ul>
<li>Cognis GmbH</li>
<li>FlexiTel TelefonService GmbH</li>
<li>MTU Aero Engines GmbH</li>
<li>NATIONAL-BANK AG</li>
<li>Otto GmbH &amp; Co KG</li>
<li>Vodafone D2 GmbH</li>
<li>Wüstenrot &amp; Württembergische AG</li>
</ul>
<p><strong>Beste Public Relations</strong></p>
<ul>
<li>AUDI AG</li>
<li>Deutsche Post DHL</li>
<li>Deutschen Telekom AG</li>
<li>Philips Deutschland GmbH</li>
</ul>
<p><strong>Beste Markenpolitik</strong></p>
<ul>
<li>Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V. (BVR)</li>
<li>Otto Bock HealthCare GmbH</li>
<li>Teambank AG</li>
<li>Westfälische Provinzial Versicherung AG</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/2010/05/entscheidung-zwischen-37-finalistenunternehmen-in-berlin/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Arten der Bewegung in Automobilwerbespots</title>
		<link>http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/2010/05/arten-der-bewegung-in-automobilwerbespots/</link>
		<comments>http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/2010/05/arten-der-bewegung-in-automobilwerbespots/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 08 May 2010 08:54:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreas.koester</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaftskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Automobilwerbespots]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Branding]]></category>
		<category><![CDATA[HTW Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Markenkonzeption]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/?p=410</guid>
		<description><![CDATA[Um Marken und Bewegung zu inszenieren, sind Autowerbespots hervorragend geeignet. Der hohe Konkurrenzdruck in diesem Werbesegment zwingt die Hersteller zur höchstmöglichen Vertiefung der Markierung und gezielter Anwendung sämtlicher Brandingelemente, um sich von den Mitbewerbern abzuheben. Die vorliegende Fallstudie soll untersuchen, inwiefern Bewegung in Automobilwerbespots zur differenzierten Markierung eingesetzt wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Fallstudie aus dem Markenkonzeptionsbuch <a title="Marken in Bewegung" href="http://www.verlag-koester.de/buch.php?id=711" target="_blank">&#8220;Marken in Bewegung&#8221;</a></strong></h3>
<p><strong> Autor: Andreas Köster</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Um Marken und Bewegung zu inszenieren, sind Autowerbespots hervorragend geeignet. Der hohe Konkurrenzdruck in diesem Werbesegment zwingt die Hersteller zur höchstmöglichen Vertiefung der Markierung und gezielter Anwendung sämtlicher Brandingelemente, um sich von den Mitbewerbern abzuheben. Die vorliegende Fallstudie soll untersuchen, inwiefern Bewegung in Automobilwerbespots zur differenzierten Markierung eingesetzt wird.</strong></p>
<p>Wenn Menschen an Marken in Zusammenhang mit Bewegung denken, assoziieren die meisten damit Sport- oder Automarken. Im Automobil begeisterten Deutschland dürften dies wohl bekannte deutsche Automarken sein. Dass sich Autos und Automarken im gedanklichen Assoziativen Netzwerk sehr nah an Bewegung befinden, liegt wahrscheinlich am Produktversprechen von Autos, das die Bewegung an sich ist: Der Grundnutzen von Autos ist die Fortbewegung. Wie schnell, sicher oder komfortabel diese Bewegung abläuft, fällt in den Bereich des erweiterten, realen Produktnutzens. Ob dabei ein besonderer Fahrspaß entsteht oder die Marke einen hohen Prestigewert besitzt, fällt in den Bereich des immateriellen Produktzusatznutzens.</p>
<p>Das Medium, das Bewegung am besten transportieren kann, ist der Film. Seine dynamischen Bewegtbilder können, besonders in Kombination mit der auditiven Komponente, den Sinnen des Rezipienten Bewegung vortäuschen wie kein anderes Medium. So ist es im Rahmen dieses Buches sinnvoll, Automarken im Film, also Automobilwerbespots zu analysieren – als Einstieg in das bis hierhin noch abstrakte Thema Marken und Bewegung. Ein weiterer Grund, dieses bewegende Produkt im Bewegt-Medium genauer zu betrachten, ist die Marktrelevanz von Autowerbung. Große Autobauer wie VW oder Renault investieren jährlich dreistellige Millionenbeträge in Werbung, und die Werbeausgaben pro Fahrzeug liegen in Deutschland zwischen einigen hundert bis mehreren tausend Euro.<a href="#_ftn1">[1]</a> Dementsprechend professionell und gezielt setzen Unternehmen, beziehungsweise spezialisierte Agenturen, klassische Brandigelemente zur differenzierten Positionierung in diesem Marktsegment ein, das von einem extremen Konkurrenz- und Werbedruck mit entsprechendem Qualitätsdruck geprägt ist.</p>
<p>Als klassische Brandingelemente nach Carsten Baumgarth werden in dieser Fallstudie Name, Logo und Typografie, Charaktere, Slogan/Jingle/Wording, Design sowie Schlüsselbilder verstanden.<a href="#_ftn2">[2]</a> Weitere bekannte Brandingelemente stellen beispielsweise Farbe, Fotostil, Bilderwelten (Corporate Imagery), Architektur, Mitarbeiteruniformen (Corporate Clothing) und Duft dar. Die Großzahl theoretisch denkbarer Differenzierungsmerkmale wird mit diesen Elementen abgedeckt. Aus der Perspektive der Markenführung erscheint es im Sinne einer maximalen Vertiefung (Deepening) der Markenstrategie sinnvoll, die Bewegung als weitere Markendimension zu erschließen.<a href="#_ftn3">[3]</a></p>
<p><strong>Der Untersuchungsgegenstand: 41 Werbespots</strong></p>
<p>Im Folgenden wird an einem Beispiel untersucht, inwiefern Bewegung in deutschen Automobilwerbespots aktuell zur differenzierten Markierung eingesetzt wird. Um die zu diskutierende Grundgesamtheit der Spots auf ein beherrschbares Maß zu reduzieren und die Nachvollziehbarkeit zu erleichtern, wird der <a title="Autospot 2008" href="http://www.autobild.de/aktionen/autospot2008/" target="_blank">Werbefilmpreis 2008</a> der Zeitschrift „AutoBild“ herangezogen. Bei diesem Wettbewerb zum besten Autowerbespot Deutschlands entschieden elf Fachleute und Prominente (beispielsweise Geschäftsführer großer Werbeagenturen), die ein „leidenschaftliches“ Verhältnis zu den Themen Auto und Werbung haben, über die Vergabe des „Autospot 2008“ in Gold, Silber und Bronze. Zudem haben rund 305.000 Leser der Autobild ihre Stimme bei einer Leserwahl abgegeben und die Leserplatzwahl entschieden.<a href="#_ftn4">[4]</a> Es nahmen insgesamt 41 Spots der 13 Hersteller Audi, BMW, Chevrolet, Fiat, Ford, Mazda, Mini, Mercedes-Benz, Nissan, Opel, Suzuki, Toyota und VW teil, wobei einige Hersteller mit nur einem, andere mit mehreren Spots vertreten waren.<a href="#_ftn5">[5]</a></p>
<div id="attachment_412" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/uploads/2010/05/Bewegung-in-Automobilwerbes.jpg"><img class="size-medium wp-image-412" title="Kategorien von Bewegungen in Autowerbespots" src="http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/uploads/2010/05/Bewegung-in-Automobilwerbes-300x156.jpg" alt="Kategorien von Bewegungen in Autowerbespots" width="300" height="156" /></a><p class="wp-caption-text">Kategorien von Bewegungen in Autowerbespots</p></div>
<p><strong>Kategorien von Bewegung in Automobilwerbespots</strong></p>
<p>Nach Sichtung der Spots durch den Autor wurden die Bewegungsarten zunächst in fünf Kategorien unterschieden (siehe Abbildung 1). Diese Vorgehensweise ermöglicht einen qualitativen und (wenn auch sehr begrenzten) quantitativen Überblick über vorhandene Muster und Strukturen von Bewegung und schafft eine Diskussionsgrundlage. Ersichtlich ist so außerdem, ob einzelne Hersteller durch Konzentration auf eine Kategorie oder typische Arten von Bewegung hervorstechen. Ein Spot kann sowohl mehreren Kategorien gleichzeitig angehören, als auch keiner einzigen.<a href="#_ftn6">[6]</a></p>
<p><strong>Kurze Beschreibung der Bewegungskategorien</strong></p>
<p><em>1. Bewegung des Autos:</em> Diese Kategorie kann klassisch genannt werden. Die Dynamik der Bewegung des Autos wird durch Effekte wie verschwommene Hintergründe, Felgendrehung, schnelle Annäherung und Entfernung des Autos, rasante Kamerafahrten sowie unterstützend durch Darstellung von Wind und auditiven Elementen fokussiert. Weitere vorgefundene Elemente sind Schnitt-, Zeitlupen- und Zeitraffereffekte. Der Rezipient soll von der Geschwindigkeit und Agilität des Autos beeindruckt werden.</p>
<p><em>2. Bewegte Bildwelten: </em>Hier bewegen sich hauptsächlich Bilder ohne Auto. Die Bildwelten sind dabei oft typisch für die Marke (Corporate Imagery) und dominieren über die Bewegung selbst. Beispielsweise werden Landschaften, Natur oder urbane Szenarien gezeigt. Die Abwesenheit des Produktes soll die Aufmerksamkeit für dieses beim Rezipienten steigern und positive Stimmungen hervorrufen.</p>
<p><em>3. Bewegung zur Erklärung: </em>In dieser Kategorie wird Bewegung zur Erläuterung von technischen Systemen oder besonderen Eigenschaften, zum Beispiel der Kraft des Autos, genutzt. Der Rezipient sieht das Auto aus anderen Perspektiven und ist angehalten, Bewegungsabläufe genau zu verfolgen, um entsprechende Funktionen zu verstehen. Hier sind beispielsweise Animationen aus dem Motor mit drehenden Kolben oder klapp- und schiebbare Autositze zu sehen.</p>
<p><em>4. Bewegung zum Spaß: </em>Nicht das Auto an sich, sondern Bewegung im Allgemeinen steht hier im Mittelpunkt. Außergewöhnliche bis fantastische Situationen und Perspektiven verstärken dabei das Spiel mit der Bewegung. Dies löst positive Emotionen, Spaß und Lust am Bewegtwerden beim Rezipienten aus.</p>
<p><em>5. Bewegung in der Markierung: </em>Logo und Typografie der Marke werden in dieser Kategorie animiert dargestellt. Beispielsweise durch Lichteffekte, Drehung oder die dynamische Konstruktion des Bild- und Schriftlogos.<a href="#_ftn7">[7]</a> Typischerweise erscheint dieses am Ende des Spots und wird auditiv durch den Jingle beziehungsweise Corporate Sound der Marke unterstützt.</p>
<p><em>Ohne Kategorie:</em> Einige Spots fallen in keine der gefundenen Kategorien. Sie sind atypisch für Automobilwerbespots und erzählen beispielsweise eine kleine Geschichte oder bieten eine einzelne Pointe, die mit dem Produkt verknüpft wird. Bewegung spielt hier nahezu keine Rolle. Der immaterielle Zusatznutzen wie etwa Attraktivität oder Seriosität soll beim Rezipienten vermittelt werden.</p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="33"><strong>Nr.</strong></td>
<td width="108"><strong>Marke</strong></td>
<td width="151"><strong>Titel des Spots</strong></td>
<td width="76"><strong>Länge in Sekunden</strong></td>
<td width="102"><strong>Platzierung bei der   Leserwahl</strong></td>
<td width="104"><strong>Bewegungs-<br />
kategorie</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="33" valign="top">1</td>
<td width="108" valign="top">Audi</td>
<td width="151" valign="top">Avant</td>
<td width="76" valign="top">90</td>
<td width="102" valign="top">18</td>
<td width="104" valign="top"><strong>1, 2, 5 </strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="33" valign="top">2</td>
<td width="108" valign="top">Audi</td>
<td width="151" valign="top">Duell</td>
<td width="76" valign="top">40</td>
<td width="102" valign="top">3</td>
<td width="104" valign="top"><strong>1, 5 </strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="33" valign="top">3</td>
<td width="108" valign="top">Audi</td>
<td width="151" valign="top">Filter</td>
<td width="76" valign="top">52</td>
<td width="102" valign="top">24</td>
<td width="104" valign="top"><strong>3, 5</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="33" valign="top">4</td>
<td width="108" valign="top">Audi</td>
<td width="151" valign="top">Heartbeat</td>
<td width="76" valign="top">44</td>
<td width="102" valign="top">13</td>
<td width="104" valign="top"><strong>3, 5</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="33" valign="top">5</td>
<td width="108" valign="top">Audi</td>
<td width="151" valign="top">Perfection</td>
<td width="76" valign="top">48</td>
<td width="102" valign="top">26</td>
<td width="104" valign="top"><strong>2, 5 </strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="33" valign="top">6</td>
<td width="108" valign="top">Audi</td>
<td width="151" valign="top">Sychronised</td>
<td width="76" valign="top">59</td>
<td width="102" valign="top">6</td>
<td width="104" valign="top"><strong>1, 4, 5</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="33" valign="top">7</td>
<td width="108" valign="top">Audi</td>
<td width="151" valign="top">Überfall</td>
<td width="76" valign="top">47</td>
<td width="102" valign="top">2 (Gold)</td>
<td width="104" valign="top"><strong>ohne, 5</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="33" valign="top">8</td>
<td width="108" valign="top">BMW</td>
<td width="151" valign="top">Ampel</td>
<td width="76" valign="top">27</td>
<td width="102" valign="top">16</td>
<td width="104" valign="top"><strong>2, 5</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="33" valign="top">9</td>
<td width="108" valign="top">BMW</td>
<td width="151" valign="top">Discovery   everyday</td>
<td width="76" valign="top">40</td>
<td width="102" valign="top">12   (Bronze)</td>
<td width="104" valign="top"><strong>1, 5</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="33" valign="top">10</td>
<td width="108" valign="top">BMW</td>
<td width="151" valign="top">Erfahrung</td>
<td width="76" valign="top">40</td>
<td width="102" valign="top">29</td>
<td width="104" valign="top"><strong>1, 4, 5</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="33" valign="top">11</td>
<td width="108" valign="top">BMW</td>
<td width="151" valign="top">Never   Stand Still</td>
<td width="76" valign="top">60</td>
<td width="102" valign="top">31</td>
<td width="104" valign="top"><strong>1, 2, 5</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="33" valign="top">12</td>
<td width="108" valign="top">BMW</td>
<td width="151" valign="top">Streetbranding</td>
<td width="76" valign="top">40</td>
<td width="102" valign="top">22</td>
<td width="104" valign="top"><strong>1, 2, 5</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="33" valign="top">13</td>
<td width="108" valign="top">BMW</td>
<td width="151" valign="top">Tropfen</td>
<td width="76" valign="top">39</td>
<td width="102" valign="top">19</td>
<td width="104" valign="top"><strong>4, 5</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="33" valign="top">14</td>
<td width="108" valign="top">Chevrolet</td>
<td width="151" valign="top">Tea Party</td>
<td width="76" valign="top">62</td>
<td width="102" valign="top">37</td>
<td width="104" valign="top"><strong>1, 2</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="33" valign="top">15</td>
<td width="108" valign="top">Fiat</td>
<td width="151" valign="top">Everyday   Masterpiece</td>
<td width="76" valign="top">31</td>
<td width="102" valign="top">30</td>
<td width="104" valign="top"><strong>2, 4, 5</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="33" valign="top">16</td>
<td width="108" valign="top">Ford</td>
<td width="151" valign="top">Beautifully   Arranged</td>
<td width="76" valign="top">31</td>
<td width="102" valign="top">32</td>
<td width="104" valign="top"><strong>2, 5</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="33" valign="top">17</td>
<td width="108" valign="top">Mazda</td>
<td width="151" valign="top">Oceans 13</td>
<td width="76" valign="top">26</td>
<td width="102" valign="top">38</td>
<td width="104" valign="top"><strong>1, 5</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="33" valign="top">18</td>
<td width="108" valign="top">Mazda</td>
<td width="151" valign="top">Silver   Streak</td>
<td width="76" valign="top">30</td>
<td width="102" valign="top">35</td>
<td width="104" valign="top"><strong>1, 4, 5</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="33" valign="top">19</td>
<td width="108" valign="top">Mercedes-Benz</td>
<td width="151" valign="top">Alpenabenteuer</td>
<td width="76" valign="top">60</td>
<td width="102" valign="top">33</td>
<td width="104" valign="top"><strong>ohne, 5</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="33" valign="top">20</td>
<td width="108" valign="top">Mercedes-Benz</td>
<td width="151" valign="top">Automarken</td>
<td width="76" valign="top">34</td>
<td width="102" valign="top">15</td>
<td width="104" valign="top"><strong>ohne, 5</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="33" valign="top">21</td>
<td width="108" valign="top">Mercedes-Benz</td>
<td width="151" valign="top">Deal</td>
<td width="76" valign="top">40</td>
<td width="102" valign="top">1</td>
<td width="104" valign="top"><strong>ohne, 5</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="33" valign="top">22</td>
<td width="108" valign="top">Mercedes-Benz</td>
<td width="151" valign="top">Hindernisse</td>
<td width="76" valign="top">60</td>
<td width="102" valign="top">25</td>
<td width="104" valign="top"><strong>4, 5</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="33" valign="top">23</td>
<td width="108" valign="top">Mercedes-Benz</td>
<td width="151" valign="top">Interaktives   Musikvideo</td>
<td width="76" valign="top">184</td>
<td width="102" valign="top">40</td>
<td width="104" valign="top"><strong>1, 4</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="33" valign="top">24</td>
<td width="108" valign="top">Mercedes-Benz</td>
<td width="151" valign="top">Oper</td>
<td width="76" valign="top">45</td>
<td width="102" valign="top">23</td>
<td width="104" valign="top"><strong>1, 4, 5</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="33" valign="top">25</td>
<td width="108" valign="top">Mercedes-Benz</td>
<td width="151" valign="top">Stop</td>
<td width="76" valign="top">30</td>
<td width="102" valign="top">17</td>
<td width="104" valign="top"><strong>3, 5</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="33" valign="top">26</td>
<td width="108" valign="top">Mini</td>
<td width="151" valign="top">Pinball</td>
<td width="76" valign="top">30</td>
<td width="102" valign="top">11</td>
<td width="104" valign="top"><strong>4, 5</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="33" valign="top">27</td>
<td width="108" valign="top">Nissan</td>
<td width="151" valign="top">Gangs</td>
<td width="76" valign="top">62</td>
<td width="102" valign="top">34</td>
<td width="104" valign="top"><strong>1, 5</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="33" valign="top">28</td>
<td width="108" valign="top">Opel</td>
<td width="151" valign="top">Adjustable   World</td>
<td width="76" valign="top">40</td>
<td width="102" valign="top">8</td>
<td width="104" valign="top"><strong>3, 5</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="33" valign="top">29</td>
<td width="108" valign="top">Opel</td>
<td width="151" valign="top">Insignia &#8211;   Compilations</td>
<td width="76" valign="top">61</td>
<td width="102" valign="top">10</td>
<td width="104" valign="top"><strong>1, 5</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="33" valign="top">30</td>
<td width="108" valign="top">Opel</td>
<td width="151" valign="top">Insignia &#8211;   Projekt 1</td>
<td width="76" valign="top">31</td>
<td width="102" valign="top">21</td>
<td width="104" valign="top"><strong>1, 5</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="33" valign="top">31</td>
<td width="108" valign="top">Opel</td>
<td width="151" valign="top">Insignia &#8211;   Projekt 2</td>
<td width="76" valign="top">31</td>
<td width="102" valign="top">20</td>
<td width="104" valign="top"><strong>1, 5</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="33" valign="top">32</td>
<td width="108" valign="top">Suzuki</td>
<td width="151" valign="top">Rock the   Road</td>
<td width="76" valign="top">57</td>
<td width="102" valign="top">39</td>
<td width="104" valign="top"><strong>1, 4</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="33" valign="top">33</td>
<td width="108" valign="top">Toyota</td>
<td width="151" valign="top">-</td>
<td width="76" valign="top">48</td>
<td width="102" valign="top">41</td>
<td width="104" valign="top"><strong>ohne, 5</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="33" valign="top">34</td>
<td width="108" valign="top">Toyota</td>
<td width="151" valign="top">Comeback</td>
<td width="76" valign="top">31</td>
<td width="102" valign="top">28</td>
<td width="104" valign="top"><strong>1, 5</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="33" valign="top">35</td>
<td width="108" valign="top">Toyota</td>
<td width="151" valign="top">HSD</td>
<td width="76" valign="top">30</td>
<td width="102" valign="top">36</td>
<td width="104" valign="top"><strong>2, 5</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="33" valign="top">36</td>
<td width="108" valign="top">VW</td>
<td width="151" valign="top">Einparken</td>
<td width="76" valign="top">62</td>
<td width="102" valign="top">4</td>
<td width="104" valign="top"><strong>3, 5</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="33" valign="top">37</td>
<td width="108" valign="top">VW</td>
<td width="151" valign="top">Engineer</td>
<td width="76" valign="top">101</td>
<td width="102" valign="top">27   (Silber)</td>
<td width="104" valign="top"><strong>ohne</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="33" valign="top">38</td>
<td width="108" valign="top">VW</td>
<td width="151" valign="top">Haut jeden   um</td>
<td width="76" valign="top">47</td>
<td width="102" valign="top">7</td>
<td width="104" valign="top"><strong>1, 5</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="33" valign="top">39</td>
<td width="108" valign="top">VW</td>
<td width="151" valign="top">Leopard</td>
<td width="76" valign="top">39</td>
<td width="102" valign="top">5</td>
<td width="104" valign="top"><strong>1, 5</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="33" valign="top">40</td>
<td width="108" valign="top">VW</td>
<td width="151" valign="top">Loeffelchen</td>
<td width="76" valign="top">27</td>
<td width="102" valign="top">14</td>
<td width="104" valign="top"><strong>ohne, 5</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="33" valign="top">41</td>
<td width="108" valign="top">VW</td>
<td width="151" valign="top">Sonnenfinsternis</td>
<td width="76" valign="top">39</td>
<td width="102" valign="top">9</td>
<td width="104" valign="top"><strong>1, 5</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Tabelle 1: Verwendung der Bewegungskategorien</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Ergebnis</strong></p>
<p>In der Hälfte der Automobilwerbespots steht das sich bewegende Auto im Mittelpunkt. Dies ist somit die häufigste Art und Weise für das Produkt und seinen Grundnutzen zu werben und findet besonders oft bei Opel und BMW Anwendung (beispielsweise Spot Nr. Neun). In 22 Prozent der Spots liegt der Fokus auf Bildwelten (beispielsweise Spot Nr. Acht) und 12 Prozent nutzten Bewegung in erklärender Funktion (beispielsweise Spot Nr. 3). Bewegung zum Spaß kommt in einem Viertel der Spots zur Anwendung (beispielsweise Spot Nr. 26). In nahezu sämtlichen Spots wird am Ende das Logo der Automarke bewegt dargestellt. Unabhängig von der Länge der Spots ist eine Bewegungsart und ein bewegtes Logo, also insgesamt zwei Bewegungsarten, typisch für die untersuchte Grundgesamtheit. Hierbei ist festzustellen, dass die Animation der Markierung für den Rezipienten wiedererkennbar immer gleich gestaltet ist und damit den Ansätzen der integrierten Kommunikation nach Manfred Bruhn folgt.<a href="#_ftn8">[8]</a> Diese Bewegung wird sehr dezent gestaltet und beschränkt sich auf einen minimalen Blendeffekt oder Animation. Lediglich Opel fällt hier durch ein mit einem leuchtenden Funken kreisförmiges Umrunden des Logos auf (Spot Nr. 28 bis 31).</p>
<p>15 Prozent der Spots konnten keiner der Bewegungskategorien zugeordnet werden. Auffällig ist hier, dass drei dieser sechs Spots auf die Marke Mercedes-Benz fallen (auch der erstplatzierte Spot der Leserwahl, Nr. 21). Die ersten beiden Plätze der Leserwahl gehen an Spots hochpreisiger Automarken, die keine Bewegung einsetzen und damit ohne Bewegungskategorie sind. Diese Spots rücken mit Humor den immateriellen Zusatznutzen abseits des Grundnutzens in den Fokus und überzeugen so den Rezipienten.</p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top"><strong>Bewegungskategorie</strong></td>
<td valign="top"><strong>Anzahl der Spots</strong></td>
<td valign="top"><strong>prozentualer Anteil</strong></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">1. Bewegung   des Autos</td>
<td valign="top">21</td>
<td valign="top">51 %</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">2. Bewegte   Bilder</td>
<td valign="top">9</td>
<td valign="top">22 %</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">3. Bewegung   zur Erklärung</td>
<td valign="top">5</td>
<td valign="top">12 %</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">4. Bewegung   zum Spaß</td>
<td valign="top">10</td>
<td valign="top">24 %</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">5.   Bewegung in der Markierung</td>
<td valign="top">37</td>
<td valign="top">90 %</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">ohne</td>
<td valign="top">6</td>
<td valign="top">15 %</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Tabelle 2: Anzahl der Spots in den Kategorien</p>
<p>Die Fallstudie zeigt, dass Automarken verschiedenste Arten und Inszenierungen von Bewegung anwenden. Dabei unterstützen abwechslungsreiche, innovative sowie unerwartete Bewegungsarten und -abläufe eine unterhaltsame Produktdarstellung. Jeder Spot ist in gewisser Weise einzigartig und hebt sich von den anderen ab. Auffällig ist, dass auch die Spots einer Marke untereinander nicht unerheblich differieren: Bis auf die Logo-Animation zeigen sie keine analogen oder wiedererkennbaren Bewegungsmuster. Von keiner Marke wird eine Bewegungsdimension aktiv besetzt und konsequent als Brandingelement genutzt. Das Fazit lautet demnach: Automobilwerbespots setzen Bewegung geschickt und auf unterschiedliche Weise ein, um beim Rezipienten Aufmerksamkeit und Interesse zu wecken, sind jedoch mangels Einheitlichkeit und Wiedererkennbarkeit, bis auf die Logo-Animation, weit entfernt von „Corporate Motion“.</p>
<p>Wie ein Bewegungsmuster mit starker Wiedererkennbarkeit aussehen könnte, zeigt Spot Nr. 15 von Fiat, in dem durch Takt, Geschwindigkeit und Stillstand eine erhöhte Einprägsamkeit erreicht wird. Weitere denkbare Beispiele für „Corporate Motion“ Ansätze einer Marke wären immer gleiche Beschleunigungsabläufe oder Kamerafahrten. Durch klassische Konditionierung könnten diese theoretisch so eng mit einer Marke verknüpft werden, dass der Rezipient diese auch ohne den Reiz des Autos oder der Marke wiedererkennen und zuordnen könnte.</p>
<p>Offen bleibt die Frage, aus welchen Gründen die Bewegung in Automobilwerbespots bisher nicht zur Markierung verwendet wird und ob überhaupt eine Sensibilität und bewusste Entscheidung im Hinblick auf diese vorhanden ist. Das Ergebnis dieser Studie legt die Vermutung nahe, dass die Spots den Fokus nicht auf den Grundnutzen der Bewegung sondern auf den immateriellen Zusatznutzen legen, um sich differenziert zu positionieren.</p>
<p><em>Diese Fallstudie ist Teil des Buches <a title="Marken in Bewegung" href="http://www.verlag-koester.de/buch.php?id=711" target="_blank">&#8220;Marken in Bewegung&#8221;</a> Herausgeber: Julia Goslar, Martin Mitteldorf und Eva Pika, Jahr: 2010, Seiten: 284, ISBN 978-3-89574-755-7</em></p>
<p><em>________________________________________<br />
</em></p>
<p>Quellen:</p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="614" valign="top">Baumgarth, Carsten: Markenpolitik, Markenwirkungen –   Markenführung – Markencontrolling, 3. Auflage, Gabler Verlag, Wiesbaden 2008</td>
</tr>
<tr>
<td width="614" valign="top">Bruhn, Manfred: Kommunikationspolitik,   Systematischer Einsatz der Kommunikation für Unternehmen, 3. Auflage, Valen   Verlag, München 2005</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Internetquellen:</p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="614" valign="top">autobild.de: Autospot 2008 (2008)   http://www.autobild.de/aktionen/autospot2008/, Stand: 01.02.2010</td>
</tr>
<tr>
<td width="614" valign="top">spiegel.de: Kleine Marke, große Kosten (2004)</p>
<p>http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,294245,00.html,   Stand: 01.02.2010</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Abbildung 1: Kategorien von Bewegungen in Autowerbespots, Quelle: Eigene Darstellung  3</p>
<p>Tabelle 1: Verwendung der Bewegungskategorien. 6</p>
<p>Tabelle 2: Anzahl der Spots in den Kategorien. 7</p>
<hr size="1" /><a href="#_ftnref1">[1]</a> Vgl. spiegel.de: Kleine Marke, große Kosten (2004).</p>
<p><a href="#_ftnref2">[2]</a> Vgl. Baumgarth: Markenpolitik (2008), 177.</p>
<p><a href="#_ftnref3">[3]</a> Zum Konzept des Deepenings in der Markenführung siehe Baumgarth: Markenpolitik (2008), 8f.</p>
<p><a href="#_ftnref4">[4]</a> Vgl. autobild.de: Autospot 2008 (2008).</p>
<p><a href="#_ftnref5">[5]</a> Sämtliche Spots, die Namen der Jurymitglieder und weitere Informationen können unter http://www.autobild.de/aktionen/autospot2008/ eingesehen werden.</p>
<p><a href="#_ftnref6">[6]</a> Die Nachteile einer mangelhaften Trennschärfe von sich überschneidenden Kategorien werden in diesem Fall durch Vorteile einer besseren Übersicht überwogen.</p>
<p><a href="#_ftnref7">[7]</a> Vgl. Baumgarth: Markenpolitik (2008), 184f.</p>
<p><a href="#_ftnref8">[8]</a> Vgl. Bruhn: Kommunikationspolitik (2005), 84ff.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/2010/05/arten-der-bewegung-in-automobilwerbespots/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Markenkonzeption: Bewegung und Marken</title>
		<link>http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/2010/05/markenkonzeption-bewegung-und-marken/</link>
		<comments>http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/2010/05/markenkonzeption-bewegung-und-marken/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 May 2010 12:16:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreas.koester</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaftskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Branding]]></category>
		<category><![CDATA[HTW Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
		<category><![CDATA[Markenkonzeption]]></category>
		<category><![CDATA[Markenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Verlag Dr. Köster]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/?p=402</guid>
		<description><![CDATA[Studierende des Masterstudiengangs Wirtschaftskommunikation der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin präsentieren heute ihren 284 Seiten starken Reader „Marken in Bewegung“. Dieser ist das Ergebnis eines Semesters intensiver Beschäftigung mit Markenkonzeption und Markenführung unter Leitung von Prof. Dr. Klaus Streeck und ist im Wissenschaftsverlag Dr. Köster erschienen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Studierende des Masterstudiengangs Wirtschaftskommunikation der Hochschule für Technik und Wirtschaft <a title="HTW Berlin" href="http://www.htw-berlin.de/" target="_blank">(HTW) Berlin</a> präsentieren heute ihren 284 Seiten starken Reader „Marken in Bewegung“. Dieser ist das Ergebnis eines Semesters intensiver Beschäftigung mit Markenkonzeption und Markenführung unter Leitung von Prof. Dr. Klaus Streeck und ist im <a title="Verlag Dr. Köster" href="http://www.verlag-koester.de" target="_blank">Wissenschaftsverlag Dr. Köster</a> erschienen. Sowohl sämtliche Inhalte als auch Design und Layout haben die Studenten eigenverantwortlich geplant und erarbeitet. Sie nähern sich in 23 Texten der Frage, inwiefern Bewegung aktuell zur Markierung von Unternehmen, Produkten und Dienstleistungen genutzt wird und welche Potenziale Bewegung als vertiefendes Brandingelement haben könnte. </strong></p>
<p><strong>Bewegung als differenzierendes Merkmal in der Markenführung </strong></p>
<p>Dieser Bereich des Markenauftritts blieb in der Literatur bis jetzt relativ</p>
<div id="attachment_404" class="wp-caption alignright" style="width: 165px"><a href="http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/uploads/2010/05/Prof.-Dr.-Klaus-Streeck-Foto-privat.jpg"><img class="size-medium wp-image-404 " title="Prof. Dr. Klaus Streeck - Foto privat" src="http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/uploads/2010/05/Prof.-Dr.-Klaus-Streeck-Foto-privat-222x300.jpg" alt="Prof. Dr. Klaus Streeck - Foto privat" width="155" height="210" /></a><p class="wp-caption-text">Prof. Dr. Klaus Streeck - Foto privat</p></div>
<p>unbeachtet. Zwar wird Bewegung in vielfältiger Art und Weise in der Markenkommunikation eingesetzt, beispielsweise bei einfliegenden Werbebannern auf einer Internetseite oder auch in bewegten Bilder eines Fernsehspots, jedoch scheint sie bis heute nicht als Mittel zur expliziten Differenzierung in der Markenführung zu existieren. „Gerade für Werbeagenturen, Markenspezialisten und Kommunikationsberater die auf der Suche nach innovativen Ideen und Ansätzen sind, ist das Buch interessant“, erklärt Prof. Dr. Klaus Streeck, der auch ein Vorwort beiträgt, die Zielgruppe des Readers.</p>
<p><strong>Bewegte Marken, bewegende Marken </strong></p>
<p>Die Einführung des Buches bildet der Beitrag „Was kann die Marke?“ der herausgebenden Studenten Julia Goslar, Martin Mitteldorf und Eva Pika. Es folgt die Klassifizierung von Bewegung mit Beiträgen wie „Bedeutungsebenen der Bewegung und ihre Übertragung auf das Markenkonzept“ sowie mehrere Fallstudien wie „Einsatz von Bewegung in der Markenkommunikation am Beispiel zweier Fitnesscenter-Marken“ und „Möbelmarken in Bewegung – Lassen wir uns verschaukeln?“. Die Kapitel „Dimensionen von Bewegung“ sowie „Anschlusspunkte und Umsetzung“ runden das Buch ab und enthalten mit Beiträgen zur technischen Umsetzung markenkonzeptioneller Strategien mit Hilfe von Digitaltechnologien und der Frage, ob sich Bewegung rechtlich schützen lässt, praktische Hilfestellungen.</p>
<p><strong>Perspektiven der Wirtschaftskommunikation</strong></p>
<p>Marken in Bewegung ist der neunte Band der Reihe Perspektiven der Wirtschaftskommunikation und wirft neue Fragestellungen für die Markenpolitik auf. „Zu prüfen wäre, ob Bewegung auch in Märkten zu kapitalisieren ist, die bisher wenig darauf setzen. Nahe zur Bewegung sind Fahrzeug- und Reisemärkte, traditionell bewegungsfern dagegen beispielsweise Genussmittel oder Beautyprodukte“, führt Streeck abschließend aus.</p>
<p><em> </em></p>
<div id="attachment_405" class="wp-caption alignleft" style="width: 163px"><em><em><a title="Marken in Bewegung" href="http://www.verlag-koester.de/buch.php?id=711" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-405  " title="Buchcover Marken in Bewegung" src="http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/uploads/2010/05/Buchcover-Marken-in-Bewegung1-213x300.jpg" alt="Buchcover Marken in Bewegung" width="153" height="216" /></a></em></em><p class="wp-caption-text">Buchcover Marken in Bewegung</p></div>
<p><strong><em>Buch: <a title="Marken in Bewegung" href="http://www.verlag-koester.de/buch.php?id=711" target="_blank">Marken in Bewegung</a>, Herausgeber: Julia Goslar, Martin Mitteldorf und Eva Pika, Jahr: 2010, Seiten: 284, ISBN 978-3-89574-755-7 </em></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/2010/05/markenkonzeption-bewegung-und-marken/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Max-Planck-Gesellschaft erhält Sonderpreis für visionäre Wissenschaftsausstellung</title>
		<link>http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/2010/05/max-planck-gesellschaft-erhalt-sonderpreis-fur-visionare-wissenschaftsausstellung/</link>
		<comments>http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/2010/05/max-planck-gesellschaft-erhalt-sonderpreis-fur-visionare-wissenschaftsausstellung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 May 2010 14:46:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreas.koester</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutscher Preis für Wirtschaftskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Preis für Wirtschaftskommunikationv]]></category>
		<category><![CDATA[Max-Planck-Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftsausstellung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/?p=396</guid>
		<description><![CDATA[Den Sonderpreis für besonderes wissenschaftliches Engagement, sowie für die ausgezeichnete Umsetzung des Kommunikationskonzeptes erhält die Max – Planck – Gesellschaft für ihr Projekt „Expedition Zukunft - SciencExpress“. Dabei überzeugte die studentische Jury die ansprechende Visualisierung aktueller Forschung, sowie die Erlebbarkeit von Wissenschaft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Start des Kartenverkaufs für den 10. Deutschen Preis für Wirtschaftskommunikation</h3>
<p><strong>Der Deutsche Preis für Wirtschaftskommunikation feiert sein zehnjähriges Bestehen und der Kartenverkauf für das Jubiläum hat begonnen. Interessierte können die Tickets für die Verleihung des Goldenen Funken in den verschieden Kategorien am 19. Mai 2010 in Berlin ab sofort online unter <a title="DPWK" href="http://www.dpwk.de" target="_blank">www.dpwk.de</a> für 55 Euro bestellen. Für Studenten gibt es ermäßigte Karten. Erwartet werden 900 Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. </strong></p>
<div id="attachment_343" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a href="http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/uploads/2010/04/kay-neumann.jpg"><img class="size-full wp-image-343" title="Projektkoordinator Kay Neumann" src="http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/uploads/2010/04/kay-neumann.jpg" alt="Projektkoordinator Kay Neumann" width="225" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Projektkoordinator Kay Neumann</p></div>
<p>„Zum Jubiläum dürfen unsere Gäste mit einer besonderen Veranstaltung rechnen. Das Team hat sich einige Neuerungen ausgedacht und wir werden den Tag der Wirtschaftskommunikation außerordentlich unterhaltsam gestalten. Ich glaube, nicht nur die Finalisten fiebern der Bekanntgabe der Gewinner entgegen, auch dem ganzen studentischen Team ist die Vorfreude anzumerken. Die letzten Vorbereitungen laufen jetzt auf Hochtouren.“ fasst Projektkoordinator Kay Neumann (38) zusammen.</p>
<p>Ab 09.30Uhr findet ebenfalls im Berliner Postbahnhof eine kostenlose Fachtagung mit circa 200 Teilnehmern zum Thema „Issues Management“ statt. Als Referenten geben Johannes Marten (Deutsche Bank), Dr. Achim Kinter (Geschäftsführendes Vorstandsmitglied Issues Management Gesellschaft Deutschland e.V.), Carsten Rossi (Geschäftsführer Kuhn, Kammann &amp; Kuhn) und Dr. Falk Tennert (HTW Berlin) einen Einblick in den aktuellen Stand der systematischen Auseinandersetzung einer Organisation mit Anliegen ihrer Umwelt.</p>
<p>Eine Anmeldung ist noch möglich unter <a title="DPWK" href="http://www.dpwk.de" target="_blank">www.dpwk.de</a>. Den Sonderpreis für besonderes wissenschaftliches Engagement, sowie für die ausgezeichnete Umsetzung des Kommunikationskonzeptes erhält die Max – Planck – Gesellschaft für ihr Projekt „Expedition Zukunft &#8211; SciencExpress“. Dabei überzeugte die studentische Jury die ansprechende Visualisierung aktueller Forschung, sowie die Erlebbarkeit von Wissenschaft. Für den Sonderpreis können sich Unternehmen und Institutionen nicht aktiv bewerben, sondern werden durch das Jurygremium auserwählt. Mehr dazu finden Sie unter <a href="http://www.expedition-zukunft.org" target="_blank">www.expedition-zukunft.org</a>. Zur Verleihung des Goldenen Funken am 19. Mai werden die Projektleiter Dr. Andreas Trepte und Dr. Peter M. Steiner erwartet. Kartenpreise: 55,00 € (Kauf ermäßigter Karten für Studenten möglich).</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/2010/05/max-planck-gesellschaft-erhalt-sonderpreis-fur-visionare-wissenschaftsausstellung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Expertenrunde zum Thema Issues Management in Berlin</title>
		<link>http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/2010/04/expertenrunde-zum-thema-issues-management-in-berlin/</link>
		<comments>http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/2010/04/expertenrunde-zum-thema-issues-management-in-berlin/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 14:33:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreas.koester</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutscher Preis für Wirtschaftskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Fachtagung]]></category>
		<category><![CDATA[Issue Management]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/?p=389</guid>
		<description><![CDATA[Die Fachtagung wird am 19. Mai 2010 von 9.30 Uhr bis 13.45 Uhr, vor der Verleihung des Goldenen Funken am Abend, vom studentischen Projektteam des Deutschen Preises für Wirtschaftskommunikation im Berliner Postbahnhof durchgeführt. Während dieser Veranstaltung ist das Thema Issues Management Ausgangspunkt für Fachvorträge und Diskussionen am Tag der Wirtschaftskommunikation in Berlin.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Tag der Wirtschaftskommunikation wird mit Fachtagung eröffnet</h3>
<p><strong>Die Fachtagung wird am 19. Mai 2010 von 9.30 Uhr bis 13.45 Uhr, vor der Verleihung des Goldenen Funken am Abend, vom studentischen Projektteam des Deutschen Preises für Wirtschaftskommunikation im Berliner Postbahnhof durchgeführt. Während dieser Veranstaltung ist das Thema Issues Management Ausgangspunkt für Fachvorträge und Diskussionen am Tag der Wirtschaftskommunikation in Berlin.</strong></p>
<p><strong>Experten deutscher Unternehmen zum Thema „Issues Management“</strong></p>
<div id="attachment_251" class="wp-caption alignright" style="width: 110px"><a href="http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/uploads/2010/01/Projektkoordinatorin-2010-Nicole-Witzmann.jpg"><img class="size-full wp-image-251" title="Projektkoordinatorin 2010 Nicole Witzmann" src="http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/uploads/2010/01/Projektkoordinatorin-2010-Nicole-Witzmann.jpg" alt="" width="100" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Projektkoordinatorin Nicole Witzmann</p></div>
<p>Auf der öffentlichen Fachtagung referieren Johannes Marten, Head of Political Issues Management der Deutschen Bank, Dr. Achim Kinter, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Issues Management Gesellschaft Deutschland e.V., sowie Carsten Rossi, Geschäftsführer der Kommunikationsagentur Kuhn, Kammann &amp; Kuhn. „Wir sind davon überzeugt, dass die intensive Beobachtung und Analyse von Risiko- und allgemeinen Umweltbedingungen für Unternehmen zukünftig noch stärker an Bedeutung gewinnen wird.“ erläutert Nicole Witzmann, Projektkoordinatorin des Deutschen Preises für Wirtschaftskommunikation, das Thema der Fachtagung. Träger ist der gemeinnützige <a href="http://www.wk-verein.de" target="_blank">Verein zur Förderung der Wirtschaftskommunikation e. V.</a>, der das studentische Projektteam des Deutschen Preises für Wirtschaftskommunikation seit zehn Jahren unterstützt.</p>
<p><strong>Ergebnisse der Studie „Monitor Wirtschaftskommunikation 2010“</strong><br />
Dr. Falk Tennert von der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin wird zudem die Ergebnisse der Untersuchung <a href="http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/2010/02/%E2%80%9Emonitor-wirtschaftskommunikation-2010%E2%80%9C-befragt-1-250-unternehmen/" target="_self">„Monitor Wirtschaftskommunikation 2010“</a> bekannt geben. Es wurden über 1.200 Unternehmen schriftlich zum Bereich der Wirtschaftskommunikation befragt und die Antworten wissenschaftlich ausgewertet. Diese Untersuchung fand in diesem Jahr erstmalig statt und wird nun regelmäßig ebenfalls von Studenten der HTW Berlin durchgeführt. Ziel der Untersuchung ist es, einen umfassenden Überblick über die Entwicklung der Wirtschaftskommunikation in Deutschland zu erhalten und zukünftige Trends frühzeitig zu erkennen.</p>
<p>“Wir rechnen mit rund 1000 Gästen, die bei der Fachtagung und der anschließenden Preisverleihung anwesend sind.“ erklärt Nicole Witzmann. Die Teilnahme an der Fachtagung ist nach vorheriger Anmeldung kostenlos. Die Anmeldeunterlagen zur Fachtagung und Preisverleihung finden Sie unter  <a href="http://www.dpwk.de" target="_blank">www.dpwk.de</a>.</p>
<p><strong>Ablauf der Fachtagung:</strong><br />
9.30 Uhr 		Empfang<br />
10.00 — 10.10 Uhr 	Prof. Dr. Roski / HTW Berlin<br />
10.10 — 10.40 Uhr 	Vortrag Dr. Tennert / HTW Berlin „Monitor Wirtschaftskommunikation 2010“<br />
10.40 — 10.55 Uhr 	Fragen und Diskussion<br />
11.00 — 11.25 Uhr 	Johannes Marten / Deutsche Bank, Head of Political Issues Management,<br />
„Unternehmen im politischen Umfeld am Beispiel der Deutschen Bank“<br />
11.25 — 11.40 Uhr 	Fragen und Diskussion<br />
11.45 — 12.15 Uhr 	Mittagspause<br />
12.15 — 12.40 Uhr 	Dr. Achim Kinter / Issues Management Gesellschaft Deutschland e.V. , Geschäftsführendes Vorstandsmitglied,<br />
„Führungskräfte als Issue betrachtet“<br />
12.40 — 12.55 Uhr 	Fragen und Diskussion<br />
13.00 — 13.25 Uhr 	Carsten Rossi / Geschäftsführer der Kommunikationsagentur Kuhn, Kammann &amp; Kuhn,<br />
„Stakeholderdialog“<br />
13.25 — 13.40 Uhr 	Fragen und Diskussion<br />
13.45 Uhr 		Schluss der Veranstaltung</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/2010/04/expertenrunde-zum-thema-issues-management-in-berlin/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
