Studium der Wirtschaftskommunikation: Informationen, Texte und Dokumente

Deutscher Preis für Wirtschaftskommunikation 2012 geht in die heiße Phase

vom 17 Januar 2012

In weniger als zwei Wochen endet die Anmeldephase zum Deutschen Preis für Wirtschaftskommunikation 2012. Unternehmen und Agenturen haben noch bis zum 27. Januar 2012 Zeit, sich in einer oder mehreren der insgesamt neun Preiskategorien zu bewerben. Die Frist zur Einreichung der Bewerbungsunterlagen endet dann am 17. Februar 2012. Erstmals sind in diesem Jahr auch Unternehmen aus Österreich und der Schweiz aufgerufen sich am Wettbewerb um den Goldenen Funken zu beteiligen.

Verein fördert Berliner Studenten mit Deutschlandstipendium

vom 05 September 2011

Ab dem kommenden Wintersemester unterstützt der gemeinnützige Verein zur Förderung der Wirtschaftskommunikation e. V. zwei Studenten der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin jeweils ein Jahr lang mit dem neu geschaffenen Deutschlandstipendium. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung in 2011 gestartete deutschlandweite Stipendienprogramm fördert mit 300 Euro monatlich Studierende sowie Studienanfänger, deren Werdegang herausragende Leistungen in Studium und Beruf erwarten lässt. Die Hälfte der Förderung kommt dabei vom Bund, die andere Hälfte von privaten Stiftern.

Deutschlandstipendium für Studenten der Wirtschaftskommunikation

vom 20 Juni 2011

Studenten der Wirtschaftskommunikation und anderen Fachbereichen bietet die Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin ab sofort ein attraktives Stipendium an: Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geschaffene Deutschlandstipendium mit einer einkommensunabhängigen Förderung von monatlich 300 Euro.

Die Gewinner des Goldenen Funkens 2011

vom 25 Mai 2011

Jedes Jahr werden Unternehmen und Agenturen für herausragende Kommunikationsmaßnahmen vom Deutschen Preis für Wirtschaftskommunikation (DPWK) mit dem Goldenen Funken ausgezeichnet. Die Preisverleihung wird von Studenten der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin im Rahmen eines Projektstudiums geplant und umgesetzt. Unterstützt werden sie durch die HTW Berlin und den Verein zur Förderung der Wirtschaftskommunikation e.V., als finanziellen und rechtlichen Träger.

Wissenschaftliche Untersuchung von Social Media in der Finanzkommunikation

vom 05 April 2011

Auf www.online-investorrelations.de veröffentlicht Andreas Köster, Master-Student der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin, ab sofort betriebswirtschaftliche und kommunikationswissenschaftliche Artikel über die Forschungsbereiche Investor Relations und Social Media. Der 28-Jährige stellt damit den Verlauf seiner Masterarbeit „Social Media in den Investor Relations – Risiken, Chancen und Best-Practice für an der Deutschen Börse notierte Unternehmen” online und steht auf diese Weise im Austausch mit der Financial Community sowie der Social Media Community.

Finalisten des DPWK 2011 stehen fest

vom 05 April 2011

Seit der vergangenen Woche stehen 36 Unternehmen und Agenturen im Finale des Deutschen Preises für Wirtschaftskommunikation (DPWK) 2011. Aus bundesweit 1.500 potentiellen Kandidaten wählte das Projektteam des DPWK 50 qualitativ anspruchsvolle Kampagnen aus. Die eingereichten Bewerbungsunterlagen bewertete und verglich die studentische Jury dann auf Grundlage eines wissenschaftlichen Kriterienkatalogs, um die Finalisten auszuwählen. Betrachtet wurden Ausgangssituation, Ziele, Strategien, Umsetzung und Ergebnis der Kommunikation. Nach drei Wochen intensiver Arbeit der Jury standen in den acht Wettbewerbskategorien die Finalisten und ihre Gewinner fest.

Weak und Strong Ties: Freundschaft aus netzwerktheoretischer Perspektive

vom 02 März 2011

Das Thema Weak and Strong Ties ist für die Wirtschaftskommunikation in mehrerer Hinsicht interessant und relevant: Zum einen schärft es die Sicht auf Unternehmen als natürliche und soziale Systeme im Sinne von „das tatsächliche Interaktionsgeschehen in Organisationen ins Blickfeld nehmend“. Außerdem gewinnen in einer Umbruch reichen Zeit des Internets und der Sozialen Medien Social Networks auch für die Wirtschaftskommunikation an Bedeutung. Hierbei geht es darum, weltumspannende Freundschaftsnetzwerke und deren Definition von Freundschaft zu verstehen und mit klassischen Theorien in Bezug setzen zu können. Drittens ist das Thema allgemein für den Umgang und Kritik mit theoretischen Konzepten interessant, da immer wieder Diskussionen und Kontroversen über das Thema Freundschaft entfachen.

Social Games – Boomende Industrie um virtuelle Güter

vom 19 Januar 2011

Pro Monat spielen nahezu 300 Millionen Menschen alleine auf Facebook Social Games wie Farmville, Café World oder Mafia Wars. 20 Prozent der Spieler haben schon für virtuelle Items gezahlt und 69 Prozent der Spieler sind Frauen.

Designmanagement: Die Marke Volkswagen

vom 15 Januar 2011

Die vorliegende Arbeit im Fach Designmanagement im Studiengang Wirtschaftskommunikation (Bachelor) an der HTW Berlin thematisiert die Entwicklung des Designs der Marke Volkswagen der Volkswagen AG. Sie beschreibt den Konzern und seine Geschichte und befasst sich mit dem Aspekt des Designs. Es werden allgemeine gestalterische Merkmale wie das Logo, die Architektur, das Produktdesign u. ä. beschrieben und analysiert. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Bereich der Kommunikation. Die Werbung für die Marke Volkswagen wird eingehend beleuchtet.

Designmanagement Analyse am Beispiel Mercedes-Benz

vom 06 Januar 2011

Corporate Design umfasst die visuelle Darstellung eines Unternehmens nach innen und nach außen. Es ist Bestandteil einer strategisch geplanten und operativ eingesetzten Selbstdarstellung und Verhaltensweise eines Unternehmens auf Basis einer festgelegten Unternehmensphilosophie, einer langfristigen Unternehmenszielsetzung und eines definierten Images.

Mehr Artikel im Archiv

Bachelor Arbeiten

Herstellermarken und Handelsmarken – Erfolgsfaktoren in der Kommunikation

vom 01 Dezember 2010

The Power of Branding – Was genau macht eine starke Marke aus? Auch ohne wissenschaftliche Recherche findet man schnell Argumente, die für den Kauf eines Markenproduktes sprechen. Andererseits fragt man sich auch oft, ob der meist höhere Preis gerechtfertigt ist und ob man nicht mehr für den Markennamen bezahlt als für den eigentlichen Nutzen des Produktes. Es wäre vielleicht oft sinnvoller, ein weniger teures Produkt zu erwerben, das denselben Nutzen stiftet.

Business English

IT-Security: Computersicherheit

vom 28 November 2009

Im Fach Business English wurde ein Semester lang schwerpunktmäßig das Präsentieren in Englisch geübt. Die 30 minütige Präsentation aus dem Jahr 2008 behandelt Sicherheitsbedrohungen für den PC und wie man sich als Nutzer dagegen schützen kann. Nach einer kurzen Einführung, was Wirtschaftskommunikation mit der modernen IT zu tun hat und der Vorstellung von Viren, Würmern und Trojanischen Pferden als Sicherheitsbedrohungen erläutert die Präsentation, wie man seinen Computer in fünf einfachen Schritten sicher machen kann.

Designmanagement

Designmanagement: Die Marke Volkswagen

vom 15 Januar 2011

Die vorliegende Arbeit im Fach Designmanagement im Studiengang Wirtschaftskommunikation (Bachelor) an der HTW Berlin thematisiert die Entwicklung des Designs der Marke Volkswagen der Volkswagen AG. Sie beschreibt den Konzern und seine Geschichte und befasst sich mit dem Aspekt des Designs. Es werden allgemeine gestalterische Merkmale wie das Logo, die Architektur, das Produktdesign u. ä. beschrieben und analysiert. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Bereich der Kommunikation. Die Werbung für die Marke Volkswagen wird eingehend beleuchtet.

Deutscher Preis für Wirtschaftskommunikation

Deutscher Preis für Wirtschaftskommunikation 2012 geht in die heiße Phase

vom 17 Januar 2012

In weniger als zwei Wochen endet die Anmeldephase zum Deutschen Preis für Wirtschaftskommunikation 2012. Unternehmen und Agenturen haben noch bis zum 27. Januar 2012 Zeit, sich in einer oder mehreren der insgesamt neun Preiskategorien zu bewerben. Die Frist zur Einreichung der Bewerbungsunterlagen endet dann am 17. Februar 2012. Erstmals sind in diesem Jahr auch Unternehmen aus Österreich und der Schweiz aufgerufen sich am Wettbewerb um den Goldenen Funken zu beteiligen.

Didaktik, Rhetorik, Präsentation

Suchmaschinenoptimierung (SEO) für PR- und Marketingtexte

vom 17 Januar 2010

Suchmaschinenoptimierung (SEO, Search Engine Optimization) ist essentiell für die Wirtschaftskommunikation geworden: Damit beispielsweise Pressemitteilungen und Marketingtexte im Internet gefunden werden können, sollte der Verfasser sie in Form und Inhalt optimiert für die Suchmaschine Google hochladen.

Einführung in die Wirtschaftskommunikation

Corporate Identity Analyse der Daimler AG

vom 09 Dezember 2010

„Das Unternehmen bietet nicht nur Produkte und Dienstleistungen an – es bietet eine Botschaft, berichtet über seine Haltung, seine Unternehmensphilosophie, erzählt eine Story.“ Welche Geschichten kann die vermeintlich junge Daimler AG erzählen? Welche Persönlichkeit zeichnet die Corporate Identity dieser neu benannten Unternehmung aus und worin liegt ihr Ursprung? In den Fokus der Ausarbeitung rückt hierbei die Frage, wie die Elemente des Identitätsmix – angefangen bei dem Verhalten über das Erscheinungsbild bis hin zur Kommunikation – von einer neuen Unternehmenspersönlichkeit beeinflusst werden oder ob es sich lediglich um die gleiche alte Persönlichkeit in neuem Gewand handelt.

Empirie

Evaluation des Projektnutzens des DPWK

vom 30 August 2010

Die empirischen Untersuchung beschäftigt sich mit der Fragestellung, wie die Studierenden der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin ihre Teilnahme an dem Projekt Deutscher Preis für Wirtschaftskommunikation (DPWK) im Nachhinein beurteilen und welchen Einfluss das Projekt auf die persönliche und berufliche Weiterentwicklung der Studierenden hat.

Financing, Accounting, Controlling

Financing, Accounting, Controlling: Definitionen

vom 28 November 2009

Die Bilanz ist die Gegenüberstellung von Kapital und Vermögen eines Unternehmens, d.h. die Darstellung von Mittelherkunft zur Mittelverwendung. Die Bilanz ist eine Stichtagsbetrachtung. Kapital ist die Summe aller Schulden eines Unternehmens gegenüber Beteiligten (Eigenkapital) und Gläubigern (Fremdkapital) dargestellt als Passiva. Vermögen ist die Gesamtheit aller im Unternehmen eingesetzten Wirtschaftsgüter (Anlagevermögen) und Geldmittel (Umlaufvermögen) dargestellt als Aktiva.

Grundlagen für das Masterstudium Wirtschaftskommunikation

Systemische Theorie nach Watzlawick

vom 07 August 2010

„Man kann nicht nicht kommunizieren“ – Paul Watzlawick war unter anderem Kommunikationswissenschaftler und entwickelte eine systemische Kommunikationstheorie, die auf fünf pragmatischen Axiomen aufbaut. Diese Axiome sind für die Wirtschaftskommunikation von großem Interesse, da sie in jeder Situation mit kommunikativem Charakter gelten. Watzlawicks Kommunikationstheorien gehören immer noch zu den Grundlagen moderner Kommunikationswissenschaft und sind dementsprechend Bestandteil des Studiums.

Innovationsmanagement

Radikale Innovation vs. Inkrementelle Innovation

vom 28 November 2009

Das Referat von 2009 im Fach Innovationsmanagement beschäftigt sich mit der Unterscheidung und Einordnung von Innovationen nach ihrem Innovationsgrad: Radikale Innovation oder Inkrementelle Innovation. Dabei werden begünstigende und hemmende Umweltfaktoren am Beispiel des Kraftwerksbereiches aufgezeigt und erklärt.

Investor Relations

Wissenschaftliche Untersuchung von Social Media in der Finanzkommunikation

vom 05 April 2011

Auf www.online-investorrelations.de veröffentlicht Andreas Köster, Master-Student der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin, ab sofort betriebswirtschaftliche und kommunikationswissenschaftliche Artikel über die Forschungsbereiche Investor Relations und Social Media. Der 28-Jährige stellt damit den Verlauf seiner Masterarbeit „Social Media in den Investor Relations – Risiken, Chancen und Best-Practice für an der Deutschen Börse notierte Unternehmen” online und steht auf diese Weise im Austausch mit der Financial Community sowie der Social Media Community.

Kommunikationspsychologie

Zielgruppe der LOHAS

vom 30 März 2010

Immer mehr Trend- und Marktforscher sagen voraus, dass die „Ausrichtung der Lebensweise auf Gesundheit und Nachhaltigkeit“ einen wachsenden Stellenwert für die Konsumenten und damit auch für die Wirtschaftskommunikation erhält. Werte wie Qualität, Authentizität und Gesundheit gewinnen kontinuierlich an Bedeutung. Nicht mehr die Quantität an Konsum ist das was zählt, sondern die Qualität und Nachhaltigkeit des Konsums. Mögliche negative Folgen, die der Konsum mit sich bringt, werden nicht mehr ignoriert und beschäftigen zunehmend die neue Konsumentengeneration der „LOHAS“.

Markenkonzeption

Arten der Bewegung in Automobilwerbespots

vom 08 Mai 2010

Um Marken und Bewegung zu inszenieren, sind Autowerbespots hervorragend geeignet. Der hohe Konkurrenzdruck in diesem Werbesegment zwingt die Hersteller zur höchstmöglichen Vertiefung der Markierung und gezielter Anwendung sämtlicher Brandingelemente, um sich von den Mitbewerbern abzuheben. Die vorliegende Fallstudie soll untersuchen, inwiefern Bewegung in Automobilwerbespots zur differenzierten Markierung eingesetzt wird.

Medienökonomie/Medienmanagement

Social Games – Boomende Industrie um virtuelle Güter

vom 19 Januar 2011

Pro Monat spielen nahezu 300 Millionen Menschen alleine auf Facebook Social Games wie Farmville, Café World oder Mafia Wars. 20 Prozent der Spieler haben schon für virtuelle Items gezahlt und 69 Prozent der Spieler sind Frauen.

Unternehmenssoziologie

Weak und Strong Ties: Freundschaft aus netzwerktheoretischer Perspektive

vom 02 März 2011

Das Thema Weak and Strong Ties ist für die Wirtschaftskommunikation in mehrerer Hinsicht interessant und relevant: Zum einen schärft es die Sicht auf Unternehmen als natürliche und soziale Systeme im Sinne von „das tatsächliche Interaktionsgeschehen in Organisationen ins Blickfeld nehmend“. Außerdem gewinnen in einer Umbruch reichen Zeit des Internets und der Sozialen Medien Social Networks auch für die Wirtschaftskommunikation an Bedeutung. Hierbei geht es darum, weltumspannende Freundschaftsnetzwerke und deren Definition von Freundschaft zu verstehen und mit klassischen Theorien in Bezug setzen zu können. Drittens ist das Thema allgemein für den Umgang und Kritik mit theoretischen Konzepten interessant, da immer wieder Diskussionen und Kontroversen über das Thema Freundschaft entfachen.

Wirtschaftskommunikation

Verein fördert Berliner Studenten mit Deutschlandstipendium

vom 05 September 2011

Ab dem kommenden Wintersemester unterstützt der gemeinnützige Verein zur Förderung der Wirtschaftskommunikation e. V. zwei Studenten der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin jeweils ein Jahr lang mit dem neu geschaffenen Deutschlandstipendium. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung in 2011 gestartete deutschlandweite Stipendienprogramm fördert mit 300 Euro monatlich Studierende sowie Studienanfänger, deren Werdegang herausragende Leistungen in Studium und Beruf erwarten lässt. Die Hälfte der Förderung kommt dabei vom Bund, die andere Hälfte von privaten Stiftern.

Wissenschaftskommunikation

Wissenschaftskommunikation: Internetauftritte von Forschungseinrichtungen

vom 06 Dezember 2010

Der Internetauftritt von Forschungseinrichtungen gewinnt im Rahmen einer professionellen Wissenschaftskommunikation bzw. im Wissenschaftsmarketing immer mehr an Bedeutung. Das Internet bietet theoretisch optimale Voraussetzungen, um mit der Wissenschaftscommunity im Dialog zu stehen, der bereiten Öffentlichkeit Informationen und Forschungsergebnisse zugänglich zu machen, potenzielle Geldgeber auf sich aufmerksam zu machen und nicht zuletzt für das Marketing.

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