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	<title>Studium der Wirtschaftskommunikation &#187; Kommunikationspsychologie</title>
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	<description>Informationen, Texte und Dokumente</description>
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		<title>Zielgruppe der LOHAS</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 12:31:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Köster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikationspsychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Bio]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[LOHAS]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Trend- und Marktforscher sagen voraus, dass die „Ausrichtung der Lebensweise auf Gesundheit und Nachhaltigkeit“ einen wachsenden Stellenwert für die Konsumenten und damit auch für die Wirtschaftskommunikation erhält. Werte wie Qualität, Authentizität und Gesundheit gewinnen kontinuierlich an Bedeutung. Nicht mehr die Quantität an Konsum ist das was zählt, sondern die Qualität und Nachhaltigkeit des Konsums. Mögliche negative Folgen, die der Konsum mit sich bringt, werden nicht mehr ignoriert und beschäftigen zunehmend die neue Konsumentengeneration der „LOHAS“.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton332" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fbit.ly%2FbOrC7j&amp;via=koesteran&amp;text=Zielgruppe%20der%20LOHAS%20-%20Studium%20der%20Wirtschaftskommunikation&amp;related=koesteran&amp;lang=de&amp;count=vertical&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.wirtschaftskommunikation-studium.de%2F2010%2F03%2Fzielgruppe-der-lohas%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><h3>Der Trend des Lifestyle of Health and Sustainability aus Sicht der Wirtschaftspsychologie</h3>
<p><strong>Autoren: Julia Barthel, Andreas Köster</strong></p>
<p><strong>Immer mehr Trend- und Marktforscher sagen voraus, dass die „Ausrichtung der Lebensweise auf Gesundheit und Nachhaltigkeit“ einen wachsenden Stellenwert für die Konsumenten und damit auch für die Wirtschaftskommunikation erhält. Werte wie Qualität, Authentizität und Gesundheit gewinnen kontinuierlich an Bedeutung. Nicht mehr die Quantität an Konsum ist das was zählt, sondern die Qualität und Nachhaltigkeit des Konsums. Mögliche negative Folgen, die der Konsum mit sich bringt, werden nicht mehr ignoriert und beschäftigen zunehmend die neue Konsumentengeneration der „LOHAS“. </strong></p>
<p>Die vorliegende Hausarbeit von 2010 im Fach Kommunikationspsychologie des Masterstudiengangs Wirtschaftskommunikation zeichnet ein aktuelles Bild der LOHAS-Bewegung. Dazu erfolgen zunächst eine Begriffserklärung und ein kurzer Rückblick zur Entstehung des Phänomens. Anschließend werden soziodemografische Charakteristika sowie charakteristische Merkmale in der Mediennutzung der LOHAS aufgezeigt. Wissenschaftliche Erkenntnisse aus relevanten Marktsegmenten werden ebenso untersucht, wie die Veränderungen und Auswirkungen der Bewegung auf die Lebensmittel- Wirtschaft sowie auf den Gesundheitsmarkt. Das subjektive Verhalten der LOHAS im ökonomischen Umfeld und in den sozialen Zusammenhängen wird somit auf wirtschaftliche Betrachtungen übertragen.</p>
<p><a href="http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/uploads/2010/03/LOHAS-als-Zielgruppe.pdf" target="_self"><img class="alignleft size-medium wp-image-338" title="Hausarbeit Zielgruppe der LOHAS" src="http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/uploads/2010/03/Zielgruppe-der-LOHAS-221x300.jpg" alt="" width="221" height="300" /></a><strong><a href="http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/uploads/2010/03/LOHAS-als-Zielgruppe.pdf" target="_self">PDF-Download der Hausarbeit</a><br />
</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/uploads/2010/03/Präsentation-LOHAS-als-Zielgruppe.pdf" target="_self">PDF-Download der Präsentation</a></strong></p>
<p><a href="http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/uploads/2010/03/Präsentation-LOHAS-als-Zielgruppe.pdf" target="_self"><img class="alignleft size-medium wp-image-337" title="Präsentation LOHAS als Zielgruppe" src="http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/uploads/2010/03/LOHAS-300x209.jpg" alt="" width="300" height="209" /></a></p>
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		<title>Stress am Arbeitsplatz</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 17:33:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Köster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikationspsychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Hausarbeit aus dem Masterstudiengang Wirtschaftskommunikation im Fach Kommunikationspsychologie beschäftigt sich mit der Fragestellung, in wieweit Arbeit den Menschen krank macht und was dagegen getan werden kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton322" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fbit.ly%2FbTWXoO&amp;via=koesteran&amp;text=Stress%20am%20Arbeitsplatz%20-%20Studium%20der%20Wirtschaftskommunikation&amp;related=koesteran&amp;lang=de&amp;count=vertical&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.wirtschaftskommunikation-studium.de%2F2010%2F03%2Fstress-am-arbeitsplatz%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><h3>Zufriedenheit in der Arbeitswelt</h3>
<p><strong>Autoren: Juliane Werner, Maika Ziehl</strong></p>
<p><strong>Die Hausarbeit aus dem Masterstudiengang Wirtschaftskommunikation im Fach Kommunikationspsychologie beschäftigt sich mit der Fragestellung, in wieweit Arbeit den Menschen krank macht und was dagegen getan werden kann. </strong></p>
<p><strong>Jeder achte Erwerbstätige ist psychischen Belastungen am Arbeitsplatz ausgesetzt</strong><br />
Laut einer <a href="http://www.kischuni.de/news/beruf-und-bildung/oft-psychische-belastung-am-arbeitsplatz-3037.html" target="_blank">Untersuchung</a> des statistischen Bundesamts Wiesbaden sind 12,3 Prozent der Befragten Arbeitnehmer psychischen Belastungen am Arbeitsplatz ausgesetzt. Der Hauptteil der Belastungen entsteht durch Zeitdruck und Arbeitsüberlastung, Mobbing und Gewalt. Des Weiteren gaben 11 Prozent der Befragten an, körperlichen Belastungen ausgesetzt zu sein. Das Phänomen Stress am Arbeitsplatz ist in der heutigen, hektischen Leistungsgesellschaft keine Seltenheit. Diese Arbeit zeigt auf, was unter dem Wort „Stress“ verstanden wird, welche Arten es gibt, welche Auswirkungen Stress auf den Körper hat und welche Maßnahmen am Arbeitsplatz ergriffen werden können, um zufriedener und stressfreier zu werden.</p>
<p><strong>Stress steigernde Faktoren</strong><br />
Die Faktoren, die am Arbeitsplatz am häufigsten Stress auslösen, können Ärger, Anspannung der Sinne (Straßenverkehr, Lärm, Licht, schlechte Luft), Zeitdruck, psychischer Druck (Verantwortung, Schuldgefühle gegenüber der Familie wegen zu starker Arbeit) und Frustration durch Arbeitsüberforderung oder Unterforderung sein. Dies fördert die Anfälligkeit für Krankheiten. Arbeit kann bei Auftreten zu vieler belastender Reize über einen längeren Zeitraum krank machen. Jedoch ist es nicht der „normale“ Stress, der krank macht, sondern andauernder Stress und mangelnde Erholungsphasen. Ausschlaggebend ist, die Stressdosis. Ein gewisses Maß an Stress ist positiv und kann sogar motivierend und leistungssteigernd wirken. In vielen Situationen kann uns Stress zu besseren Leistungen anspornen wie beispielsweise im Beruf, im Sport oder bei Prüfungen.</p>
<p><strong>Negativen Stress verhindern und Ausgleich schaffen</strong><br />
Um dem negativen und andauernden Stress entgegenzuwirken und sich zu schützen, gibt es verschiedene Maßnahmen, die in dieser Arbeit herausgestellt werden. Es wird aufgeführt, dass vor allem der eigene Ausgangszustand entscheidend ist, in der sich eine Person befindet, wenn Stress auf ihn oder sie eintrifft. Stress kann oft auch eine eigene schöpferische Leistung sein und daraus hervorgehen, wie stark wir uns der jeweiligen Situation hingeben. Hierbei ist es wichtig, sich vor Augen zu führen, ob wir uns den Stress eventuell auch teilweise selber machen und hervorrufen. Die eigene Gesundheit und Ausgeglichenheit sind zum guten Teil selbst erreichbar, in dem Erholung in den Alltag eingebaut wird, auf eine gesunde Ernährung geachtet und regelmäßig Sport betrieben wird.</p>
<p><a href="http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/uploads/2010/03/Stress-am-Arbeitsplatz.pdf" target="_self"><img class="alignleft size-medium wp-image-324" title="Stress - macht Arbeit krank?" src="http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/uploads/2010/03/Stress-macht-Arbeit-krank-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" /></a><a href="http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/uploads/2010/03/Stress-am-Arbeitsplatz.pdf" target="_self"><strong> </strong></a></p>
<p><a href="http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/uploads/2010/03/Stress-am-Arbeitsplatz.pdf" target="_self"><strong>PDF-Download der Hausarbeit</strong></a></p>
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		<title>Theorien der Motivation und ihre Bedeutung für das Marketing</title>
		<link>http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/2010/02/theorien-der-motivation-und-ihre-bedeutung-fur-das-marketing/</link>
		<comments>http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/2010/02/theorien-der-motivation-und-ihre-bedeutung-fur-das-marketing/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 16:45:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Köster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikationspsychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt eine Vielzahl von Modellen, die die Motivation unter jeweils verschiedenen Gesichtspunkten betrachten. So stehen einmal neurologische oder biologische Aspekte im Vordergrund, bei anderen Konzepten handelt es sich um allgemeine psychologische Modelle. Auch spezielle Theorien aus dem Management, die die Leistung und Loyalität von Mitarbeitern zu steigern versuchen, wurden entwickelt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton301" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fbit.ly%2FcYQ75S&amp;via=koesteran&amp;text=Theorien%20der%20Motivation%20und%20ihre%20Bedeutung%20f%C3%BCr%20das%20Marketing%20-%20Studium%20der%20Wirtschaftskommunikation&amp;related=koesteran&amp;lang=de&amp;count=vertical&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.wirtschaftskommunikation-studium.de%2F2010%2F02%2Ftheorien-der-motivation-und-ihre-bedeutung-fur-das-marketing%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><h3>Autor: Corinna Sauter</h3>
<div id="attachment_307" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><strong><strong><a href="http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/uploads/2010/02/Aktivierung-und-Leistung1.jpg"><img class="size-medium wp-image-307" title="Aktivierung und Leistung" src="http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/uploads/2010/02/Aktivierung-und-Leistung1-300x203.jpg" alt="" width="300" height="203" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">Aktivierung und Leistung</p></div>
<p><strong>Die Hausarbeit im Fach Kommunikationspsychologie mit dem Titel &#8220;Grundlegende Theorien der Motivation und ihre Bedeutung für das Marketing&#8221; aus dem Jahr 2007 befasst sich mit der </strong><strong>Vielzahl von Modellen, die die Motivation unter jeweils verschiedenen Gesichtspunkten betrachten. So stehen einmal neurologische oder biologische Aspekte im Vordergrund, bei anderen Konzepten handelt es sich um allgemeine psychologische Modelle. Auch spezielle Theorien aus dem Management, die die Leistung und Loyalität von Mitarbeitern zu steigern versuchen, wurden entwickelt. Die Auswahl der behandelten Theorien verfolgt das Ziel, verschiedenartige Ansätze mit einzubeziehen, um die Bandbreite an Modellen zur Motivation aufzuzeigen. Es wird jeweils versucht, das Konzept zuerst allgemein zu erläutern und anschließend die Bedeutung für marketingrelevante Entscheidungen aufzuzeigen. Dabei soll auch auf mögliche Schwierigkeiten eingegangen werden, die die Übertragung des Modells auf die Praxis begleiten.</strong></p>
<p><strong>Inhalt der Hausarbeit<a href="http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/uploads/2010/02/Grundlegende-Theorien-der-Motivation-und-ihre-Bedeutung-für-das-Marketing.pdf"><img class="alignright size-medium wp-image-305" title="Theorien der Motivation und ihre Bedeutung für das Marketing" src="http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/uploads/2010/02/Grundlegende-Theorien-der-M-300x233.jpg" alt="" width="300" height="233" /></a></strong></p>
<p>Theorien der Motivation<br />
1. Triebreduktion<br />
2. Aktivierung<br />
3. Bedürfnishierarchie<br />
4. Risikowahl<br />
5. Kognitive Dissonanz<br />
6. Reaktanz<br />
Schlussfolgerungen</p>
<p><a href="http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/uploads/2010/02/Grundlegende-Theorien-der-Motivation-und-ihre-Bedeutung-für-das-Marketing.pdf" target="_self"><strong>PDF-Download der Hausarbeit</strong></a></p>
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