Autor: Martin Piesker
Während die Internationalen Investor Relations (IR) sämtliche kommunikativen Tätigkeiten umfassen, die das Ausland betreffen, bedeutet Interkulturelle IR die Eingrenzung auf speziell kulturell abgestimmte IR-Arbeit in Bezug auf eine bestimmte Zielkultur mit ihren Eigenheiten. Die Präsentation entstand 2009 im Fach Investor Relations des Masterstudiengangs Wirtschaftskommunikation an der HTW Berlin. Sie beinhaltet unter anderem interkulturelle Vergleiche zwischen Deutschland, Frankreich und Italien mit konkreten Beispielen. Außerdem wird das Stimulus-Organism-Response Schema der Kommunikation aus dem neobehavioristischen Ansatz für die Investor Relations diskutiert und auf die möglichen kulturell bedingten Störsignale bei der Informationsübermittlung hingewiesen. Außerdem zeigt die Präsentation Problemfelder Interkultureller IR auf und stellt zwei Theorien interkultureller Kommunikation und ihre Anwendung auf die Investor Relations vor.
Inhalt der Präsentation:
- Eine grundsätzliche Definition der Interkulturellen Investor Relations
- Interkulturelle Vergleiche zwischen Deutschland,Frankreich und Italien
- Institutionelle Investoren
- Kommunikation mit dem Kapitalmarkt
- Kommunikation mit internationalen Kapitalmärkten
- Zwei Theorien interkultureller Kommunikation
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