Kategorie | Wirtschaftskommunikation

Verein fördert Berliner Studenten mit Deutschlandstipendium

vom 05 September 2011

Ab dem kommenden Wintersemester unterstützt der gemeinnützige Verein zur Förderung der Wirtschaftskommunikation e. V. zwei Studenten der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin jeweils ein Jahr lang mit dem neu geschaffenen Deutschlandstipendium. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung in 2011 gestartete deutschlandweite Stipendienprogramm fördert mit 300 Euro monatlich Studierende sowie Studienanfänger, deren Werdegang herausragende Leistungen in Studium und Beruf erwarten lässt. Die Hälfte der Förderung kommt dabei vom Bund, die andere Hälfte von privaten Stiftern.

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Deutschlandstipendium für Studenten der Wirtschaftskommunikation

vom 20 Juni 2011

Studenten der Wirtschaftskommunikation und anderen Fachbereichen bietet die Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin ab sofort ein attraktives Stipendium an: Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geschaffene Deutschlandstipendium mit einer einkommensunabhängigen Förderung von monatlich 300 Euro.

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Wissenschaftliche Untersuchung von Social Media in der Finanzkommunikation

vom 05 April 2011

Auf www.online-investorrelations.de veröffentlicht Andreas Köster, Master-Student der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin, ab sofort betriebswirtschaftliche und kommunikationswissenschaftliche Artikel über die Forschungsbereiche Investor Relations und Social Media. Der 28-Jährige stellt damit den Verlauf seiner Masterarbeit „Social Media in den Investor Relations – Risiken, Chancen und Best-Practice für an der Deutschen Börse notierte Unternehmen” online und steht auf diese Weise im Austausch mit der Financial Community sowie der Social Media Community.

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Weak und Strong Ties: Freundschaft aus netzwerktheoretischer Perspektive

vom 02 März 2011

Das Thema Weak and Strong Ties ist für die Wirtschaftskommunikation in mehrerer Hinsicht interessant und relevant: Zum einen schärft es die Sicht auf Unternehmen als natürliche und soziale Systeme im Sinne von „das tatsächliche Interaktionsgeschehen in Organisationen ins Blickfeld nehmend“. Außerdem gewinnen in einer Umbruch reichen Zeit des Internets und der Sozialen Medien Social Networks auch für die Wirtschaftskommunikation an Bedeutung. Hierbei geht es darum, weltumspannende Freundschaftsnetzwerke und deren Definition von Freundschaft zu verstehen und mit klassischen Theorien in Bezug setzen zu können. Drittens ist das Thema allgemein für den Umgang und Kritik mit theoretischen Konzepten interessant, da immer wieder Diskussionen und Kontroversen über das Thema Freundschaft entfachen.

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Social Games – Boomende Industrie um virtuelle Güter

vom 19 Januar 2011

Pro Monat spielen nahezu 300 Millionen Menschen alleine auf Facebook Social Games wie Farmville, Café World oder Mafia Wars. 20 Prozent der Spieler haben schon für virtuelle Items gezahlt und 69 Prozent der Spieler sind Frauen.

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Googles Idee eines Social Graph für das gesamte Internet – und die Umsetzung durch Facebook

vom 21 November 2010

Ein Social Graph versucht, reale soziale Beziehungen zwischen Menschen im Internet (technisch) abzubilden. Die Größe des Social Graph, also die Anzahl von Netzwerk Teilnehmern, die Informationen über ihre Beziehungen preisgeben, bedeutet Macht im Internet. Während Facebook die genauen Beziehungen zwischen mehr als 500 Millionen Usern kennt, findet Googles Idee eines Social Graph für das gesamte Internet kaum Beachtung.

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Systemische Theorie nach Watzlawick

vom 07 August 2010

„Man kann nicht nicht kommunizieren“ – Paul Watzlawick war unter anderem Kommunikationswissenschaftler und entwickelte eine systemische Kommunikationstheorie, die auf fünf pragmatischen Axiomen aufbaut. Diese Axiome sind für die Wirtschaftskommunikation von großem Interesse, da sie in jeder Situation mit kommunikativem Charakter gelten. Watzlawicks Kommunikationstheorien gehören immer noch zu den Grundlagen moderner Kommunikationswissenschaft und sind dementsprechend Bestandteil des Studiums.

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Nutzen von Social Media Monitoring

vom 21 Juli 2010

Warren Buffet hat mal gesagt „It takes 20 years to build a reputation, and five minutes to ruin it”. Was soll man sagen, er hatte recht. In Zeiten von Social Media kann das deutlich effektvoller vonstatten gehen, siehe Nestlé, Jako & Co. Gut, wenn man vorher strategisch gedacht hat, und die Diskussionen in diesem Internet gezielt mitverfolgt.

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Arten der Bewegung in Automobilwerbespots

vom 08 Mai 2010

Um Marken und Bewegung zu inszenieren, sind Autowerbespots hervorragend geeignet. Der hohe Konkurrenzdruck in diesem Werbesegment zwingt die Hersteller zur höchstmöglichen Vertiefung der Markierung und gezielter Anwendung sämtlicher Brandingelemente, um sich von den Mitbewerbern abzuheben. Die vorliegende Fallstudie soll untersuchen, inwiefern Bewegung in Automobilwerbespots zur differenzierten Markierung eingesetzt wird.

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Markenkonzeption: Bewegung und Marken

vom 05 Mai 2010

Studierende des Masterstudiengangs Wirtschaftskommunikation der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin präsentieren heute ihren 284 Seiten starken Reader „Marken in Bewegung“. Dieser ist das Ergebnis eines Semesters intensiver Beschäftigung mit Markenkonzeption und Markenführung unter Leitung von Prof. Dr. Klaus Streeck und ist im Wissenschaftsverlag Dr. Köster erschienen.

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